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05.03. - 09.03.08 und Tempelaufenthalt

Also ich hatte ja damals ein paar Tage vergessen. Also ich war in KhonKaen gewesen. Am 5 Maerz, war ich zu Hause gewesen, nach meinem Wissen. Ich war also nur zu Hause hatte nichts weiter gemacht.Abends kam dann meine Gastmutter mit Pa Gaeo und Oncle Limm wieder. Sie hatten bei uns noch gegessen.

 

Am 6 Maerz bin ich dann allerdings nach KhonKaen gefahren, es war auch eine ganz schoene Huerde gewesen dahin zu kommen. Hermann musste mich abholen in Yasothon.  Er ist gestartet um 6 Uhr morgens und gegen 9 Uhr ist er bei mir angekommen. Ich hatte ihn dann an der Bushaltestelle abgeholt, danach sind wir schnell zum Laden meiner Gastmutter gegangen und dann zu Baan Kun Ya.... Da wollten wir den Bus nehemn, da sich nach drei Monaten die Fahrzeiten etwas geaendert hatten, hatte das fruehstuecken nicht so geklappt wie ich mir das vorgestellt hatte. Wir mussten es einpacken lassen. Hermann war sauer auf mich, denn vorher waren wir noch P’ Nui besuchen und haben eine heisse Schokolade getrunken. So oft sehe ich sie ja nun auch nicht, deswegen ist das manchmal bloed. Jedenfalls hatten die mir gesagt, dass der Bus um halb 10 kommt und nicht um zehn, na ja und wir sind halb zehn dort angekommen. Aber der Bus kam dann auch wieder zu spaet, wie jeder Bus in Thailand, er kam erst 50...ja toll und der Hermann war sauer, er haette sein Steak ja dann doch noch in Ruhe essen koennen. Die ganze Busfahrt hatten wir dann nur geredet...und manchmal hatten wir mit den Babys in dem Bus gespielt...wie man das auch nenen kann. War voll niedlich, das eine. Na ja dann sind wir irgendwann in KhonKaen angekommen, allerdings an einer falschen Bushaltestelle. P’ Bhor  hatte uns nicht verstanden, wir hatten ihr es zehntausend mal erklaert....aber irgendwie hat sie es nicht kapiert. Na ja wir mussten dann auch das Handy einer Thai geben, zweimal. Na ja dann hatten wir es endlich geschafft, war auch ein schweres Stueck, wir waren da noch nie... die hatten also nicht nur die Fahrzeiten sondern auch die Bushaltestelle geaendert. Danach sind wir erstmal Essen gefahren zum Laden Am’s Mutter. Also na ja es war fuer mich kein Mittag essen, ich hatte halt gebratene Bananen gegessen, war ja auch lecke rund danach waren wir shoppen. Da p’Am und P’Bhor vor hatten mit uns Picknicken zu gehen, was ich uebrigens fuer eine gute Idee hielt, mussten wir natuerlich auch einkaufen  Also waren wir dann im big C gewesen. P’Am und ich hatten alles moegliche ausgesucht und Hermann und P’Bhor sind nur hinterher getrabt...also die hatten nicht wirklich viel Arbeit gehabt. Na ja danach sind wir dann zum Haus von p’Ams Freundin gefahren die eine Stunde zu spaet kam, wir mussten also in ihrem Zimmer warten. P’ Am und P’Bhor sind da weile schon mal auf den Markt gegangen und wir hatten uns mit P’Bui einer anderen Freundin von P’Am unterhalten. Dann ging es aber uach nach Hause. Wir hatten auch irgendwann im Laufe des Tages P’orm bescheid gesagt, das wir picknicken und das ich wil l das sie mit kommt. Sie war illegal in KhonKaen, musste alles Geheim sein. Nun ja kochen,war ganz cool. Wir hatten total viel gmacht. War aber auch lecker Die ganze Familie hatte von ihr mit gegessen und ihre eine Freundin auch. P’Bhor, Hermann und ich hatten allerdings alles gemacht. Aber es war schon voll lustig.Man hat neben bei gleich was gelernt=)
Danach war nur noch abwaschen angesagt…nach ein paar Fotos anschauen und fernsehen schauen hatten wir uns dann meinem Film zugewendet bis um drei. Allerdings sind P’Bui und P’Am schon schlafen gegangen. Was total komisch war an dem Tag, wenn wir mit P’Bhor geredet hatten, hatte sie nie was verstanden, aber war trotzdem ganz cool. Jetzt ist sie leider schon in den USA. Ich bin aber voll froh das ich sie vorher nochmal sehen konnte.

 

 

Den Film hatten wir dann bis um drei Uhr geschaut und frueh um 6 sind wir wieder raus und haben bis um 8 Uhr gekocht. Wir hatten total viel gemacht. Es gab Sandwich, es gab gebratenes Gemuese, Suess-Sauer, Nudeln, was mit Ei und und und... Dann hatten wir die Schwester von P’Am abgeholt und hatten schon alles vorbereitet fuer unser Branch im Park. P’Orm hatte das Auto gefahren. Nach unserem Branch und auch nach ein paar Fotos sind wir noch zu einem anderen Tempel gefahren. Dann war leider auch meine Kamera voll, ich sag ja ich mag die Kamera nicht. In dem Tempel hatte ich nochmal das mit dem Schuetteln gemacht, das muesste ich euch bestimmt schon tausend mal erklaert haben.
Da ich nicht wusste wannd er Bus kam, aber wusste das meine Gastmtuter den Laden um 5 schliesst, entschloss ich dann den naechst besten Bus zu nehmen. Den einen hatte ich gerade verpasst und der andere war schon vol, also musste ich dann noch eine Studne warten. P’ Orm, hattesich dann beim Friseur in der einen Stunde die Haare waschen lassen.^^ So verging die Zeit auch und schon sass ich im Bus. Ich hatte zum Gleuck noch einen Platz bekommen. Waehrend der Busfahrt hatte ich noch andere Freunde von meiner Schule getroffen und Freunde von P’ Pat. Am Abend bin ich dann puenktlich in Yasothon angekommen und bin mit meiner Gastmutter zusammen nach Hause gefahren.

 

Am 8 März hatte meine Gsatoma Geburtstag. Eigentlich war das auch nicht so richtig klar. Als sie frueher geboren wurde, gab es nicht so eine tolle Geburtsurkunde, deswegen wird das immer nur so geschaetzt. Wir hatten ihren Geburtstag an dem Samstag gefeiert. Den ganzen Vormittag war ich zu Hause. Ich hatte nichts weiter gemacht. Am Abend hatte ich mich dann so um 5 Uhr fertig gemacht. Meine kleine Gastschwester war den ganzen Tag mit mir zu Hause. Mein Gastbrude rmusste allerdings wieder zur Nachhilfe. Da meine Gastoma die Farbe rosa mag, musste jeder ein rosanes Oberteil an haben. Die Arbeiter von meinem Gastvater und meiner Gasttante, so wie die restliche Familie aus KhonKaen kam zu uns nach Hause. Mein Gastvater hatte die Party mal wieder organisiert, aber man sah wie viel draus geworden ist. Es waren Plastik-Teller fuer die Arbeiter da, aber keinen einzigen fuer die Familie. Das hatte meine Gastmutter mit mir dann noch alles gemacht. Es wurde gegessen, gesungen und getanzt...spaeter wurde uach die Torte angeschnitten. Sie hatte voll lecker geschmeckt. Solche veranstaltungen sind eigentlich nichts fuer mich, da ich keinen weiter kenne. P’Art und P’ Doen sind dann spaeter mit einem weiteren Freund gekommen, mit dem hatte ich mich ein bisschen unterhalten. Kurz bevor meine Gastoma dann heim gefahren ist, hatte dann noch jemand ein Lied fuer sie gesungen und sie hatte sich total gefreut. Sie freute sich auch als mein Gastvater sie umarmt hatte. Na ja einmal im Jahr sollte er das schon machen, sonst kuemmert er sich auch nicht gross um sie. Das Essen war ganz lecker...ansonsten war die Stimmung auch ganz okay. Meine kleinen Gastgeschwister hatten mich zwischen durch auch geaergert, weil sie mal wieder lange Weile hatten.

 

( 9.3.2008) Am folgenden Tag, hatten wir dann zusammen in der Stadt nochmals Nuddelsuppe gegessen. Die selbe, die ein Tag zuvor zu uns kam.Wir holten meine Geschwister vom Lernen ab und dann ging es dort hin. An dem Tag war auch nichts weiter los.

 

 

 

10.3-14.3.2008

 

Also ich werde jetzt mal von meinem Tempelaufenthalt erzaehlen. Ich denke mal jeder stellt sich unter Tempelaufenthalt was anderes vor. Ich, zum Beispiel, hatte gedacht in dem Tempel zu lernen wie man meditiert. Andere denken, vielleicht, man kann um 8 um 9 Uhr aufstehen, so wie man will. Aber das war bei meinem Tempelaufenthalt anders. Mein Tempel hies „Wat Prah Nanachat“. Wat bedeutet uebrigens Tempel. Phra sind die Moenche und Nanachat ist die Natur. Es war naemlich ein Tempel im Wald. Es war schon ziemlich kompliziert dort hin zukommen. Viktoria hatte mir von dem Tempel erzaehlt, da ich ihr erzaehlt hatte das ich mal in einen Tempel gehen will. Bevor wir dort ein paar Tage waren hatte sie sich schon 2mal zuvor dort Blicken lassen. Meine Gastutter meinte die nehmen keine Frauen auf, in dem Tempel. Nun ja sie wollte sich dann drum kuemmern das ich kochen lerne, meditieren lernen gehen kann und ausserdem noch Massieren lernen kann.  Ich wollte eigentlich mit Vicktoria in der ersten Maerz-Woche gehen, aber das hat ja dann nicht geklappt. So ganz kurzfristig hatte ich mich dann entschieden am 10 Maerz bis zum 16 Maerz in den Tempel zu gehen. Ich musste bloss noch AFS informieren und das ganze am Wochenende. Anstatt sie Arbeiten sind sie auf eine Insel gefahren Ko Chang. Also die erlauben sich auch immer Urlaub. Letztendlich durfte ich, auch wenn mein Gastvater erst eine Antwort per Mail sehen wollte. Am 10ten bin ich dann gleich Freuh um 6.30 Uhr in die Stadt mit meiner Gastmutter gefahren, da ich doch um 8 Uhr da sollen sollte. Ich haette fast den Bus verpasst, aber wir hatten den dann schoen ueberholt und angehalten =). Kam shcon irgendwie komisch. Der Bus war voll. Also es hatten viele gestanden, aber ich hatte einen Sitzplatz noch bekommen. In Ubon mit ich dann so gegen um 8 Uhr angekommen. Ich bin noch nie mit dem Bus nach Ubon gefahren und wusste auch gar nicht wo der Tempel war und dann kam noch dazu das ich eine ganze Weile nicht mehr in Ubon war. Ich hatte dann die Frau gefragt, die das Geld immer einsammelt und sich um alles kuemmert. Es war also kein Problem zum Tempel zu kommen. Das tollste war dann noch das in dem anderem Bus, die Busfahrerin um mich gekuemmert hatte und ausserdem hatte ich noch einen „ Polizist“ kennengelernt. Er ist gerade in seiner Ausbildung. Ich weiss ja man sollte achtsam sein, wenn man im Bus oder so sitzt, weil es koennte ja leicht einem was passieren, aber das ist ja nicht nur in Thailand so, sondern ueberall in der Welt. Er schien auch ganz nett zu sein, das merkt man sofort wenn er hoeflich spricht. Vielleicht hatte ich euch das schon mal erzaehlt, ansonsten sage ich es euch nochmal. Wenn die Maenner hoeflich sprechen sagen sie am Ende des Satzes immer „krab“ oder „krab pom“ was noch hoeflicher ist. Die Frauen dagegen sagen „ka“. Am Anfang meines Auslandsjahres wurde mir gesagt\, wenn ich das „ka“ sage, will auch jeder mit mir reden, weil man dann einfach hoeflich ist und nicht frech und so hatte ich mir das angewoehnt. Ich hatte es in der Schule aber auch schon gemerkt, wenn die Schueler nicht „krab“ oder „ka“ gesagt hatte wollte ich nicht unebedingt mit ihnen reden. Ich komme jetzt mal wieder zum Thema zurueck. Er hatte mir dann schlliesslich gesagt, wo ich aussteigen soll und wo ich lang laufen soll. Auf dem ersten Blick kam ein Laecheln ueber mein Gesicht, da jeder mit gesagt hatte, es ist ein Tempel im Wald. Auf dem ersten Blick hatte ich bloss ein paar Baeume gesehen aber nicht viel. In der prallen Sonne bin ich dann zum Temepl gelaufen. Als ich dann in das Territorium vom Tempel getreten bin hatte ich gedacht „wow“, wie geil sieht das denn aus. Leider konnt eich kein Bild davon machen, da waren so tolle Bilder, von wegen nicht fotografieren, filmen oder telefonieren. Ich bin dann erstmal zur Kueche gegangen und hatte einen gefragt, wo ich hin musste. Sie waren alle schon fertig mit Essen und hatten nur noch abgewaschen. Ich sollte dann vor der Halle, wo man sich vor dem Buddha verbeugt, wo alles auch fuer Thais statt findet hinsetzen und warten. Das hatte ich eine Stunde gemacht. Dann kam endlichd er Gastmoench. Das war ein Riese derr war garantiert ueber 2 Meter. Das war total krass. Er gab mir dann einen Zettel den ich ausfuellen musste. Von geben kann keine Rede sein, er hatte es auf die Bank gelegt und ich durfte mir es von dort nehmen. Er darf keine Kontakt zu Frauen haben und wenn man den Gegenstand den man ueberreichen will auf den Boden oder Stuhl oder irgendwo hin legt, neutralisiert es. Das hatte ich schon mal gar nicht gewusst und wollte das schon so nehmen, aber ich hatte es dann auch kapiert. Aber war total verwundert und hatte sofort gedacht, hier werde ich eine Menge von Regeln lernen. Nachdem ich den Zettel ausgefuellt hatte, kam er nochmal zu mir und hatte mir die 8 Regeln erklaert fuer Gaeste. Die Moenche haben mehr als 200 Regeln. Sie muessen bei jedem Wort aufpassen was man sagt. Der Tempel war ein internationaler Tempel, deswegen waren dort fast nur Auslaender. Der Arbeitermoench kam aus der Schweiz, der Oberhaupt des Tempels war ein Deutscher um die 40 Jahre und der aelteste Moench in dem Tempel war ein Thai. Die Auslaender haben natuerlich auch Thai gelernt und konnten Thai sprechen. Ich bin ja dort nur fuer ein paar Tage hingegangen, deswegen bekam ich die Bezeichnung Laie. Es kam auch Maenner die Laien waren. Es waren drei Laien da. Der eine war aus Frankreich, der andere aus Hamburg (Deutschland ;-) ) und dann war noch ein anderer. Als naaechstes hatte der Gastmoench dann mein Haeuschen gezeigt wo ich fuer die paar Tage war. Die Gebiete fuer Maenner und Frauen vorallem Frauen und Moenche wurden durch Mauern abgetrennt. Kurz danach kam dann auch Vicky endlich an und es war schon um 10 Uhr. Wir hatten nocht nichts gegessen. Im Tempel darf man nach um 12.00 Uhr nichts mehr Essen. Also sind wir ins Dorf gegangen und hatten uns was zu Essen gekauft. Es war total warm und wir mussten die ganze Zeit in der prallen Sonne laufen. Danach schauten wir erstmal nach ein paar Sachen, die wir im Tempel anziehen koennen. Das heiss fuer weibliche Laien einen langen Schwarzen Rock und eine Weisse Bluse mit noch einem Top drunter, damit man ja den BH nicht sieht. Das geht ja sonst wegen den Moenchen nicht^^Man durfte nichts enganliegendes tragen, die Moenche koennten ja auf dumme gedanken kommen. Den Rest des Tages war ich in meinem Zimmer, Vicky in ihrem und Pa Tit in ihrem. Pa Tit ist eine Laotin, sie wohnte aber mal in Frankreich und mittlerweile in den USA. Sie hatte sich um uns gekuemmert und alles gezeigt, war auch mit uns im Dorf, damit wir was Essen koennen. Sie war sehr ernst mit sich selber, aber das lag wohl eher dran, dass der Tempel einer der strengsten ist. In einem Tempel heisst es man soll Ruhe halten man soll zu sich finden und nicht weiter sprechen. Vicky hatte damit irgendwie ein Problem gehabt und hatte Pa Tit die ganze Zeit was gefragt. Letztendlich hatte sie dann auch mal nicht so hoeflich geantwortet, weil sie sich in ihrer Ruhe gestoert hatte.  Am Abend gegen 4.30 Uhr sind wir dann zum Kaffeetrinken gegangen. Das ist hier aber nichts mit Kuchen. Nachdem Mittag darf man noch Wasser trinken, aber keine Fruechte oder Milch trinken. Also ich meine es ist shcon schwer bei mir hier in Yasothon den Kakao lecker zu machen, aber da kann ich wenigstens Kondenzmilch nutzten aber da ging es ja gar nicht. Es war sehr laut dort, da es Abreiten in der Kueche gab. Um 6 Uhr sollte dann „Evening Chanting“ sein, das heisst so viel wie Abendgesang. Also das heisst soviel wie, wir sprechen da irgendwas aus solchen Buechern. Das geht so ungefaehr eine halbe Stunde, danach wird meditiert. Und das geht eine ganze Stunde. An dem Tag ist es allerdings ausgefallen. Um 6 Uhr mussten wir uebrigens schon die Taschenlampen anschalten. Danach ging es duschen und schlafen.
Am Dienstag Morgen ging es dann Frueh aus den Betten und zwar um 3 Uhr, ich bin schon ein bisschen eher aufgestanden um zu duschen. Ich wusste ja noch nicht wie das alles ablaeufts. Im dunkeln mit Taschenlampe und mit einer Dekce hatte ich dann Vicky geweckt un dmit Pa Tit sind wir dann zusammen zum „Morning Chanting“ gegangen. Also das selbe was am Abend ist, aber man spricht unterscheieldiche Texte, aber fuer mich ist es das selbe. Am Abend spricht man Englisch und am Morgen Pali. Das ist eine Buddhistische Sprache, die Uebersetzung stand aber zum Gleuck immer darunter, auch wenn es schweres Englisch war. Das ganze ging dann bis um 5 Uhr und danach bin ich wieder eine Stunde schlafen gegangen, das war so kalt. Uebrigens hatte man in den eigenen Huetten auch keine Betten. Im Tempel muss alles so unbequem gemacht werden wie es nur geht. Also hatten wir keine Betten nur ein paar Matten wo man sich drauf legen konnte und noch diese typischen Thai-Kissen. Ich erzaehl euch nochmal wie das bei diesem „Morning Chnating“ war. Man durfte mit der Taschenlampe wirklich nur auf den Boden scheinen, wenn man etwas weiter scheinen wollte war das nicht so gut. Es war eine grosse Halle. Bevor man rein geht muss man siene Shcuhe ausziehen und danach durfte man rein gehen. Die Laien muessen an der Seite rein gehen, denn der Stirneingang ist nur fuer Moenche. Auf der rechten Seite von unserem Eingang, lagen Kissen und Buecher und alles moegliche und ausserdem hatten die Moenche sich dort auch aufgeahlten. Es wurde uns nicht erlaubt in die Ecke zu gehen, auch wenn wir es das erstemal falsch gemacht hatten, da Pa Tit gesagt hatte wir sollen unsere Kissen dort wieder zurueck schaffen. Die Moenche bzw. Laien legten jeden Morgen und Abend fuer jeden von uns eine Matte hin, ein Kissen und ein oder manchmal  zwei Buecher. Als man dort rein kam war alles total leise, man durfte nichts sagen, manche sassen shcon auf ihren Matten und hatten meditiert. Langsam kamen dann alle Moenche. Wir waren so ungefaehr 20 Leute in der Halle immer. Der aelteste Moench hatte dann die Kerzen angzuendet und dann ging es schon los. Vicky und ich waren manchmal irretiert weil wir gar nicht wussten auf welcher Seite wir im Buch waren, aber die anderen Laien hatten ja uach gesucht, deswegen hatten sie uns dann es auch gesagt. Bevor sich die Moenche hinsetzen, hat ein ander der unter dem Moench steht ein Tuch ueber die Matte zu legen. Es gab auch untersschiedliche umhaenge von denen. Die Farben waren anders und die hoeheren hatten noch ein Tuch drueber haengen. Also das kann man jetzt nicht in einem Text beschreiben. Das waere jetzt total schwer. Nachdem wir eine halbe Stunde dann gesungen hatten, ging es mit meditieren los. Ich wusste eigentlich gar nicht wa sich machen sollte, da ich ja vorher noch nie meditiert hatte, nur die Buecher daruber ein bisschen gelesen hatte. Ich finde aber fuer mein erstes mal hatte ich es echt gut gemacht. Man muss sich auf seinen Atem konzentrieren und nicht ueber irgendwas anderes nach denken. Man kann im Schneidersitz, Lotussitz oderauf einem Stuhlsitzen, das mit dem Stuhl macht aber keiner. Ich sag euch meine Fuesse sind eingeschalfen, das passiert in Thailand sowieso oft, da man einfach immer im Schneidersitz fuer eine lange Zeit sitzt. Kalt war es ausserdem auch wenn wir da mit den Decken sassen. Irgendwie fand ich es voll cool zu meditieren, auch wenn ich nicht weiss ob ich es wirkloich hinbekommen hatte. Nebenbei konnte man immer die Voegel oder die Tukke  (Lizards in Grossvormatt)  hoeren. Das war voll angenehm alles war total leise, man hatte bloss manchmal Vicky gehoert wenn sie sich gekratzt hatte oder wenn die Moenche Walking Meditation gemacht hatten. Ich fand das alles ganz cool, auch wenn eine Stunde fuer das erste Mal ziemlich lang war, aber ich hatte eine halbe Stunde durchgehalten, danach hatte ich nur noch probiert.
Wie gesagt hatten wir dann von um 5 bis um 6 Uhr nochmal geschlafen. Danach sind wir Fegen gegangen. Wir hatten um das Hauptgebaeude, wo man eigentlich meditiert und was nur fuer Moenche ist gefegt. Es war eine Menge Arbeit, aber schon halb 8 hatten wir aufgehoert und sind rueber in die Kueche gegangen. Dort durfte Viktoria und ich die Snacks aufmachen und sonstige Desserte schoen auf den „Tellern“ verteilen. Danach werden die Teller, Schuesseln mit den ganzen Essbarkeiten, wie Reis, Obst, Gemuese, manchmal Yourghurt oder Sandwhich oder manchmal Nuddeln auf Matten gestellt die auf dem Boden liegen. Es muss ja erstmal alles neutralisiert werden. Ein Mann ueberreicht es dann dem Arbeitermoench und dann nehmen die anderen Moenche oder die welche weerden wollen ihm die Schuesseln ab. Wir duerfen den Tisch nicht anfassen, ansonsten muessen sie alles nochmal machen. Wenn sie damit fertig sind, gehen wir wieder in die Halle und die Moenche gehen sich Essen holen, in ihren Schuesseln. Die Laien muessen noch mit den anderen Besuchern, welche jeden Tag das Essen bringen warten.  Als die Moenche dann durch ihren Eingang zurueck kamen wurden ihnen die Fuesse noch gewaschen. Ihre Schuessel mit dem Essen muessen sie auch nicht selber tragen, wenn sie schon aeltere Moenche sind und somit hoeher stehen.
Nachdem wir gegessen hatten, waren wir total voll. Vor dem Essen und nachdem wir gegessen hatten mussten wir uns auch noch verbeugen, zum Dank das wir was zu Essen bekommen hatten und ausserdem mussten wir noch vorher was auf Pali und Englisch lesen. Das Essen war echt gut, aber viel zu viel. Es wundert mich dann gar nicht das die nicht hungern.  Man soll auch nicht mehr essen, als man will also man soll nbur Essen bis es satt ist und es geniessen. Ich ueberesse mich hier in Thailand total, das ist total schwierig ist ja aber uach kein wunder, wenn meine Gastmutter immer zu mir kommt und meint“ ey komm ess mit mir“ und sie es drei mal sagt..
Als wir mit Essen feritg waren, hatten wir dann unser Geschirr abgewaschen und die Kueche gewischt. Das war voll lustig. Also erstmal musste ich voll grinsen wie sie das machen. Also sie haben einen Eimer Wasser mit „Fit“ genommen und dann auf der Kuechenflaeche hin und her gespritzt. Sie hatten zu uns gesagt ihr braucht bloss da wischen wo Wasser ist...^^ Ich musste die ganze Zeit nur grinsen drueber und dann hat Vicky auch noch angefangen weil ihre Bluse aufgegangen ist und sie es nicht mit bekommen hatte. ^^Ich hatte sogar Bonbons bekommen, von einem Mann der jeden Tag Essen bringt, fand ich voll cool. Ich weiss bloss nicht warum. Danach sind wir in unser Gebiet gegangen und haben noch ums Haus gefegt und alles sauber gemacht. Bis halb 5 hiess es dann relaxen, denn dann gab es ja Tee trinken. Und danach halt das Abend „chanting“.
Am naechsten Tag war genau der selbe Ablauf nur das wir dann auch noch gestirchen hatten. Ich hatte ein ganzes Haus gestrichen. Pa Tit war zu klein. Sie hatte nur eine kleine Flaeche gestrichen, die unten war. Aber dafuer war der Boden auch schoen voll geschmiert mit dieser Farbe. Moenche kamen auch noch vorbei...die haben die ganze Zeit gegrinst...aber man soll ja nach dem Buddhismus immer laecheln und jede Minute seines Lebens geniessen. =) Der Mittwoch ist immer der Arbeitstag, da hatte jeder gearbeitet. Entweder wurde etwas sauber gemacht oder reperiert ect.  Gegen halb eins waren wir dann fertig und haben von den Moenche noch einen „Eistee“ bekommen. Was eigentlich nicht normal ist. Ja der Nachmittag war wieder zum relaxen und der Rest ist so wie an den anderen beiden Tagen verlaufen. Alelrdings waren wir am Nachmittag nochmal im Dorf, weil Vicky ihre Schuhe kaputt bekommen hatte. Ich hatte dann meine geliehen und hatte dann die aus dem Bad getragen. Was ziemlich lustig aussah, aber anders ging es ja nun mal nicht.Unser 4ter Tag verlief dann auch mit streichen.  Wir hatten die Moenche gefragt, ob wir nicht die Wand in der Kueche streichen duerften, da sie schon total dreckig ist und so weiter. Danach sah es ja auch schoen aus. Ich werde hier voll als guter Maler hingestellt und musste dann um die Bilder drum rum malen, da wir die nicht ab machen konnten. Aber das war gar kein Problem, die Bilder sehen noch immer so aus wie vorher. Jetzt haben die Moenche wenigstens ein Andenken von uns und uns hat es noch ein gutes Karma verschafft.Die Ameisen die unter den Bildern gewohnt hatten, hatte ich auch versucht nicht zu toeten, genauso wie die in unserem Bad. Deswegen hatte die ganze Nacht immer das Licht im Bad gebrennt, da ansonsten die Ameisen kamen. Der Temepl war schon ziemlich erneuert, es gab richtige Toiletten und richtige Duschen auch wenn aus den Duschen nur kaltes Wasser raus kam, sodas man im ersten Augenblick immer bloss rumgehuepft ist weil es total kalt war. Wo es allerdings draussen waermer wurde, war es richtig angenehm sich kalt abzuduschen =) Die Wand sah danach richtig gut aus. Ausser das Viktoria ein Bilderrahmen kaputt bekommen hatte und auch einmal richtig geschrieen hatte, weil ein Tukke auf ihrem Ruecken war. Jeder Thai hat gefeixt, das war aber auch echt lustig. Da wir so fleissig gearbeitet hatten sind wir dann mit Pa Tit ins Dorf gegangen und haben was getrunken. Essen durften wir ja nichts.Pa Tit hatte uns eingeladen. Danach waren wir noch „shoppen“, das wiederholten wir gleich am Freitag. Eigentlich wollte Vicky schon am Donnerstag nach Hause, aber ich habe sie nochmal bequatscht. Sie wollte eigentlich bis zum 20 bleiben und nicht nur bis zum 13. Ja dann war halt Abend wieder das Teetrinken, da kam eine Indonesierin die in der Schweiz wohnt und sie wollte Laie sein. Sie war schon aelter und hatte auch schon 8 Jahre Erfahrung in meditieren, deswegen war es fuer sie bestimmt besser. Am Abend war kein „chanting“, ich weiss nicht warum aber das hatte dann auch ncihts aufgemacht. AmDonnerstag Morgen hatte ich mit Pa Tit geredet, da Vicky uns nicht beim Fegen geholfen hatte. Sie wusste nicht was sie mit uns machen sollte, da sie noch nie mit Jugendlichen im Kontakt stand. Sie war ganz einfach ueberfordert. Letztendlich hatte sie eine Menge durch uns gelernt und auch ueber uns und began, an unserem letzten Tag, mit uns zu reden. Wir redeten total lange und sie zeigte uns auch ihre Bilder von ihrer Familie und ihrem Haus in Rhode Island wo wir herzlich eingeladen sind =).
An dem Freitag (14.3.2008) wo wir abgereist sind war ein besonderer Tag. Es kamen ueber 60 Thailaender zum Tempel, also auch eine Menge zu Essen. Alles lief etwas anders ab. Nachdem die Laien sich Essen geholt hatten, mussten wir nochmal in die Halle rein, denn der Oberhaupt (der Deutsche) hatte nochmal ueber 30Minuten was erzaehlt, natuerlich in Thai. Von wegen das man nur so viel Essen soll wie noetig ist und so ein kram... ich hatte zu gehoert, aber ich habe es schon wieder vergessen, so interessant war es auch nicht. Danach durften wir endlich Essen. Ich hatte echt total viel in der Schuessel sodass ich die Haelfte weggeschmiessen hatte. Danach hatten wir auch nur noch unser Zimmer in Ordnung gebracht, also aufgeraeumt und gefegt. Vicktoria hatte ja die letzten 2 Naechte bei mir gepennt. Wir hatten am Morgen veruscht Fotos zu machen ohne das die Moenche es sehen und ausserdem hatten wir noch ein Video gedreht mit Pa Tit und der Schweizerin und allem moeglichen Kram. Dann hiess es doch wieder nach Hause gehen. Wir sind ganz kurz einkaufen gegangen und hatten durch zu Fall noch einen Bus bekommen, der war zwar schon voll und die Tueren von dem Bus waren offen, sodas ich haette rausfallen koennen wenn ich mich nicht festgehalten haette, aber es ist ja zum Gleuck nichts der Gleichen passiert. An der Busstation angekommen bin ich dann mit Vicky nochmal bis um drei shoppen gegangen. Ja wie auch immer wir wussten nicht was wir wirklich machen sollten und dann hatten wir nur was zu trinken gekauft und ich habe vorgeschlagen wegen der Hitze ins Sweansens zu gehen auch wenn ich kein hunger hatte. Mein Gastvater hat uach schon gesagt, wenn ich voll bin ein Eis passt trotzdem noch rein. Na ja da hatten wir dann eine Stunde mit unserem Schkoladen Fondue verbracht...Lecker...hatte ich noch nie gegessen.
Ich hatte mich allerdings en paar mal in der Wolle mit Vicky, aber das liegt wohl eher daran das sie aus dem Westen kommt. Vielleicht lag es auch an unseren Verstaendigungsproblem, da sie staendig mich nicht verstanden hatte oder ich sie nicht^^ ja ja Ost und West. Da hat man hundert pro noch grosse Unterschiede, was eigentlich schade ist und nicht so sein sollte.
Um drei hatte ich dann den Bus nach Hause genommen. Mir wurde dann noch von irgendjemand eine Telefonnumemr in die Hand gedrueckt....als ich meinen Bus gesucht hatte, brauchte ich gar ncht weiter nach Fragen, denn es war der selbe Busfahrer, als ich von KhonKaen nach Hause gefahren bin und er wusste also sofort wo ich hin wollte. Das ist mir noch nie passiert, aber ich habe irgendwie shcon drauf gewartet. Fand ich voll cool. Der ist ganz freundlich aber auch sehr laut, denn er muss ja die Leute im Bus unterbringen. Ich mit meinem Thai, hab ihm gesagt das ich vor der Schule Suk aussteigen will und was macht er dann er scherzt mit mir rum. Ich sass im Bus neben einem Maedchen ich hatte sie nicht gekannt,aber  sie war total nett und wir hatten die ganze Busfahrt mit einander gequatscht auch sofort E-mail ausgetauscht. War voll cool. Vorallem nach 5 Tagen mal wieder Thai zu reden. Sie hatte mir den Witz vom Busfahrer erklaert....HAHAHA...
Ich bin puenktlich bei dem Laden meiner Gastmutter angekommen, sie hatte ihn gerade geschlossen und so sind wir zusammen noch Snacks einkaufen gewesen. Zu Hause waren wieder die kleinen Kinder da, zum Schwimmen. Mein Gastvater hatte Nuddeln gemacht, die Nuddeln waren hart, aber die Spaghetti ( wie man das auch immer schriebt, ihr versteht mich) Sauce war voll lecker. Wir sassen zu 9 am Tisch, die Maenner sassen draussen. Wir hatten auch noch 4mal Salate und Huenchen gehabt und eine Menge von Suessigkeiten. Wir hatten so zu sagen eine kleine Party. Also war ich dann wieder voll^^ Ich hatte danach nur noch HBO geschaut.
15.3 An dem Samstag war ich nur zu Hause gewesen, ich hatte nichts weiter vor gehabt. Ich war den ganzen Tag nur zu Hause gewesen, also es war nichts spannendes passiert.
16.3 Wir waren mit Vorbereitungen fuer die Tennisleute beschaeftigt. Es hiess es sollen ungefaehr 10 Sportler zu uns kommen. Sie kommen aus dem Zentralenteil von Thailand. Die Trainer von den Sportlern waren Freunde meiner Gasteltern. Mit meiner Gastmuttre hatten wir schon alles zusammen draussen hingestellt, danach sind wir auch schon um 4 Uhr das Essen in der Stadt abholen gefahren. Ausserdem waren wir noch in der Schule. Da ich eine Unterschrift von Herrn Wiset brauchte. Ich hatte ihn angerfuen und er meinte er seie in der Schule. Ich musste dann feststellen das Ajan Supawadee alleine dort war, aber sie hatte es ihm weiter gereicht. Gleichzeitig lied sich mich zu einem AFS-Treffen am 18.3 ein. Als ich Herr Wiset anrief, muss er sich irgednwie gestossen haben, ich weiss nicht wie man das beim Abnehmen des Telefones schaffen kann. Mit meiern Gastmutter sind wir dann Eis, Reis, Currysuppe und Salat so wie Fruechte einkaufen gegangen. Wir dachten wir haben keine Zeit und somit hatten wir uns beeilt. Die Sportler kamen allerdings etwas spaeter. Geplant war es bei uns um 4 Uhr am Abend anzukomemn sie kamen, aber so ungefaehr um 7 an. Die Sportler gingen erstmal schwimmen und die Erwachsneen assen Abendbrot. Mein kleiner Gastbruder hatte sich schon sorgen gemacht, dass die Tueren von meinem Zimemr noch nicht zu sind, sodass sie von draussen rein kommen koennten, aber ich hatte sie schon geschlossen. Es war ziemlich langweilig und ich woltle HBO schauen, aber das waere ja unhoeflich gewesen,d eswegen mussten wir alle gelangweilt bis um 9 da sitzten.
17.3 Am naechsten Tag, hatte ich mich nochmal ein bisschen um die Sportler gekuemmert, wegen Fruehstueck und allem. Die Jungs sind eher gefahren als die Maedchen. Mein Bruder ist irgendwann schon in die Stadt gefahren, um nachilfe zu haben. Meine Schwester und ich waren zu Hause. Sie schaute Cartoons und ich spielte Computer. Ein Maedchen von den Sportlerinnen hatte die Kamera vergessen, also mussten wir alle in die Stadt, also meine Gastschwester und ich. Eigentlich wolte ich nicht, da ich noch was anderes zu tun hatte, aber was sollte man machen. Es ging ja nict anders. Ich hatte auch gar keinen hunger, da ich schon Vormittag was gegessen hatte. Letztendlich musste ich dann noch mit meiner Gastschwester was Essen. Eider kontne ich danach nicht nach Hause. Meine Gastschweste run dich sind in den Laden meiner Gastmutter gefahren. Mein Gastvater musste angblich arbeiten. Das ist ja das was ich nicht verstanden habe, normaler Weise arbeitet er zu Hause. Meine Gastschwester ist dann ziemlich schnell basketball spielen gegangen. Ich bin ein bisschen auf dem Renngeraet gerannt und dann wollte meine Gastmutter auch Sachen kaufen. Es kam gerade eine frau vorbei die T-Shirts, Hemden ect. verkaufte. Am Abend dann zurueck nach Hause, wo es nichts besonders gab.
18.3 An dem Tag bin ich zur Schule gegangen. AFS kam. Mit Burian bin ich dann in die Stadt gefahren. Ich wollte noch zur Post und deswegen hatte ich gesagt, er soll nmich doch zum Laden meiner Gastmutter senden. Da ich aber gesagt hatte, ich moechte auch zur Post danach ist er mit mir gleich dahin gefahren. Ich hatte ihn daran erinenrnt, das er noch ein Packet abschicken wollte. Von der Post aus bin ich dann gelaufen,. Da meins etwas laenger gedauert hatte und ich nicht wollte, das er irgendwie aerger bekommt. Auf dem Weg zur Schule hatte ein Auto angehalten... ich wusste gar nicht was los war. Als ich rein schaute, konnte ich feststellen, das es Frau Suzshi war. Das ist eine dicke, aber total liebe Lehrerin von einer andern Schule sie hatte mich dann schnell noch in die Schule gefahren. Dort haltf ich dann Frau Wanwisa, mit den Getraenken und mit den Gebaeck. Es kamen ein paar Lehrer von anderen Schulen und letztendlich auch AFS und unter anderem P’Tuck. Die ist total lieb. Wir hatten auch gleich mal wieder zusammen gequatscht. Eigentlich war das ja nichts fuer mich, aber ich durfte dort helfen und die ganzen Lehrer wieder treffen. Es war schon nicht schlecht. Ich bin dann zum Laden meiner Gastmutter zurueck gelaufen und hatte dort den restlichen Tag verbracht. Ich hatte auch noch mit dem Baby gespielt und bin durch die Stadt gelaufen.
19.3 An dem Tag bin ich nach Ubon gefahren. Frueh bin ich zusammen mit meiner Gastmutter rausgefahren. Sie hatten mich am Krankenhaus rasugelassen und dort hatte ich dann bloss auf den Bus gewartet. Ich wusste wie immer nicht wann der kommt, aber es ist eine Glueckssache.Ich hatte schon Fruehstueck zu Hause gegessen, da meine Gastmutter mir wieder welches angedreht hatte. Als ich in Ubon angekommen bin, hatte mich der Polizist, den ich die Woche zuvor kennen gelernt hatte abgeholt. Wir waren nochmal zusammen Essen, da er noch nichts gegessen hatte und dann schaffte er mich zur Unterkunft ovn meiner anderen Gastfamilie. Wir , also N’ Ip; N’Gao, Kun Mae,Kun Po und ich hatten alle zusammen in einem Zimmer geschlafen.  Ich dachte der Polizist ( P“ N) wuerde dann acuh gleich wieder gehen, aber er wollte nicht. Er wollte Schauffeur spielen. Da meine Gastfamilie noch ncihts gegessen hatten seit sie aus Praschuap kamen fuhren wir erstmal Mittagessen. Ich hatte am Morgen schon lebende kleine springenede Schrimpfe gegessen und zum Mittag dann gleich nochmal. Ihr muesste euch vorstellen das manche Thais es noch nicht mal gegessen hatten. Ausserdem hatten wir Ameisen und sonstige Insekten gegessen. Unser Mittagessen nahmen wir auf dem Fluss ein. Das war ein Restaurant was auf dem Fluss lag, es kamen auch laufend Verkaeufer mit Booten an. Das Restaurant war ganz cool. Ich hatte voll viel Spass mit meienr Gastfmaile, wusste allerdigns nicht was ich mit P’ N reden sollte. Das war irgendwie voll komisch. Der tat mir voll Leid, aber ich hatte ja nicht gesagt er soll uns rumfahren. Nach dem wir dann gegessen hatten, also nach 2 Stunden ( und wir hatten viel zu viel bestellt, da der Hunger groesser war als der Magen) gingen wir dann in die Sporthalle, da mit N’ Ip mit N’Gao das tanzen ueben konnten. Sie hatten sich nicht wirklich angestrengt, erst als dann ganz am Ende ihr Tanzlehrer kam. Da ging es dann richtig los.  Die haben dort alle echt gut getanzt, war ja auch ein Wettkampf. Die Taenzer kamen von jeder Provinz. Nachdem wir dann am Abend die Eroeffnungsshow angeschaut hatten, die ganz cool war, auch wenn wir kaum was gesehen hatte, sind wir noch zu einer Party gefahren. Die hatte auch was mit dem Wettkampf zu tun. Da hatten wir auch fange gespielt und ausserdem auch „Betong“ gepielt. Ich weiss gerade die Deutsche Bezeichnung nicht, ich weiss nur die Thailaendische. Sorry. Als wir dann zurueck zum Hotel gefahren sind, wollte P’ N noch das ich mit ihm auf eine Party gehe oder sowas.. ich wollte da natuerlich NICHT mit und hatte es sofort meienr Gastmutter gesagt. Sie sollte mir keine Erlaubnis dafuer geben. Er hatte sie dann gar nicht gefragt und rief mich an. Ich hatte meiner Gastmutter dann das Telefon gegeben und sie hatte mir geholfen. Sie hatte gedacht er ist Sauer. Wir sind dann nur noch schlafen gegangen, da es schon spaet fuer N’ Ip und  N’gao war.
20.3 Am naehctsen Tag wurden wir dann von einen Freund von meinen Gasteltern abgeholt. Nachdem wir N’ Ip angekleidet hatten  und sie fertig gemacht hatten, fuhren wir Essen. Nuddelsuppe gab es zum Fruehstueck. Als wir dann wieder in der Halle waren, hatte ich die ganze Zeit den Taenzern zu geschaut. Oh..das war echt voll cool, haette am liebsten mitgetanzt. Aber das ging ja schlecht. Mittag assen wir in der Halle, sowie auch Eis und sonstiges. N’Ip und N’ Gao hatten ihren Kampf nach dem Mittag. Sie waren natuerlich weiter gekommen, das war keine Frage. Um gegen 4 Uhr fuhren wir dann wieder Abendbrotessen. Die beiden muessen so geschafft gewesen sein von dem Tanzen, das sie gleich im Auto einschliefen. Wir hatten in einem Restaurant was gegessen. So lecker war es dort aber nicht. Danach sind wir noch in ein Eiscafe gegangen. Ich hatte mir nur ein Kaffee bestellt. Danach war ich aber sowas von voll, ich wollte nichts mehr.  Eigentlich wollte ich dann ur noch schlafen. Da aber der Tanzlehrer gemeint hatte, das die beiden nochmal ueben sollen, sind wir nochmal in ein Hotel gefahren. Ihr Tanzleher hatte gesagt, die hatte an dem Tag so gut getanzt... er wusste gar nicht was los war...was sie gegessen hatten… Irgendwann sind wir wieder zurueck gefahren. Die Nacht hatte ich auch besser geschlafen. Die Nacht davor, hatte ich keine Decke, da N’Ip alles fuer sich genommen hatte... es war sehr klat..
21.3 Der Tag war dann der Kampftag. Sie hatten einmal vor dem Mittag getanzt und dann nochmal um drei. Das um drei konnte ich mir Leider nicht mehr anschauen... ich mussten schon gehen. Mein letzter Bus ging um 3 Uhr. Der Freund von meinen Gasteltern, hatte es auch falsch verstanden. Er dachte er soll mich um drei abholen und nicht um drei am Busbahnhof sein. Er kam dann so zwischen halb und drei viertel. Zum Glueck ging noch alles gut, auch wenn ich den Bus anhalten musste. Ich sass dann im Bus nach Yasothon. Der Bus war sehr voll, der Busbegleiter hatte die Leute laufend anders hingesetzt, wegen aussteigen und so weiter. Die Leute vom Bus sind immer ganz cool und man kann mit den quatschen. Ich bin dann um 5 Uhr in Yasothon ausgestiegen und bin zum Basketballplatz gelaufen, wo meine Gastschwester Basketball mit irhen Freunden spielt. An dem Tag war ich auch ein biscchen enttaeuscht von meiner Gastschwester, mal wieder. Die Freunde von ihr bekommen es hin mich zu begruessen, aber sie sagt nur „ Wo kommst du her?“. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Ich hatte sie dann spielen gelassen. Nach einem Anruf bei meienr Gastmutter ( Praschuab), hatte ich erfahren das N’ Gao und N’ Ip den zweiten Platz bekommen hatten. Es ist nicht nur fuer ihre Provinz der zweite, nein auch fuer ganz Thailand. Ich war zwar enttaeuscht das sie keinen 1.ten bekommen hatten, aber der 2te ist genauso gut. Am Abend war dann nichts weiter los. Halt nur ganz normal zusammen Essen.
22.3 Den ganzen Tag war ich zu Hause gewesen. Meine Geschwister hatten SIMS gespielt. Ich hatte da ein bisschen zu geschaut. Es war nicht so interessant fuer mich. Meine Gastschwester hatte genau das gemacht, was sie im reallen Leben auch macht und zwar Schlafen, Essen und unter die Dusche gehen. Meine Gastbruder dagegen hatte auch mal ein Buch gelesen, hatte aufgeraeumt, sauber gemacht und all solche Sachen. Es wurde dann schnell Abend und meine Gastoma kam mal wieder mit Essen vorbei. Es war auch wie imemr lecker.
23.3 Ein Teil meienr Gastfamilie war also nicht da gewesen. Mein Gastvater ist die ganze Zeit ausgewesen. Frueh war er arbeiten und gegen Mittag ging er dann aus und hat getrunken. Ich hatte ih nicht gesehen. Pa Mei hatte ihn dann bloss beauftragt den Fernsehsender fuer mich zu aendern, da ich es nicht machen konnte. Es  geht halt nur oben. Ich war ja da den ganzen Tag zu Hause, hatte aber nicht wirklich viel gemacht. Entweder nur fern gesehen oder Computer gespielt und natuerlich mit Pa Mei geredet, so wie eigentlich immer.
24.3 Montag bin  ich zum Laden meiner Gasttante gegangen. Am Anfang wusste ich noch gar nicht was ich da machen sollte. Ich hatte dann mit P’out farben gemischt und am Compute rdie Farben im Haus und vom Haus geeandert. Irgendwann kam dann P’Doen und P’ Art runter. Den ganzen restlichen Tag hatte ich mit ihm gequatscht. Nach einer Nuddelsuppe sind wir auch in „Ban KunYa“ Eis essen gegangen. Ich woltel dort eigentlich an dem Tag arbeiten gehen, aber das ging dann nicht weil er ja mit gekommen ist...P’Oi hatte uach gemeint, es ist besser wenn ich nach meinem Urlaub da hin komme. Zurueck im Laden meiner Gastante sass ich bloss sinnlos rum und habe mit P’ Doen gequatscht. Es war nichts besonderes. Am Abend wurde ich dann von ihm nach Hause gebracht. Ich bin ganz in Ruhe alleine Baden gegangen. Es war ja auch keiner weiter da. Nach dem ich schon eine halbe Stunde  geschwommen bin, kam auchmein Gastvater. Zum Glueck kam am Samstag zu vor meine Gastoma vorbei sonst haetten wir nichts zu Essen im Haus gehabt. Mein Gastvaer ist schon wieder weg gefahren. Er meinte er geht zu einer Beerdigung. Das kaufe ich ihm sowas von nicht ab, denn die Beerdigung ging bis um 1 um 2 Frueh.
25.3 Auch an dem Tag bin ich wieder zum Baumarkt gefahren. Ich war viel zu Fureh da gewesen. Aber dsa ist typisch fuer meinen Gastvater. Ich war eine halbe Stunde zu frueh, also musste ich ja was zu tun haben. Ich entschloss zum Markt zu gehen, um ein paar Aepfel zu kaufen, da wir zu Hause ja keine Fruechte und nichts hatten.
Im Laden von Awin hatte ich dann schliesslich wieder mit P’Doen gequatscht. Ich hatte wieder das selbe wie andem Tag zuvor gemacht, mich etwas gelangweilt. Mit der einen Arbeiterin sind wir auch zur Bank gefahren. Wir waren bei 4 Banken. Wenn man dran kommen will muss man immer so eine Karte aus dem Automaten nehmen und immer wenn wir das getan hatten bekamen wir irgendwas mit einer 6...das war irgendwie voll komisch. Sie ist ganz nett, aber uach eine ruhige, aber sie telefoniert gerne. Letztendlichw ar es dann wieder Abend und mein Gastvatre holte mich im Laden Awin’s ab. Pa Mei und ich dachten so, an diesem Abend kann er nicht weg gehen, da am naechsten Morgen er meine Gastmutter  an der Bushaltestelle abholen muss. Die ganzen Tage, wenn er im Laden  meiner Gastmutter war, hatte er geschlafen, da er ja besoffen war. Auch an dem Tag ist er nochmal zu einer Beerdigung gefahren. Ich war wieder mit Pa Mei alleine zu Hause....!!!!
26.3          Meine Gastfamilie war dann am Morgen wieder gekommen. Als ich aus meinem Zimemr raus kam, sah ich meinen Gastbruder vor dem Fernseher sitzen, meinen Gastvater essen und meine Gastmutter kam gerade die Treppe runter. Als ich noch ein mal schnellzurueck in mein Zimemr gegangen bin, hatte ich bloss meine Gastmutter gehoert „ Was ist heute fuer ein Datum , ist heute nciht der Geburtstag von Cordi?“ Danach hatte sie mir gratuliert, aus dem Mund von meinem Gastvater kam kein Wort raus und mein Gastbruder hatte auch bloss so von weiten alles Gute zum Geburtstag gesagt. Das haette ich mir auch echt sparen koennen, da haette ich wirklich schon weg fahren koennen. An meinem Geburtstag bin ich wieder zum Laden meiner Gasttante. Dort hatte ich wieder geholfen.  Es waren viele Leute da gewesen und ich hatte auch einiges zu tun gehabt. Irgendwie war ich an dem Tag erschoepft...ich hatte Farben gemixt und Geld gewechselt und sonstige Dinge erledigt. Zum Mittagessen fuhren wir zum Goldladen von meienr Gastoma. Da gab es SomTom ( sehr scharf) und Schrimps und Schweinewurst und auch Reis. Ich hatte nur res mit Schrimps gegessen. Auf das andere stehe ich nicht so. P’ Doen und P’Art sind im Goldladen geblieben, allerdings meine Gastoma und ich sind wieder zurueck  nach Hause ( Haus von Awin) gefahren. Dort half ich dann auch wieder etwas. Am Abend bin ich dann zum Laden meienr Gastmutter wieder zurueck, dort hatte ich dann dsa Gold wieder mit in den Trisor geschafft. Es war eine Freundin aus Amerika von ihr gekommen und ausserdem eine von Ubon. Die beiden waren schon ziemlich alt. Sie waren ganz nett, aber ich dachte es waeren Freunde von meiner Gastmutter wie die hier in Thailand. Nichts desto trotz hatteich mich mit denen unterhalten. Die eine ist mit uns nach Hause, sie schlief bei uns 2 Naechte, die andere fuhr wieder nach Ubon zurueck. Im Laufe des Tages hatte mein Gastmutter das Geschen fuermich noch in der Stadt verpacken lassen und hatte Kuchen gekauft. Ich hatte absolut kein hunger auf Kuchen. Zu Hause angekommen hatte ich Pa Mei noch mit dem Essen machen geholfen, die anderen waren Baden oder draussen quatschen. Dann war auch schon wieder Essenszeit, es gab Nuddelsuppe. Selbst auf das hatte ich kein Hunger. Zum Gleuck wusste ich aber das meine Gastante und Gastoma  und Cousins kommen. Sie bringen imnmer leckeres Essen und auch reichlich viel mit. Mein Gastvater war ganz ueberrascht das sie gekommen ist. Wir hatten noch Fotoalben angeschaut und ausserdem fern gesehen. Es war ziemlich heiss an dem Tag gewesen und ich wollte nur vor dem Ventilator sitzten. Ich hatte auch kein Hunger gehabt oder sonstiges, mein Gastbruder wartete auch mit mir. Wir hatten dann zusammen gegessen. Es gab eine Menge zu Essen, ich hatte aber das von meiner Gastoma bevorzugt. Wir hatten noch ein bisschen gequatscht, danach musste ich den Kuchen anschneiden und ausserdem hatte ich noch den Pudding serviert. Ich fand den voll lecker und Pa Mei und mein Gastbruder auch, wie die anderen das fanden kann ich nicht richtig beurteilen, aber sie haben es nicht leer gegessen. Ich hatte keine Lust zu laecheln, keine Ahnung ich war zu kaputt...es ging einfach nicht und ich wollte auch nicht. Als ich die Torte anschnitt wurde mir auch das Geschenk von meiner Gastfamilie ueberreicht. Normalerweise muessen dann alle das Geschenk beim Ueberreichen anfassen, mein Gastbruder hatte es nicht angefasst. Ich fand es nicht so schlimm und nun im Nachhinein weiss ich auch warum, er wusste nicht was das Geschenk ist. Es war eine rosane Tasche. Die Zeit war so unpassend, da ich gerade beschaeftigt war und sowieso... irgendwie voll komisch. Als Awin hoerte das ich Geburtstag habe, kam sie gleich zu mir an und hatte mir gratuliert.Ich hatte dann nochmal meine Mails zu meinem Geburtstag schecken wollen, also hatte ich dann den Computer geoeffnet. Als ich dann schlafen gegangen bin hatte ich noch ein Geschenk von Pa Mei bekommen. Ich hatte mich gefreut, denn ich haette es ga rnicht gedacht. Sie hatte mit Zopfhalter und ein T-shirt und eine Hose geschenkt und dann noch was undentifizierbares... ausserdem hatte sie extra noch Eis gekauft.

 

27.3 Fuer den Tag habe ich gesagt, ich bleibe zu Hause, schliesslich musste ich noch meine Sachen packen. Zusammen mit meinem Gastbrude rund der Freudnin von Meiner Gastmutter ass ich Fruehstueck. Die beiden sind dann auch gleich in die Stadt gefahren und ich war alleine zu Hause. Ich hatte am Vormittag noch Computer gespielt, da wir noch nicht ueberall ein Hotel hatten. Aber das konnte ich dann noch schnell organisieren. Am Nachmittag spielte mein Gastbruder Computer und andere Spiele, ich packte daweile meine Sachen. Meine gastgeschwister wollten dann auch spaeter was zusammen spielen. Bevor sie anfingen zu spielen hatten wir eine Schlange bei uns im Zimmer. Das war ja erstmal ganz toll. Ich hatte mich voll erschrocken...

 

Als meine Gastmutter dann am Abend nach Hause kam, bekam ich die Nachricht, das wir auswaerts Essen. Ich hatte damit kein Problem weiter, da ich ja zu Glueck shcon alles gepackt hatte. In dem Restaurant hatten wir schon ein mal gegessen. Ich fand den Tisch voll cool, der war in der Form eines Bootes. Die Freundin aus Ubon kam auch wieder rueber gefahren.
Zum Abendbrot gab es sowas, wie gebratene Froschschenkel ( die ich schon mal da gegessen hatte) und auch Ameisen und andere exotische Sachen.
Um 8 Uhr bin ich dann auch in den Bus gestiegen, da draf ich eine freundin von meinem Gastvater...

 

 

1 Kommentar 23.4.08 12:46, kommentieren



Wir sind also nach unserem Fruehstueck im Hotel, gelich wiede rmit den Mopets zum Boot gefahren und die gleiche Strecke zurueck in die Stadt. Da es Sammeltaxi’s von Trang nach Nakhon Si Tammarat gab, hatten wir das in Anspruch genommen. Hermann hatte mal wieder komsich Laune, aber das war staendig so. An dieser Sammelstation mussten wir erstmal eine Studen warten, da der Van sonst nicht voll geworden waere. Und als wir dann endlich in Nakhon angekommen sind und mit den Mopets zu unserem Hotel „ Twin Lotus“ gefahren sind, waren wir sehr gleucklich. Es war das groesste Hotel Suedthailands. Das war so geil. Wir hatten dann unsere Schluessel bekommen und Bettie fragte mich so „ Welcher Stock ist es denn?“ und wir waren uns nicht sicher, da unser Schluessel gesagt hatte „ 1224“.. Ja welchr Stock ist denn das nun?“ Natuerlich der 12.... Unser Hotel hatte Pool, Fitnesscenter, Eiscafe und jede Menge mehr. Das war so cool. Nachdem Hotel in Trang, wo wir gar nichts hatten, dort hinzukommen. Es hatte sogar eine Badewanne, die hatte ich dann letztendlich aber doch nicht genutzt. Da die Jungs wieder fernsehen wollten, hatte ich Bettie ueberredet mit mir rutner in Fitnessraum zu gehen. Da waren wir zwei Stunden und hatten alles ausprobiert. Eigetnlich hatten wir noch Muskelkatar von Krabi, von der Tempeltourm aber der war nicht mehr so doll. Das bloede war ich hatte keine Sportschuhe mitgenommen, ich wusste ja nicht das ich Sport treiben werde.  Mit meinen Ballerinerschuhe durfte ich dann doch Sportmachen. Ich hatte so ein vol komisches Geraet was ich vorher noch nie gesehen hatte. In den 2 Stunden wo wir da Sport getrieben hatten. Hatten wir auch versucht alels auszuprobieren. Die Inhaber, hatte uns auch alles erklaert.  Der Film muss dann wohl zu Ende gewesen sein, deswegen kamen die Jungs dann runter.. mit denen hatten wir dann Tischtennis gespielt ;-) Das war ganz lustig, denn es hatte keine hingbekommen...ich hatte dann noch Gymnastic mit gemacht...denn bei der Chinesischrunde bin ich manchmal rausgeflogen, weil ich noch gar nicht wusste das es los geht...^^Nach Tischtennis ging es dann noch baden…*freu*…endlich mal wiede rien bisschen Bewegung gehabt. Ich hatte mich dann im Pool wide rmit Thais unterhalten, nachdem Bettie shcon raus ist. War ganz cool. Leider schliesst das Hotel den Pool schon um 8 Uhr. =( Am Abend war ich dann nur noch bei den Jungs drueben, da Bettie schon schlafen wollte und ich im Dunklen, ohne Licht also, nicht lesen konnte.  Fuer den naechsten Tag hatten wir uns ein Van gemietet, ansonsten waeren wir teurer gekommen und wir haette zu viel Stress gehabt mit einem Auto suchen, ect.
Naechsten Tag, gingen wir dann erstmal schoen gemuetlich Fruehstuecken. Dann ging es um 8 Uhr auch shcon los. Die erste Station war der Bahnhof, da wir unsere Zugtickets fuer den naechsten Tag schon mal kaufen wollten. Da wir dort ziemlich schnell fertig waren, fuhren wir erstmal zu einer der beruehmtesten Tempel in der Stadt. Die Moenche die in dem Tempel mal gelebt hatten, waren auf See gefahren und kamen in einen Sturm und somit sind eine Menge gestorben, die Moenche die ueberlebt haben, hatten dann ein grosses orangenes Tuch unterscrheiben lassen und ausserdem noch um den Buddha gewickelt. Der Tempel war jetzt nichts besonderes weiter. Er war schon ganz schoen gross und es waren auch viele Leute da. Es war schoenes Wetter...die Sonne schien und wir hatten ein paar Fotos schiessen koennen. Ein Skelett von einem Wal war auch da. =) Danach ging es zu dem Museum... das war ja auch eine tortour..unser toller Fahrer hatte die ganze Zeit telefoniert und nie richtig zu gehoert und deswegen wusste er nicht wo wir hinwollten....dann hab ich so gesagt dann fahr mal zu dem Tempel der ist dort gleich in der Naehe. Ihr wollt gar nicht wissen wie der gefahren ist, wie eine besengte Sau...das ging ueberhaupt nicht, wir hatten es ueberhaupt nicht eilig.... Ich glaube es hatte ihn aber angekotzt, das er nicht im Hotel sein kann und in Ruhe telefonieren kann ^^. Im Muesum angekommen hatten wir uns da auch durchgelesen und einen Film angeschaut. Das Muesum war an sich nicht so schlecht...es waren auch viele Bilder und es war auch in Englisch. Wir hielten uns in dem Museum garantiert mehr als 2 Studnen auf. Danach wollten wir dann zu einem Wasserfall. Wir sind da auch hingefahren, allelrdings hatte es die Nacht davor geregnet, deswegen kontne wir den Wasserfall nicht sehen, nur in dem Fluss baden, was wir nicht gemacht hatten. Das Ding war ja, die Thais hatten sich in dem Fluss erstmal die Haare gewaschen und das nicht nur einmal. Das ist mal wieder so typisch Thai. Mit Sachen baden (also ich meine jetzt mit langen Hosen und einem T-shirt) aber dort Haare waschen.^^
Ja das war dann auch ganz schoen bloed das wir den Wasserfall nciht sehen konnten, hatte uns auch mehr Zeit gegeben. Nun ja als naechstes fuhren wir dann Mittagessen, denn es war schon wieder Zeit. Die ganze Zeit unterhielten wir ( also eigentlich ich nicht, denn ich hatte kein Plan davon) ueber so ein Film, der so auf Fantasie basiert. “ Wie interessant!“
Danach ging es auch schon wieder weiter, nach Tha Ruea, dort wollten wir uns bastarbeiten anschauen...das hatten wir auch kurz getan, aber ich glaueb wir waren nicht wirklich dort, da es nur wenige Minuten bis dort hin gedauert hatte. Als letztes sind wir dann zu den Schattenspielen gefahren... unser Plan hatte nichts mehr her gegeben. Das fanden wir ganz schoen komisch, denn als wir das geplant hatten, dachten wir, wir wuerden nicht alles schaffen.  Das Schattenspiel ist shcon Uralt... Mann pastelt halt ein paar Figuren....es gitb indische, chinesische...welche aus dem Isaan und so weiter...Wir schauten usn auch eine Vorstellung an, die war voll lustig. Vorallem als der Mann, der das gemacht hatte, auf Englisch gesagt hatte „ I love you“, das hatte sich ttoal lustig angehoert.  War schon irgendwie interessant. Das war auch eigentlich der letzte Tag von unserer Reise. Danach ging es nur noch zurueck zum Hotel, kurz ins Lotus, wo Hermann bloede gespielt hatte, da ich schon wieder telefoniert hatte...ich kann ja auch nichts dafuer das er keine Freunde hat, die ihn vermissen...Im Hotel war ich dann nochmal im Fitnesscenter und Schwimmen, die anderen haben fern gesehen...bzw. Bettie hatte mit ihren Eltern telefoniert.
Den 7 April hatten wir dann Vormittag noch frei. Bettie und ich hatten die ganze Zeit gequatscht, ueber irgendwelche Geschichten, war voll cool. Den ganzen Vormittag hatten wir nichts anderes gemacht. Wir waren auch alleine Fruehstuecken, da wir dachten die Jungs sind schon runter. Zum Mittag hatten wir dann Spaghetti gegessen, die waren voll lecker und es war voll viel. Die Bedienung war total lustig, der ene konnte sogar ein paar Worte Deutsch. Super lustig. Wir fuehlten uns zwar manchmal ein bisschen beobachtet, aber das hatten sie dann schell gemerkt und sind wo anders hingegangen. Aber die waren echt voll cool drauf. Leider mussten wir uns dann schon wieder vberabschieden und sind mit einem Van zum Bahnhof gefahren… Die erste Zeit konnten wir uns noch breit machen, dann aber nicht mehr. Wir sind von um 3 Uhr am Nachmittag bis um 6 Uhr am naechsten Morgen gefahren. Die Fahrt war nicht wirklich angenehm. Hermann und ich hatten auch dann die ganze Zeit gestanden...da konnte Bettie dann schlafen und Alec auch ein bisschen. Wir hatte einen vierer gehabt, ihr haettet euch das mal anschauen sollen wie die Thais dort alle geschlafen hatten, das sah totla krass aus... die lagen Teilweise auf dem Boden. Die ganze Zeit wenn wir angehalten hatten, kamen irgendwelche Verkaeufer durch und hatten den ganzen Zug aufgeweckt….das ging gar nicht… aber die wollten ja auch nur ihr Essen verkaufen.. Der eine haette Alec fast du heisse reissuppe ueber den Kopf geschittet!!! Er hatte echt voll Glueck gehabt. In Bangkok sind wir dnan irgendwo ausgestiegen...und erstmal nach Mochit gefahren. Es war echt praktisch das, der Alec in Bangkok gewohnt hatte. Ich weiss zwar  nicht wie er das so hinbekommt, aber alle Achtung... er ist eigentlich eher so ein vertraeumter. Wie auch immer. In Mochit kauften wir uns erstmal unsere Buskarten. Es war besser die schon frueh zu kaufen, den vom 11 bis zum 13 April ist hier das Neujahrsfest fuer Thailand, deswegen wollten alle nach Hause, also in den Isaan. Ich hatte meien Karte locker bekommen, doch der Hermann war schon wieder auf hunderachtzig weil er die Leute ihn nicht verstanden hatten, welchen Bus er wollte.^^ In Ruhe sind wir dann mit dem Bus zu Alec’s nach Hause gefahren, wo wir unter die Dusche gingen und was gegessen hatten. Die Dusche hatte nicht wirklich was geholfen, denn ich war danach genauso durchgeschwitzt wie davor. Das war voll eklig gewesen. Bangkok ist aber auch voll heiss. Die Durchschnittstemperatur dort ist immer so 32 Grad. Tiefer wird die Temperatur nicht sein. Um neun sind wir dann auch zum AFS –Buero. P’ Tuck war nicht da, aber dafuer P’Nine. Ausserdem waren die Deutschen auch da. Der Klaus sah aus wie so ein kleines Schulkind, obwohl er groesser und aelter ist als ich.
Dort hatten wir uns nochmal eine halbe Studne aufgehalten. Bettie ist gleich dort geblieben, da ihr Vater sie dort abholen wollte. Die Jungs wollten nochmal unbedingt ein Computerspiel ein kaufen...da bin ich eben alleine rumgelaufen.. Wir sindm dann noch in ein paar andere Shopping Malls gegangen und letztendlich zu enem Markt, da wir Suesses oder irgendwas fuer unsere Familie kaufen wollten. Ich hatte sogar extra was fuer meinen Gastbruder gekauft und er hatte sich sicher voll gefreut, aber meine Gastmutter gab es meiner Gastoma, weil sie das auch mag. =(... na ja das heisst so viel wie, ich hab es doch richtig gekauft... Gegen Abend hattenw ir uns noch ein bisschen bei Alec aufgehalten, denn Hermann woltle sein neues Spiel ausproberen und Alec’s Gastbruder hatte auch einbsischen Computer gespielt, er kann acuh Deutsch. Er war mal Austauschschueler in Hamburg!!! Um halb 10 nging dann mein Bus. Erstmal die Bushaltestelle finden war schon gaar nicht so leicht, da es dort voll gross war und es waren dort hunderte von Menschen. Ich bin dann acuh sofort in meinen Bus rein und bin nicht nochmal ausgestiegen, es waren zu viele Leute...man konnte kaum laufen. Mit etwas verspaetung sind wir dann los gefahren. In Yasothon bin ich dann um 6 Uhr Frueh angekommen. Das hatte auch jeder bemerkt, da die Polizei, die Ausweise sehen wollte. Was fuer ein Gleuck das ich meine Ausweis mit hatte!!! Die Polizisten koennen aber auch kein Englisch sprechen, das habe ich schon oft feststellen muessen... die haben mich gefragt wie ich heisse und wo ich her kommen, anstatt sie das lesen^^. Nun ja meine Gastmutter hatte mich danna cuh am Krankenhaus abgeholt. Durch Zufall hatte ich dann noch eine Freundin aus der 10 getroffen, fand ich gleich mal voll cool. Sie hatte allerdings nicht wirklich viel Zeit.  Als ich dann endlich zu Hause angekommen bin, wollte ich nicht mehr schlafen gehen. Ich hatte erstmal Waesche gewaschen, Bad geputzt, auferaeumt und alles moegliche gemacht. Das Ding war ja, ich kontne mich ja an dem tag noch nicht mal zu Hause aufhalten. Die neuen Austauschscueler sind schon nach Yasothon gekommen und Frau Imjai wollte das ich ihr ein bisschen helfe. Pompam hatte dann also Maike ( ihre Austauschschuelerin aus Badenwuerttenberg) zu mir geschafft. Ich hatte Pompam schon seit mehr als einem Monat nicht mehr gesehen, aber an dem Tag kam sie auch nicht den sie hat Windpocken. Ich hatte keien Plan, wann uns Frau Imjai abholt und was wir machen und ich wusste auch ueberhaupt nicht warum Maike zu mir kam. Ich war doch etwas ueberfordert, da die Thais mi mal wied ernich tgeantwortet hatten. Vielelciht lag das auch daran das sie es mal wieder sleber nicht richtig wussten. Maike ist eine voll Stille... ich fuehlte mich als ob ich Selbstgespraeche halte. Sie hatte auch so gut wie gar nichts gegessen. Gegen Mittag kam uns dann Frau Imjai abholen, nach dem wir Ana abgeholt hatten sind wir nach Roi Et gefahren, mit der Tochter von Ajan Ratchsani. Wir „unterrichteten“ noch ein paar Soldaten, also die da so im Militaerlager sind. Was heisst unterrichten, wir haben uns mit denen ein bisschen unterhalten. Sie fangen bald an mit der Mrine zu trainieren. Die waren voll lustig. Das war so cool. Als wir waren nur am Lachen. Um 2 Uhr sind wir dann nach Roi Et gefahren. Mittag essen und Eis essen. Ich hatte gleich mal mein T-shirt voll gesaut, da ich Kanom Jin gegessen hatte. Die Nuddeln sind aber auch mega lang. Da wir dann ekien Ziet hatten, sidn wir sofort zurueck gefahren. Ich hatte dann erstmal im Auto geschlafen. Ich konnte zwar nicht wirklich schalfen, da es total unbequem war, aber egal. Wir waren in dem Militaergelaende baden. Wir mussten nichts bezahlen. Maike woltle erst gar nicht baden, bis ich sie dann rein ziehen wollte, da kam sie freiwillig. Das war der Hammer dort, denn ich habe dort einige Freunde von mir getroffen. Habe ich mich natuerlich voll gefreut. Und hatte erstmal mit den gequatscht. Dieser Schwimmlehrer, der voll krass drauf war, war erschoepft und wollte dann nicht mehr schwimmen. Ich will dort auf jedenfall nochmal hin. Die Leute dort kannten mich auch schon alle, weil sie sich erinnern konnten, als ich damals fuer unsere Stadt mitgelaufen bin. Da war ich ja auch im Fernsehen. Der tag war aber noch nciht zu Ende. Nein, danach ging es noch in Baan KunYa, da Es die Willkommensfeier und die Geburtstagsfeier fuer Frau Imjai war. Also ich bin dann irgendwann halb 10 zurueckl gewesen und bin schlafen gegangen^^.
Es ist dann schon Mittlerweile der 10 gewesen. Natuerlich konnte ich mich immer noch nicht zu Hause aufhalten. Es ging in die Schule, um das Neujahrsfest mit den Lehrern zu feiern. Wir hatten den Buddha begossen und uns gegenseitig. An sich war es schon ganz cool, allerdings auch total kalt, wenn die Lehrer Wasserbenutzt hatten, welche Eis enthielt. Das war so richtig fies. Die kleine Wunsen und ihre Freundin haben auch gar nicht aufgehoert zu spielen. Meine Bio-Lehrerin hatte mich dann zum Mittag nach Hause gefahren. Zu Hause gab es dann auch sofort noch Mittagessen. Maike und Ana sind an dem Tag, dann Nachmittag noch nach KhuChum in einen Tempel gefahren. Uebrigens hatte ich am Morgen noch Maike die Stadt gezeigt, weil sie ja wieder zu mir nach Hause kam.
An dem Abend durfte ich dann endlich mal zu Hause bleiben. Ich hatte mit meinem Gastbruder und mit seinen kleinen Freunden im Wasser gespielt. Man glaubt gar nicht was man so bewirken kann, wenn man einfach nur baden geht...also ich meine wegen reden und sonste was. So wie es auch am Anfang war. Meine Gastmutter und meine Gastschwester hatten sich am Abend auf den Weg nach Bangkok gemacht, da sie nach Japan gefahren sind. Wir assen noch zusammen Abendbrot und dann schafften wir sie schon zum Bus.
Am 11 hatte ich dann Frueh frei gehabt. Gegen Nachmittag wurde ich dann abgeholt, da ich doch Maike mit nach Hause schaffen sollte. Ich wollte eigemtlich nicht mit, da ich mich doch ausruhen wollte und mit der Gastfamilie zusammen sein wollte. Ich hatte auch Frau Imjai gesag tich will nicht mit, ich musste allerdings trotzdem, da sie den Weg nicht kannte. Das fand ich ja mal wieder Klasse. Zum Gleuck das ich den Weg schon paar mal lang gefahren bin, so war das fue rmich kein Problem. Mit Pam hatte ich dann mal wieder ein bisschen gequathsct, ich hatte sie schon vermisst und sie mich auch, deswegen hatte sie mich ja auch jeden Tag anegrufen, wenn sie Geld hatte. Sie ist zwar nicht so mit lernen, aber dafuer hat sie Freunde, weil sie sich um ihre Freunde kuemmert. Als wir bei ihr zu Hause waren, waren auch kleine Jungs aus Ayutthaya da gewesen und ausserdem kam die Schwester und die Cousinen und ein Baby war auch da. Ihr zu Hause hatte sich voll veraendert, sie schlaeft jetzt unten. Das fand ich erstmal voll komisch. Die Mutter von der Mutter von Pam war auch da gewesen, dass war das erste Mal das ich sie gesehen hatte. Sie kommt aus SakhonNakhon. Eigentlich woltle ich sie mit wegschaffen, aber das ging dann zeitlich irgendwie nicht. Pam woltle mich auch gar nicht wieder gehen lassen, sie wollte das ich bei ihr mit Schlafe... das sie nicht so alleine ist. Ich bin dann allerdings puenktlich zurueck gewesen und konnte mit meinen Geschwistern noch Baden gehen.
Am 12, welcher ein Samstag war, war ich den ganzen Tag zu Hause. Ich hatte Briefe geschrieben, ein bisschen augeraeumt und fern gesehen. Es war nichts besonderes los. Mit meinen Gastbruder zusammen, haben wir noch bis um 11 fern gesehen.  Der Film war ganz gut, aber ich auch muede.  Es war auch voll warm, trotz Ventilator.
Das Neujahrsfest hier in Thailand ist vom 13.4. bis 15.4. Man bschmeisst sich hier drei Tage mit Wasser oder schmiert sich mit Pudder ein. Am Sonntag wurde ich dann  gegen Mittag von meiner Freundin abgeholt und wir sind in die Stadt gefahren... Wir sassen bloss eine Minute auf dem Mopet da wurden wir schon mit Wasser bespritzt. Ist schon ganz lustig.  Manchmal hatte man sich abe ruach total erschrocken, deswegen sind wir auch schoen langsam gefahren. Auf der Strasse, wo man das Neujahrsfest feiert hatte ich auch ein paar Freunde von mir getroffen...  das war so toll...endlich mal wiedwer Fon-Chu gesehen, Bo gesehen und andere Leute aus der 11 und noch viele viele mehr. Man tanzt, ist wie auf der Loveparade....und amuesiert sich. Am Sonntag waren allerdings noch nicht so viele Leute, deswegen bin ich mit Jittiger etwas rumgelaufen uns war dann auch total klat geworden, deswegen entscheiden wir uns was warmes Essen zu gehen. Um 4 Uhr hatte uns dann der Vater von P’ Pat shcon abgeholt. Mit dem Auto und einer Wassertonne hinten auf der Ablage sind wir mit der Mutter losgefahren und haben die Leute bespritzt. Das war voll cool. Ich habe total viele Leute getroffen, die ich bisher nur einmal gesehen hatte, aber sie konnten sich an mich erinnern und ich auch an sie...also bis auf den Namen. Was ich total fies fand, war das mein Gastbruder mit Wasser beschmiessen hatte, denn sie hatten gerade Eis gekauft, damit das Wasser auch richtig schoen fies kalt war... Das ist imemr voll eklig. Da war auch noch so ein anderer kleiner Junge der vielelciht zwei Auto’s hinter uns ar und immer zu uns an kam. Wir sind zweimal mit dem Auto dort durch gefahren , es gab auch kostenloses Wasser. Die Sonne hatte nicht mehr geschienen, das fand ich etwas Schade, aber na ja . Es hatte zum Gleuck noch nicht geregnet, als wir dann das zweite Mal durchgefahren sind, ist Jittiger zu ihren anderen Leuten gegangen und wir hatten Aladin’s Gastfamilie getroffen. Am Anfang meines Jahres, wo Jana hier her gekommen sind, da sind wir mal zu denen nach Hause gefahren. Es waren 9 Jugendliche und 2 Erwachsenes. Die sind totla cool. Vorallem Ping, der kontne sogar die Deutsche Nationalhymne singen.. der hatte von Aladin total viel gelernt. Der ist aber auch ein schlaues Koepfchen. Zusammen sind wir dann auch   “Hot Pot” essen gegangen. Das ist so aenhlich wie Fondue. Wir wollten dann eigentlich nochmal feiern gehen, aber da waren keine Leute mehr, wie Schade aber auch. Ich war dann um 9 Uhr zu Hause. Meine Gastbruder, war schon etwas sauer, weil ich so spaet nach Hause gekommen bin. Also nicht sauer, aber hat sich sorgen gemacht. Ich hatte meinen Gastvater schon den ganzen Tag nicht gesehen. Mein Gastbruder hatte Computer gespielt und ich fern gesehen oder besser gesagt geschlafen!!!
Am Montag bin ich dann mit Ana feiern gegangen und Bei Toey. Herr Wiset hatte uns abgeholt und uns zum Haus von Ajan Injai geschafft. Dort fand ich es nicht so Klasse. Bei Toey und ich dachten auch es hat angfangen zu regnen, da weile hatten sie den Rasensprenger angemacht, was einem auch die Laune verdorben hatte. Frau Imjai war viel zu sorgsam, man durfte nichts machen. Unser Puder ist irgendwann leer gewesen. Drei Flaschen waren es. Danach waren wir gelangweilt und ich hatte vorgeschlagen auf die Strasse zu gehen, wo ich den Tag zu vor war, aber Frau Imjai fand es zu gefaehlrich. Ana hatte dann hunger gehabt, ich durfte sie nicht mal zu einem Restaurant fuehren was gleich ind er Naehe war. Das hatte uns dann total angekotzt. Sie wollte uns dann mit ihrem Auto durch diese Strasse fahren, wo halt so viele Leute sind. Aber das hat uns ueberhaupt nichts gebraucht, da war nichts mit draussen stehen, nein wir waren drinne im Auto eingesperrt. Dunkle Scheiben hatten wir auch och, sodass meine Freunde mich nicht mal sehen konnten. Es waren voll viele Leute da und wir durften nicht mit feiern... ich fand das so bescheuert von der und Ana auch. Nein stattdessen mussten wir in einem klimatisierten Auto sitzten, obwohl wir schon nass waren und klat fuehlten. Da ich nicht mit denen zusammen Essen wollte, hatte mich Frau Imjai schon nach Hause geschafft. Das war auch gut so, denn ich bin nur schenll unter die Dusche gesprungen und da kam meine Gastoma, Gasttante und P’ Doen ( Gastcousin). P’Doen, hatte vor ein paar Tagen erst einen Mopetunfall gehabt, war aber zum Gleuck nicht schlimm. Er hatte nur ein blaues Auge. Ich haette das auch ga richt erfahren, wenn mir mein Gastbruder das gar nicht erzaehlt haette. Seitdem ich wieder da bin von meiner Reise, ist meine Gastoma schon dreimal gekommen und hatte extra Essen fuer mich gemacht, weil ich die Fruehlingsrollen mag und so, aber ich war nicht da. Als Pa Mei sie vom Auto abgeholt hatte, hatte sie sofort gefragt, „ist Cordi da?“ Wenn ich nicht da gewesen waere, waere sie nicht mehr gekommen, hatte sie gesagt.  Das Essen was sie zubereitet hatte, war auch ganz lecker, sie hatte bedenken, das ich es nicht Essen konnte, weil es mit Kobi war. Es war aber zum Glueck nicht so viel drin. Ich musste dann den Teller von meienr Gasttante auch leer essen, die hat einfahc die Teller getauscht und hatte dann gesagt „ hae hae ich hab ja schon aufgegessen“ Fand ich schon etwas lustig. Und dann hatte P’ Doen noch ein blondes Haare bei meiner Gastmutter gesehen und da hatten sie gleich rausgehauen, sie waere mit mir vewandt. Nach Dessert sind sie dann auch wieder abgehauen. Sie wollten auch eigentlich Fruechte essen, aber mein Gastvater kauft ja nichts ein. Nachdem Essen wollte ich eigentlich ein bisschen Computer spielen, da ich noch nicht fernsehen konnte. Als es aber um 8 Uhr abends war, kam mein Gastbruder und hatte gespielt.

 

15.4 Songran war noch nicht zu Ende. An dem Tag wollte mich Herr Wiset um 1 Uhr abholen. Wie immer ist es nicht ein Uhr geworden sondern eher halb drei. Er hatte noch extra Maike und Pam von Pa Tiuw abgeholt, damit sie mit uns spielen/feiern koennen. Wir hatten schnell noch Wasser vom Hause Wisets geholt. Ich hatte daweile auch mit der Frau von Herrn Wiset, ach einfach mit allen gequatscht. Maike war irgendwo draussen, ich hatte kein Plan was sie machte. Wir hatten alle gut Laune, bis auf Maike. Als wir dann kurz zu Ajan Imjai’s zu Hause gefahren sind, um die Sachen von Maike abzugeben, ist Maike gleich dort geblieben. Wir fanden das voll komisch, warum sie dieses Fest nicht mit uns Feiern wollte.  Sie meinte zu mir sie will irgendwas klaeren, also wo sie schlaeft und so!!! Na ja wie auch immer, wie haben uns die Laune nicht verderben lassen und sassen hinten auf dem Pickup. Wir, das heisst Ana, Pam, Beo Toey, Kem Toey und natuerlich auch ich. Ich hatte so viele Freunde gesehen, das war so toll. Wir sind die Strasse auch wieder zwei runden gefahren. Ich hatte auch viele Auslaender gesehen. Leider konnte ich kein Foto machen, da die Kamera nass geworden waere und das wollte ich nicht reskieren.
Ihr muesst euch einfach vorstellen, da sind eine menge Leute rechts und links, welche Musik an haben, tanzen und Eistruen mit Wasser stehen haben....,manche haben auch Alkohol da...Zwischen den ganzen Leuten fahren Pickups durch, die auf der Lageflaeche Wassertonen stehen haben. Man bespritzt sich mit Wasser die ganze Zeit gegenseitig. Manchmal gab es auch kaltes Wasser, oh das war so kalt...das ging gar nicht. Vor allem war dort so ein kleiner, der mich zwei Tage zuvor schon mal mit kaltem Wasser voll geschmiessen hatte und an dem Tag gleich nochmal. Und zu guter letzt kam auch noch mein Gastbruder mit einem Eimer voller kaltem Wasser an. Ich hatte ihn nicht gesehen und erstmal geschrieen, vor Schreck und vor Kaelte. Ich bin dann mit den anderen noch zu Herrn Wisets Haus gefahren. Ich wusste nicht, das wir noch zusammen Essen fahren, also konnte ich die Sachen nicht wechseln. Die anderen sind unter die Dusche gegangen und ich hatte mit dem Hasen gespeilt und mit der Oma geredet. Als ich hier in Thailand angekommen bin, hatte die Frau von Herr Wiset nie mit mir geredet, auf einmal redet sie wie ein Wasserfall. Das find ich voll lustig. Nun ja, danach sind wir aber in Baan Kun Ya Essen gegangen und ich hatte mich gleich mal fuer den naechsten Tag angekuendigt. Ich dachte ich bin die letzt edie nach Hause kommt, aber da hatte ich mich komplett geirrt, ich war die erste. Danach kam mein „toller“ Gastvater und dann mein Gastbruder um 9 Uhr.
In den darauffolgenden Tagen, bin ich zum Laden von meiner Gasttante gefahren. Am Vormittag war ich dort bis um eins und habe das Geld entgegen genommen, Farbe gemixt und ein bisschen Staub gewischt und sonstige Sachen gemacht. Das es gleich der Tag, nachdem Fest war, sind viele Leute nicht gekommen, also ich meien Arbeiter. Wir waren nur ein paar wenige Leute. Als ich das erstemal zu ihr in den Laden gegangen bin, hatte ich gemerkt das sie richtig gut verkauft hatte, aber das hat schon nach gelassen. Um viertel 2 bin ich dann zum restaurant „ Baan KunYa“ gegangen, das ist gelich schraeg gegenueber. Als ich da angekommen bin, ging es auch gleich los. Ich hatte so eine tolle Schuerze bekommen und durfte Servieren. Das ganze hatte ich dann bis kurz vor vier gemacht, dann durfte ich was zu Essen machen. Die Koeche sind auch total nett =). Nun ja danach bin ich auch schon wieder zum Laden meiner Gasttante gegangen und schon wurde ich dort abgeholt.

 

 

Zusammen mit meinem Gastvater und Gastbruder hatten wir frueh, aber wirklich frueh, das Haus verlassen und sind Essen gegangen. Bei meinem Gastvater darf man da sich nie was vorstellsen. Manchmal ist das total viel, aber manchmal ist das auch bloss eine heisse Schokolade wie an dem Tag. An dem Tag hatten wir auch wieder Leute im Laden meiner Gasttante.  Ich hatte das selbe wie an dem Tag zuvor getan. An dem Tag kam allerdings auch ein Australier mit seiner Thai-Frau zu und mit den durfte ich dann quatschen =) Zu Mittag woltle ich nicht schon wieder Nuddelsuppe essen, das ist mir zu langweilig, asuserdem schmeckt die bei dem Laden nicht so besonders. Ich hatte mich also entschieden ncihts zu Essen, das hatte ich dann auch der Arbeiterin gesagt. Sie kauft es mir trotzdem. Awin ( Gasttante) und P’ Doen (Cousin) hatten schon Mittag gegessen und P’ Doen hatte noch telefoniert. Ich durfte nicht eher rein bis er aufgelegt hatte. Ich hatte dann nichts gegessen und habe nur schnell meine Sachen aus dem Zimemr geholt, wo P’Doen telefoniert hatte.  Als ich in dem Restaurant angekommen bin, musste ich feststellen es ging hon und her. Die Arbeiter sind nicht gekommen. P’ Oi ( so heisst die Frau, die den Laden fuehrt), wollte den Laden auch eigentlich schliessen, wegen ausruhen, aber nein er war offen. Als ich kam, war eine Person fuer die Bedienung zustaendig, wo normalerweise 5 oder 6 Leute sind. Ausserdem ist das Essen auch ausgegangen, also gab es nur noch Steak, Maccaronie und gebratener Reis mit Gemuese und natuerlich Eis. Dann gings los, das war schon ganz cool, man hatte mal richtig schoen viel Arbeit gehabt. P“ Oi musste wohin fahren, also waren wir mit ihrer Mutter und den zwei anderen Koechen alleine da. Die Leute und das Essen hatte hinten un dvorne nicht gereicht. Manche wollten es auch gar nicht verstehen, das es manche Mahlzeiten nicht mehr gab. Es waren voll viele Leute gewesen. Man sieht aber wenigstens, dass das Restaurant beliebt ist.^^ Da nach einer Stunde es dann nur noch gebratenen Reis mit Gemuese gab und noch Eis, ausgeschlossen der Banana Split, da die Bananen ausgegangen sind, hatten wir den laden geschlossen. Da zum Schluss gar nichts mehr ueberig war konnte ich auch, kein Essen kochen, aber das fand ich nicht so schlimm. Am Abend war ich noch baden, allerdings war ich schon erschoepft, von dem ganzen Tag.
Am naechsten Tag war der selbe Rhythmus. Im Laden meiner Gasttante hatte ich diesmal aber tausende von T-shirts zusammen gelegt und in Tueten gepackt, das waren ein Haufen. Zum Gleuck war ich ja nicht alleine. Ich hatte mich mit der Aufgabe 3 Studnen beschaeftigt, war dann aber noch nicht fertig. Die Arbeiterin hatte es dann alleine gemacht. Aber es war auch nicht mehr viel. Wie an dem Tag zu vor ging ich ins Restaurant, auf einmal waren alle wieder da. An dem Tag hatte ich mit einer anderen, ein Eisbecher runtergehauen...^^ peinlich peinlich, aber wenn sie das Wasser auch nicht vorsichtig runter nimmt. Es gab auch eine „ Neue“ in unserer Runde, sie ist 15 Jahre, spricht aber recht selten. 3Uhr nachmittags machte ich dann mir wieder was zu Essen, obwohl ich schon gegessen hatte. Wenn ich mir aber nichts mache, kann ich auch nichts lernen. Also was sein muss, muss sein. Schnell noch zur Post und zurueck zum Goldladen. Ich war nur eine Minute zu spaet und mein Gastvater hatte schon wieder den Laden geschlossen. Ich war eigentlich nicht zu spaet, aber er schliesst den Laden immer eine halbe/dreiviertel Stunde vor der Zeit. Ich glaube das muss ich meiner Gastmutter mal wieder erzaehlen, das kann ja eigentlich nicht sein. Jedenfalls, ist er angeblich schon zweimal rumgefahren und hatte auf mich gewartet...aber der spinnt sowieso rum, denn der Arbeiter hatte gesagt: „Er hatte gerade den Laden geschlossen und ist weg gefahren!“ Der geht mir langsam echt auf den Kecks, weil er nie das so macht, wie meine Gastmutter das will. Zusammen sind wir dann nach Hause gefahren. Mein Gastvater hatte sich dann eingebildet nochmal Auszugehen. Er hatte uns natuerlich nichts gesagt, er war halt auf einmal weg^^. Seit dem Meine Gastoma ihm gesagt hatte, er solle doch mit mir reden, redet er auch ein bisschen, jetzt habe ich aber keine Lust mehr....das ist eh zu anstrengend mit dem zu reden.
Ich wuerde euch gerne mal die Bilder von ihm zeigen, wo er um die 20 Jahre war….der sieht aus wie ein Maedchen, raucht fast auf jedem Bild und sieht einfach total hypi ( wie schreibt man das?) –maessig aus. Also der volle Gegensatz zu meiner Gastmutter.
Nun war schon wieder Samstag, mein gastvater hatte gedacht ich bleibe zu Hause. Er sollte mal nicht so viel Denken sondern FRAGEN. Schliesslich wollte er mich schon fast nicht mit nehmen. Mein Gastbruder hat von um halb acht bis um 4 Uhr nachmittags Computer gespielt.^^ Ich war dann in dme Laden meiern Gasttanten. Es waren total wenig Kaeufer und ich hatte mich gelangweilt. Also durfte ich dann Schrauben in die Tueten fuellen. Da hatte ich wenigstens was zu tun. Am Morgen hatte ich noch eine Diskussion mit meinem Gastvater. Ich hatte einen Tag zu vor im Restaurant, eine „Currysauce“ gemacht und er meinte in dem Restaurant schmeckt es nie gut. Ich fand es lecker. Ich fragte ihn dann, ob er es selber machen kann und er meinte NEIN. Mein Fazit ist, er solle doch lieber seine Klappe halten, wenn es ums Essen geht, wenn er es selber nicht machen kann. Der kann ja noch nicht mal Omlett machen. Entweder ist es schon angebrant oder es ist noch das nicht fertig...also noch fluesig.. das sind die Kochkuenste von meinem Gastvate.^^
Wie an jedem Nachmittag bin ich dann ins Restaurant. An dem Tag hatten wir nicht so viel Stress gehabt. Alles lief super easy. Ich hatte dann auch wieder Essen gekocht, aber es diesmal fuer Pa Mei mit genommen. Leider lief meine Uhr falsch und so war ich zehn Minuten zu spaet. Mein Gastvater woltle mich dann nicht abholen, er wollte lieber was zu Essen kaufen. Er meinte ichh solle doch zum Goldladen kommen, er wartet dort. Ich bin da mit einer Freundin ( aus dem Laden P’Duang) schnell hingefahren. Na toll und als wir angekomemn sind, war keiner da. Also riefen wir ihn noch mal an und ich sollte an irgendso eine Kreuzung. Hatte der sich schon mal vorgestellt, das ich dem seine Kreuzungen nicht kenne??!! Jedenfalls hatte ich das dann durch Hilfe meinr Freundin hinbekommen. Oh ich haette den erschalgen koennen. So viel Dummheit auf einen Haufen. Nun ja und am Sonntag den 20 April bin ich den ganzen Tag zu Hause.  =)

 

Melde mich wieder..!!!!

 

1 Kommentar 23.4.08 12:58, kommentieren

Independent Travel

Meine Unabhaengige Reise, so wie es von AFS bezeichnet wurde, war ja gar nicht so unabhaengig. Ich hatte mich schon im Februar und Maerz mit meinen Freunden zusammen gesetzt, um unsere Reise zu organisieren. Wir mussten alles AFS sagen, die Unterkunft, wie lange der Aufenthalt sein soll und was wir dort machen wollen und noch jede Menge. Unsere erste Reise die wir geplannt hatten, hatte leider nicht geklappt, da AFS meinte wir waeren zu flexible, wenn wir in den Sueden fahren und auch noch in den Norden. Ich muss dazu sagen, jeder Austauschschueler bekommt zwei Wochen, um mit Freunden zu Reisen. In den zwei Wochen muss kein Erwachsener dabei sein, deswegen mussten wir auch alles genau AFS sagen und nicht nur AFS in Thailand, nein sogar in Deutschland. Also wir wurden von ueberall kontrolliert und wir brauchten zusaetzlich noch die Zustimmung von unserer Familie, unserer Gastfamilie und unserem Advisor in der Schule. Also war das erstmal alles ein bisschen stressig, vorallem da sich AFS nicht zurueck gemeldet hatte, das wir eine Bestaetigung bekommen hatten.
Jetzt fang ich aber doch mal lieber an von der Reise zu Erzaehlen. Wir, das heisst Hermann Peters  und Bettina Eichner von Rostock und Alec Hallmann von Hamburg und meine Wenigkeit sind am 28 Maerz zusammen in den Sueden geflogen. Damit aber Hermann und ich erstmal nach Bangkok kamen, mussten wir einen Tag vorher in den Nachtbus steigen und nach Bangkok fahren. Da gings auch schon los. Im Bus hatte ich eine Freundin von meienr Tante in KhonKaen gesehen. Sie ist bis Korat mit gefahren. Eigentlich wollte ich Schlafen, aber die hatten im Bus einen Film angemacht, also wenn dort 10 jaehrige mitgefahren waeren, die haetten sich gegruselt. Der war schon eklig, der Film. Nun ja ich hatte dann Bangkok um 4 Uhr Am Morgen erreicht. Da mir das letzte Mal von AFS erzaehlt wurde das wir uns am SevenEleven treffen sollen, wollte ich das mit Hermann auch so machen. Mir wurde damals von Herrn Wiset gesagt es gibt an der Bushaltestelle nur einen. Super da stand ich dann ungefaehr eine Stunde, dann kam Hermann endlich an. Hermann ist wie das letztemal falsch ausgestiegen. Ich hatte dann die Seven Elevens abgeklappert, denn als ich da war, stellte sich schnell heraus das es mehrere gibt. Um genau zu sein 9 Stueck. Ja, ja es gibt ja da nur einen. Wir Hermann halt so ist hat er sich irgendwo hin gestellt und ich hatte ihn dann gesucht. Das war mal wieder typisch Hermann, das war seine Zickphase… oder wie man das auch bezeichnen koennte. Zum Glueck war ich ja schon ein paar mal auf dem Busbahnhof, sodass ich mich da schon etwas auskannte. In wenien Minuten hatte ich ihn dann auch gefunden. Wir hatten uns dann ein Taxi genommen, damit wir zu Alec konnten. Das Ding war nur, das er noch nicht wach war und sein andy nicht abgenommen hatte, denn unserer Taxifahrer hatte von der Ecke da irgendwie kein Plan. Letztendlich haben wir es dann doch gefunden und waren so zwischen um 6 und 7 da angekommen. Die Gastmutter war total cool, sie hatte uns gleich ein Zimemr gegeben, wo wir uns ausruhen konnten und fernsehen konnten. Die Familie besitzt ein Hotel, die Mutter von Alec ist aber eine Lehrerin und der Vater ein Rechtsanwalt, aber da ist er sich nicht ganz sicher. Der Vater wohnt in Chumporn, daie Stadt, bzw Provinz liegt mehr im Sueden, er kommt aber ab und an mal hochgefahren. Sie hatten eine kleine Familie. Alec’s Gastbruder war schon mal Austauschschueler in Deutschland. Da AFS erst um 9 Uhr aufmacht, mussten wir leider noch etwas warten, aber das hatte alles Wunderbar geklappt. Wir assen noch Fruehstueck bei Alec und Bettie trafen wir dann im AFS Buero, wo wir noch unsere Passporte abholen mussten. Das war voll cool, endlich hatte ich mal wieder die P’Tuck und die P’ Iang gesehen und vorallem auch die P’Orm, mit der ich sonst nur telefoniert hatte. Wir sind dort uebriegns mit Bus hingekommen, haetten wir nicht Alec gehabt, haetten wir uns ein Taxi genommen, der tausendmal teurer gewesen waere.. Fuer den Bus hat man immer nur 14 Cent bezahlt, also gar nichts. Nachdem AFS-Buero wurden wir dann zum Flughafen von Bettiena’s Gastvater gefahren, er hatte mich erstmal eingeladen, bei den zu Uebernachten. Am Flughafen, hatten wir schon mal viele Auslaender gesehen, aber es war gleich mal ein Urlaubfeeling dagewesen. Da Bettie noch nichts zum Fruehstueck hatte, hatten wir uns dann noch an einem Imbiss Stand was geholt. Ansonsten hatte alles super geklappt, bis wir in Phuket angekommen sind. Da wir fuer die ersten zwei Tage keine Unterkunft fuer Phuket hatten, aber meine Gastmutter (Praschuab) mir eine Telefonnummer gegeben hatte von ihrer Freundin aus Phulet, hatte ich sie dann angerufen und um Hilfe gefragt. Die Hotels waren naemlich im Internet schon alle voll oder sie waren zu teuer. P’ Thuck, so heisst die Freundin meiner Gastmutter aus Praschuab ( also Mae U) hat uns dann am Flughafen abgeholt. Sie hatte sich schon am Telefon total nett angehoert. Das  geilste war ja dann erstmal das sie ein Auto hatte mir Fluegeltueren und ich die jedes mal ganz vorsichtig zu machen musste, aber war schon cool. Wir sind ungefaehr eine Stunde bis nach Phuket geflogen. Im Flugzeug war es schon mal lustig, denn die Fluggesellschafft hatte mal wieer mehr Plaetze verkauft, als sie hatten, deswegen gab es unsere Reihen dann nicht mehr. Zum Glueck konnten sie es aber irgendwie regeln. Im Flugzeug hatten wir dann erstmal geschalfen. Als wir dann um 3 Uhr angekommen sind hatte ich die P’Thuck sofort angerufen und sie holte uns ab. Zusammen mit ihr sind wir dann erstmal zu ihrer Arbeit gefahren. Es hat den ganzen Weg bis zu ihrem Buero geregnet =( und eigentlich wollte wir am Strand baden gehen. Sie und ihr Mann verkaufen Steine. Wir sassen in ihrem Buero garnatiert eine Stunde und ich kann euch ganz genau sagern ueber was wir uns unterhalten haben, wie man Marmelade zu bereitet und was es da fuer Sorten gibt. Also nach der einen Stunde hatte es dann aber auch gereicht. P’Thucks Bruder, also P’Thong hat uns dann ein bisschen rumgefahren. Er ist ein ganz stiller und spricht nicht wirklich von selber aber ich hatte mich dann versucht mit ihm zu unterhalten. Wir sind zu einem Tempel gefahren. Der liegt auf einem Berg. Die Aussicht ist echt cool gewesen. Wir hatten uns gar nicht so lange da aufgehalten, nach ein paar Fotos sind wir dann acuh wieder zum Auto, weil wir noch zu einem anderen Platz fahren wollten, wo wir den Sonnenuntergang sehen konnten. Wir waren vielleicht ein paar Minuten zu spaet, aber es sah trotzdem toll aus. Bettie un dich waren wieder mal mit anderen Thais auf Bildern. Die Thais wollten auf Englisch fragen, ob sie ein Bild machen koennen, aber sie hatten es dann doch nicht hinbekommen, aber ich habs dann halt irgendwie gemerkt. Nun ja wirr standen dort garantiert 10 Minuten um Bilder von uns machen zu lassen. Dann sind wir weiter und hatten auch mit Moslems Bilder gemacht. An dem Ort waren wir auch nicht lange, es war ja auch schon dunkel un dviel zu sehen bis auf den Sonnenuntergang gab es auch nicht, also sind wir Essen gefahren. Das muss ein ziemlich teures Restaurant gewesen sein, aber wir mussten es ja zum Glueck nicht bezahlen. Das Essen hatten sie uns ausgegeben, den Rest durften wir zum Gleuck bezahlen. Irgendwann um 10 Uhr wurden wir dann ins Hotel zurueck gebracht. Dann war nur noch duschen und schlafen angesagt. Unsere Klimaanlaeg hatte irgendwie einen Schaden gehabt, die ging nicht wirklich. =( Aber schlafen konnten iwr trotzdem. Am naechsten Morgen wollten wir eigentlich zum Butterflygarden (komme grad nicht auf die Deutsche Bezeichnung^^), aber das hatte nicht geklappt, denn der hatte erst um 10 aufgemacht. Wir sind shcon sehr frueh los gefahren, damit wir dann auch alles schaffen. Als erstes waren wir zum Fruehstueck Kanom Jin essen, die Stimmung war nicht so toll. Die anderen hatten sich beschwert das sie uns ueberall hingebracht hat, aber ich fand es gar nicht so schlecht, fuer die ersten Tage, denn so mussten wir nicht laufen dein Taxi bezahlen oder zur Busstation oder sonsitges, es war einfach total praktisch fand ich, aber die anderen sahen es nicht als independent an. Ich haette ja auch nicht gedacht das sie uns da ueberall hin faehrt, aber so hatte sie auch mal Urlaub und konnte was sehen. Da wir am Vormittag nichts geschafft hatten und es schon wieder um 12 Uhr Mittag war und bei den anderen der Bauch geknurrt hatte, hatten wir Klebreis mit Mango gegessen. Bettie meinte es ist total lecker, ich fand es bloss eklig, das war viel zu suess, aber so gehen die Meinung eben auseinander. Kurz danach hatten wir noch P’Thucks Tochter abgeholt und ausserdem noch die Kinder und die Frau vom Bruder. Mit zwei Autos sind wir dann nach Pathon gefahren. Da war naemlich das Zigeuner Dorf. Von den Zigeunern gibt es nicht mehr viele, da Thailand sie nicht als Bevoelkerungsgruppe oder wie man das sagen koennte haben moechte. Als aber damals der Tsunmai in Phuket war, gab es keinen einzigen Toten von den Zigeunern, denn sie kennen das Meerleben und wissen wie es aussieht wenn ein Tsunami kommt. Die Zigeuerner hatten auch die Thais gewarnt, aber sie wollten ja nicht hoeren, deswegen sind auch so viel gestorben. Ich glaub zwar nicht richtig das wir bei dem richtigen Zigeunerdorf waren, aber egal. Es war naemlich eher eine Einkaufsstrasse, von Muscheln oder sonstigem Kram. Die kleine Nong Wee (Tochter von P’ Tuck ) wollte nicht mit uns fahren, da sie Angst vor uns hatte, aber spaeter hatte sie dann doch mit mir geredet und gespielt. Als naechstes waren wir dann in einem Muschelmuseum. Auslaender mussten natuerlich wieder mehr bezahlen, fand ich voll unfair, aber istv typisch Thailand. Das Muschelmuseum, war recht klein, aber es gab schon schoene Muscheln. Da der Mann von P’Tuck (P’ Lek) Freunde bei der Polizei hatte, konnten wir billiger in diese Fantasie Show reingehen. Wir haetten sogar fast kostenlose Karten bekommen, aber leider waren die dann schon weg. Aber wir hatten ungefaehr 40 prozent nach lass bekommen. Wir sind am Abend zusammen mit beiden Essen gefahren und dann mussten wir uns auch beeilen, damit wir zur Show kamen. Nach ein paar Bildern draussen, sind wir dann auch schnell rein. Gut wir waren trotzdem ungefaehr eine halbe Stunde zu spaet, aber es war trotzdem richtig cool, wie sie das alles so gemacht hatten. Leider waren wir Mude gewesen, aber zum Glueck ging die Show ja nicht so lange. Nach ein paar Fotos mit Thais, sind wir dann auch wieder zum Auto, wir hatten unser Auto gar nicht gleich gesehen. Zurueck im Hotel mussten wir unsere Sachen schon mal packen, da es naechsten Tag, also am 30 Maerz, nach Khp Phi Phi Don ging. Das war ganz praktisch, sie hatten zwar unseren Plan etwas durch einander gerbacht, aber man konnte das ja tauschen, das hatten bloss meine Leute erst nach einer halben Stunde verstanden. Mit den zu reden war echt schwierig. Um 8 Uhr frueh nahmen wir dann die Faehre. Ich hatte die ganze Zeit mit Bettie auf der Faehre gequatscht. Wir sind mit der Faehre ungefaehr um 10 Uhr angkommen. Es sind ja auch nur 40 km zwischen Phuket und der Insel. Es waren eine Menge Auslaender an Bord. Das erste Hotel, wo wir einchecken woltlen war leider schon voll, deswegen sind wir dann zu einem anderen hingelaufen. Auf der Insel gibt es kein Mopet oder Auto, man laeuft dort nur. Da die Kinder von P’ Thuck hungrig waren, sind wir auch gleich nochmal Essen gegangen. 2 Stunden, war schon voll cool.  Mit einem Boot sind wir dann um 13 Uhr um die Insel gefahren. Haben Fische gefuettert und hatten geschorchelt. Bettie und ich sind auch in die Bucht geschwommen, da hatten die anderen uns erstmal gesucht. Wir sind auch noch zu einem anderen Strand gefahren, wo man richtig baden gehen konnte, das war auch voll cool gewesen, danach gab es auf dem Boot auch Melone. Zurueck zu unserer Insel sind wir dann erstmal Eis essen gegangen. Alec wollte erstmal unter die Dusche gehen, die so gut wie nichts gebracht hatte, da es auch Salzwasser war ^^. Hermann wollte ihn dann abholen, ich hatte es gar nicht mit bekommen, da uns (Bettie und ich ) P’ Lek zum Strand gefuerht hatte, damit wir dort Kajak fahren durften. Er musste daweile den Berg besteigen, da er ein neues Hotel dort bauen will. Die Jungs sind dann acuh an den Stradn gekommen und hatten den Kajak verkaeufer noch gefragt ob sie uns gesehen haetten, also sie hatten so gar ein Bild von uns gezeigt, aber der Mann meinte er haette uns nicht gesehen ;-). Bettie ist noch nie Kajak gefahren. ^^ Wir sind dann ein bisschen rauf aufs Meer gefarhen, also aus der Bucht raus und dann links abgebogen. Da sind wir durch einen Tunnel ( also oder Hoehle, keone Ahnung wie man das sagt) gefahren. Das war schon ganz cool und auch gar nicht so anstrengend. Aber als wir dann zu diesem Tunnel“ da kamen, wollte ich dann doch icht mehr richtig durch, denn da war so ein Vogel gewesen der da imemr rumgeflogen ist und das ist so einer der auch Menschen angrieft, letztendlich sidn wir dann doch durch und hatten es geschafft nichts weiter zu beruehren. Es waren schon ganz schoene Wellen, da ueberall Boote immer lang gefahren sind. Nachdem Tunnel haben wir uns auch schon umgedreht und sind zu dem Stradn gefahren, denn wir auf der Strecke gesehen hatten. Ein bisschen baden woltlen wir ja auch^^. Als wir dann zurueck gefahren sind, hatten wir gesagt, das einer das Kanu faehrt und einer schwimmt, das hatten wir dann auch bis zu einer Ecke da gemacht, aber dann ging die Sonenm schon unter deswegen mussten wir uns etwas beeilen. Unser Timing war aber genial, denn als wir angekommen sind, kam auch P’ Lek von seiner Arbeit zurueck. Wir sind also genau eine Stunde gefahren. =) Danach ging es aber auch noch in den Pool. Ich meine ich wollte ja nicht so wie die Jungs imemr nur vor dem Fernseher sitzen, deswegen hatte ich zu Bettie gesagt, lass uns nochmal in den Pool. Dort hatte ich erstmal ein altes Ehepaar angesprochen. Die kamen aus Israel. Wir hatten uns gleich mal ein bisschen Hibru (der ihre Sprache) bei bringen lassen. Das war ganz cool. Nach der Dusche wollten wir eigentlich noch ein bisschen rumlaufen, aber erstmal musste Bettie mit ihrer Gastschwester telefonieren, denn sonstr haette sie aerger bekommen, da ihre Schwester dachte ihr waere was passiert und so. Wir waren spaeter dann nur noch kurz drausen gewesen, eil die anderen shcon wieder hunger hatten. Nun ja Bettie hatte auch Bauchschmerzen bekommen. Die ganze Nacht hatte sie mich wach gehalten. Ich wusste schon was los war, aber man wollte mir ja wieder nicht glauben. Sie hatte Bauchschmerzen wegen dem Salzwasser und ausserdem hatte sie an dem Tag wenig getrunken, obwohl wir die ganze Zeit in der Sonne waren. Ich hatte dann in der Nacht Hermann geweckt und ihr rueber geholt damit er sie mal anschaut, denn schliesslich will er spaeter mal Arzt werden und ist hier in Thailand schon immer mit im Krankenhaus,wenn sein Gastvater opperiert. Er hatte ihr dann irgendeine Tablette gegeben. Da die Jungs am 30 Maerz nicht Kajak fahren konnten, wollten sie naechsten Tag fahren. Das bloede war dann nur, das es angefangen hatte zu donnern und deswegen hatten wir gesagt wir nehmen doch die Faehre um 9 Uhr und die Jungs gehen nicht mehr Kajak fahren.
 So war es dann auch, P’Lek ist schon einmal vorgefahren und hat die Faehre angehalten. Nachdem wir gestartet sind und wir schon etwas weiter draussen auf dem Meer waren, hielten wir nochmal an, damit die Passagiere von zwei anderen Faehren auf unsere wechseln. Sie hatten wahrscheinlich Angst gehabt, wegen dem Gewitter. Und in unserer Faehre war ja eh noch Platz. Meine Freunde hatten die ganze Zeit geschlafen, ich hatte ein Buch gelesen und zwischendurch bin ich auch mal an Deck gegangen. Die Meeresluft war voll gut, bis dann aber ein Idiot kam und rauchen musste. Ich hatte mich dann auch mit einem Schweden unterhalten, der hatte ein kleines Baby und war von dem Baby schon angenervt, da er nie sitzen konnte, denn sonst haette das Baby geheult. Nachdem wir dann aus der Faehre ausgestiegen sind, sind wir erstmal was Essen gegangen. Danach hatte uns P’ Tuck zum Schmetterlingsgarten gebracht. Da hielten wir uns eine Stunde auf. Wir konnten nicht von jedem Schmetterling ein Foto machen, die schoensten sasse immer mit zugeklappten Fluegeln da, das fand Bettie und ich immer voll schade. P’ Tuck war daweile zu Hause und ging unter die Dusche. Nachdem sie uns dann gegen um 3 Uhr abgeholt hatte, sind wir dann noch Eis essen gegangen und zwar das gebratene. Es war voll lecker. P’ Tuck wollte es nicht probieren, sie dachte es schmeckt nicht, deswegen hatte sie ein ganz normales genommen. Da Bettie noch immer Bauchschmerzen hatte, weil sie nichts getrunken hatte, sind wir dann ins Krankenhaus gefahren und die Aerzten hatte sie untersucht. Ich musste natuerlich mit, ansonsten haette sie die haelfte gar nicht verstanden. Wir hatten uns da garantiert eine Studne aufgehalten, wenn nicht mehr. Da P’ Tuck noch was zu erledigen hatte, gab sie uns eine Stunde im Einkauszentrum. Wir sind natuerlich getrennt gelaufen. Bettie ist mit mir gelaufen und die Jungs waren zusammen bei den Spielen. Da ich mir ja eine neue Sporthose kaufen will, sind wir in ein Sportgeschaeft gegangen, ich hatte zwar keine Hose gefunden, aber voll coole Sportgeraete. Die hatten wir auch alle ausprobiert. Es ging von Fuesse massieren ueber zu Waden massieren und letztendlich zur Rueckenmassage. In der Zeit wo wir dort sassen, wurden wir von den Verkaeufern ausgefragt, wo wir her kommen, was wir in Phuket so machen und warum wir Thai sprechen koennen. Also eigentlich das uebliche.  Um 18 Uhr wollte uns P’ Tuck im Parkhaus wieder Treffen. Als Bettie und ich unten angekommen sind, sind alle hoch gefahren, wir waren ein bisschen irretiert und dachten die suchen uns. Wir hatten uns letztendlich doch gefunden und hatten in einem Steakrestaurant abendbrot gegessen. Da sassen wir auch noch mal 2 Stunden, da P’ Lek vorher noch unsere Bilder entwickeln lies. Als wir in Kho Phi Phi Don waren, hatte er Bilder gemacht, mit seinem Handy und da er keine E-Mail Adresse hatte, hatte er uns die gleich ausgedruckt. Die Jungs hatten kaum ein Bild bekommen, der groesste Teil ging nur an Bettie und mich.
Am naechsten Tag, hatten wir eine Tour unternommen. Leider war die Organisation zu daemmlich, das auch so umzusaetzen wie sie es reingeschrieben hatten. Ich sass  mit den anderen dann um 7.20Uhr in dem Van und der Fahrer erzaehlte mir was wir so machen. Mit erschrecken musste ich feststellen, das es was ganz anderes war. =( Er hatte shcon unser Geld genommen, wir mussten schon beim Einsteigen bezahlen. Als er dann mit seiner Argentur telefoniert hatte und ihnen sagte das wir die falsche Tour haben, hatte er gleichzeitig noch mit einem boesen Lachen gesagt: „Ich hab aber schon das Geld“. Ich fand das ja gleich mal total unhoeflich und vorallem wusste er das wir ihn verstehen.  Trotzalledem hatten wir natuerlich die Tour gemacht und holten noch zwei andere Reisende, die aus Schweden kommen, ab. Vielleicht nach 2 Stunden hatten wir dann unser Ziel erreicht. Der erste Stop war ein Tsunami Museum. Meine Freunde und ich waren doch ein bisschen entsetzt, dass die Thais sich drueber freuen das da mal eine Tsunmaiwelle war und jetzt noch Plakate und Hefte anfertigen. Das Museum war nichts weiter als ein Schiff. Dieses Schiff lag vielelciht ein Kilometer vom Meer entfernt. Es soltle uns zeigen wie stak die Welle doch war. Richtig Glaubhaft kam es dann aber nicht rueber. Nachdem wir auf dem Schiff ein bisschen rumgelaufen sind und auch drin gewesen sind, bekamen wir einen kleinen Vortrag darueber wie viel doch damals gestorben sind und wo die Welle sehr stark war.  Wir waren uebrigens nicht mehr in Phuket sondern in Pang-nga. Das ist eine andere Provinz. Genau genommen waren wir in Kao Lak. Das verliessen wir dann aber uach schnell wieder und fuhren wieter nach Kao Sok. Dort sassen wir dann auf Elefanten. Das dritte mal in meinem Leben. Wir sind durch einen Regenwals durchgelaufen. Dieser Ort war noch nicht sehr touristisch, man konnte eklige Spinnen auch sehen. Eigentlich sollten wir auch Schlangen sehen, aber wir fanden aus irgendwelchen Gruenden keine. Wir sind ungefaehr eine halbe Stunde auf dem Elefant geritten, danach sind wir in den „ Dschunel“ gelaufen. Unser Guide ist nicht mit uns gekommen und der Mann der uns mit den Elefanten gefuerht hatte, wollte zuerst auch nicht mitkommen, bis ich ihn dann gefragt hatte. Wir wussten ja nicht wo es lang geht und eigentlich dachten wir, wir koennen hinten wieder raus, aber das war dann doch nicht so. Wir sind dann irgendwann umgekehrt. Es war schon ein bisschen gefaehrlich dort zu laufen, weil es ein Bach war. Also sehr rutschig. Bis auf darauf das Alecmanchmal ausgerutscht ist un Bettie ihre Flasche verloren hatte, hatte alles super geklappt. Auf der Ruecktour, zur Ausgangsstation durfte ich dann richtig auf dem Elefant sitzen, also genau hinter seinen Ohren =). Fuer nur wenige Cent, fuetterten wir die Elefanten auch mit Bananen. (Ich haette jetzt fast Affen geschrieben). Unser Elefant hiess Toey, der war der juengste, also auch der fiteste. Der eine vor uns war immer total langsam, hatte jede Sekunde angehalten und wollte was Essen. Das hatte schon alles viel Spass gemacht, auch wenn es danach heiss war. Die Sonne hatte auch gut geschien. Da am Anfang von uns Bilder gemacht wurden, mussten wir ja mal gleich wieder welche als andenken kaufen. Nebenbei hatten wir Tee mit Ananas und Kecksen gegessen. Fand ich auch eine gute Idee von denen. Unsere Tour war natuerlich noch nicht zu Ende und so sassen wir im Auto. Da unser Klugscheisser Hermann ja immer alles besser Weiss, lass ich mir von ihm immer die Deutsche Geschichte erzaehlen. Die anderen hatten auch alle zu gehoert. Durch eine kleine Pause fuer Bilder von dem tollem National Park wurden wir unterbrochen, danach ging es aber sofort weiter. Es ist viel besser, wenn er mir die Deutsche Geschichte erklaert, als ein Lehrer, ein Lehrer kann das irgendwie nicht. Nach ca. Einer Stunde assen wir dann Mittag in einem National Park. Dort gibt es auch viele Wasserfaelle doch leider kontnen wir da nicht hingehen, weil es zu teuer gewesen waere und zu weit. In dem Restaurant wo wir assen, hielten sich die Besitzer sogar einen Affen. Zum Glueck hing er an einer Leine, sonst haette er unsere Taschen doch bekommen. Nachdem wir in einem kleinen Museum waren und uns dort ein bisschen umgeschaut hatten, ging es auch schon wieder weiter. Der letzte Punkt auf unserer Programmliste war, einen Fischhoehle zu sehen und Kanu fahren. Denkt jetzt mal nichts falsches, wir mussten nicht alleine paddeln, es wurde fuer uns gepaddelt. Am Anfang konnten iwr sofort ein paar Fische fuettern und dann gings auch gleich los. Mit drei Kanus sind wir dann dem Sok-Fluss runter gefahren. Wir hatten eine Kroete gesehen und drei Schlangen. War voll cool. Die Aussicht war auch total schoen. Eine Stunde sind wir auf dem Fluss gefahren. Ich wollte mich mit unseren Paddler, der hinter mir sass unterhalten, aber das war voll schwer. Bei mir im Isaan sprechen sie schon einen Dialekt, den ich ein bisschen verstehen kann, aber was die gesprochen hatten, war totla schwer zu verstehen. Unser war aber ganz cool, hatte immer extra umgedreht, das wir auch Bilder machen konnten. Eine kleine Wasserschlacht mit den Jungs haben wir auch gemacht =). Wir wollten die ersten sein. Die Jungs hatten einen alten Opa als Fahrer, der wollte immer ueberholen...aber das hatten wir uns zuerst nicht gefallen lassen und haben sie immer nach hinten geschupst. Die Kanutour war aber ganz cool. Schoen entspannend. Leider kam dann schlechtes Wetter auf, wir dachten schon es faengt an zu Regnen und Blitzen, aber wir hatten nochmal Glueck gehabt. Wir waren mitten im Gebirge. War voll cool. Letztendlich mussten wir auch wieder zurueck. Den groessten Teil der Fahrt hatten alle geschlafen. Wir wurden dann von der Freundin von P’ Thong (P’Tuck’s Bruder) abgeholt. Der Busbahnhof war gleich in der naehe. Schnell hatten wir die Tickets gekauft und dann ging es schon weiter nach Krabi. Es war echt gut, das wir die Zeit fuer die Reise nach Krabi genutzt hatten. Irgendwann gegen um 10 Uhr in der Nacht sind wir in Krabi angekommen, die Freunde von P’ Tuck holten uns dann ab und wir assen Nudeln. Im Bus war es total eklig. Bettie und ich sassen direkt neben der Toilette und es atte total gestunken und wir hatten schon ein bisschen hunger gehabt...Die Jungs unterhoielten sich die ganze Zeit ubeer Spiele. Ich hatte davon keinen Plan, aber ich will es auch gar nicht wissen. Endlich in unserem Hotel angekommen, hatte ich mich persoehnlich erschrocken, da die Eigentuemerin eine Moslimen is ( wie schriebt man das?)   In unserem Zimmer hatten wir dann erstmal fern gesehen und ich hatte den Tour-Plan gemacht. Fuer den 3 April hatte ich dann gewaehlt zu einem Tempel zu fahren, zu den Muschelfriedhof zu fahren. Mit einem Taxi vom Hotel ging es dann los. Der Tempel war bestimmt 30 Minuten entfernt! Der Temepl war auf einem Berg, was der Reisefuehrer natuerlich icht gesagt hatte^^. Als erstes gingen wir in den „ Wald“, dort wo die Moenche auch leben, hatten uns eine Hoehle angeschaut und ausserdem einen der groessten Baeume. Dann ging es aber los. 1327 Stufen, bis zum Tempel. Es war echt heiss. Es wurde gerade Mittags, also richtig schoen war. Bettie war  auch noch nicht Gesund wollte ihr Wasser nicht mit nehmen weil sie zu Faul war es zu tragen.  Ich will gar nich terst Wissen, wie viel Zeit wir beim Besteigen des Berges gebraucht hatten, aber lange. Ich bin mit Bettie gelaufen, irgendwann sass sie danna ber nur noch und woltle nicht mehr mit kommen. Schon fast oben angekommen, hatte ich einen Anruf von Hermann bekommen. „ Ich bin schon da. Es gibt kostenloses Wasser“.  Alec hat sich noch auf irgendeiner Stufe ausgeruht und wollte dann auf Bettie warten. Das war mal wieder cool. Sport treiben. Das Aufsteigen war schon anstrengend, aber als ich imemr Pausen gemacht hatte, hatte ich die Zeit auch fuer Bilder genutzt.  Als wir hoch gegangen sind, ist immer so ein stinkender Hund mit uns hoch gekommen, das fand ich voll eklig, der sah auch gar nicht mehr gut aus. Irgendwann kontne ich dann den zum Gleuck abhaengen. Oben angekommen, hatten ich erstmal was getrunken. Mit knall rotem Gesicht hatten wir dann Fotos gemacht. Der Ausblich war echt toll, man konnte sogar den Flugplatz sehen. Es waren noch zwei andere Deutsche oben, die wollten wir ein bisschen verarschen und haben Thai gesprochen ;-). Hermann hatte dann so einen Schutzdeckel von der Kamera gefunden und dachte es gehoert dem Mann. Wir wollten das sie sich dann total erschrecken, also sind wir bei den vorbei gegangen und hatte gemeint „Hier das hast du glaube vergessen“. Leider hatte es nicht richtig geklappt, da es gar nicht von ihm war. =(. Kurz darauf, hatte es Bettie dann doch noch geschafft hoch zu kommen. Ein paar Thais hatten ihr Wasser gegeben!!! Als wir hoch gegangen sind, kamen uns auch ein paar Europaer entgegen, die so meinten „ Also viel Glueck noch, ihr habt jetzt gerade mal die haelfte weg!“ Also habe ich das auch gleich mal mit den anderen gemacht. Ich muss ja mal was zu den Treppen sagen. Manche Stufen waren so hoch, dass die mir bis zum Knie gereicht hatten. Andere waren wiederrum schmall zum Auftritten, das sich es total bloed gelaufen hatte und andere Treppen waren auch schief und krum, das hatte ich dann auch beim runterlaufen gemerkt. Da kann einem ja richtig schlecht werden, wenn man sich die Konstruktion anschaut.  Unten angekommen, hatte ich unser Taxi erstmal angerufen und wir hatten uns was zu trinken gekauft. Zusammen hatten wir dann gewartet. Unser naechster Stop war dann der Muschelfriedhof. Da kann man sich auch total verarscht fuehlen. Also der Aeintritt fuer Auslaender war 200 Euro der fuer Thais war 20 Bhat. Irgendwie ist das ueberall in Thailand so. Wer aber Thai lesen kann, hat natuerlich Vorteile und bezahlt bloss fuer den Thaipreis, so hatten wir das dann auch gemacht. So interessant war dieser Friedhof aber auch nicht. Wir hatten noch ein paar Schluesselanhaenger gekauft und sind dann zurueck zum Hotel. Schnell zogen wir uns um und hatten uns an den Strand begeben. Vorher aber Essen. Leider mussten wir feststellen das der Strand nicht wirklich zum Baden war, also entschied Bettie und ich nach Ao Nang zu fahren. Unser Klugscheisser fand das waere Schwachsinn, da es dort genauso ist, wegen dem Gestein...bla bla bla. Wir sind dann trotzdem gefahren. Das war auch gar nicht weit weg. Nach ein bisschen Baden im Meer und relaxen danach, fing es an zu gewittern. Was fuer ein Pech aber auch. Da es noch sehr frueher Abend war, hatten wir noch viel Zeit. Als nichts wie ins Sweansens. Die anderen wollten nicht nass werden, aber mir war das egal, da wir noch das von den Badesachen waren. Im Sweansens war es natuerlich kalt, aber wenn man mit Handtuch gesessen hatte, ging das. Im Hotel zurueck hatten wir uns nur noch ausgeruht und fern gesehen und ich hatte die Tour mal wieder fuer den naechsten Tag geplant.
Am naechsten Tag wurden wir gegen halb neun abgeholt. Wir sind zu der Gummibaumplantage gefahren. Das war bei unserem Guide gleich zu Hause. Bei der Tour hatte ich mich etwas verarscht gefuehlt.Unser Guide hatte uns dann gezeigt wie man den Saft von den Baeumen nimmt und hat uns exotische Fruechte gezeigt. Als naechstes gingen wir dann durch den Wald zu der Hoehle. In der Hoehle lebten ein paar Fledermaeuse...war ganz cool. Dann ging es auch zum Mangrovenplantage, oder wie man das nenen soll. Die Aussicht war ganz gut und es sah auch mal alles so aus wie auf dem Flyer. Unser Guide wollte uns unbedingt einen Affen zeigen, aber da waren keine.. er hatte die ganze Zeit Geraeusche wie ein Affe gemacht. Wir sind dann zurueck zu seinem zu Hause gefahren und haben da Mittaggegessen und dann war unsere Tour auch zu Ende. Bettie hatte nochmal hunger gehabt, also hatte ich MC Donalds angerufen und was bestellt. Das hatte ich ja auch noch nie gemacht, aber war voll lustig...die reden so schnell...die hatten uns ein paar mal angerufen um zu sagen, das es irgendwas nicht gibt, aber das was es nicht gab hatten wir gar nicht bestellt, deswegen war ich dann ganz schoen irretiert. Auf dem Flyer ovn MCDonalds stehen ja auch nicht alle Buerger oder Eissorten da. Es hatte nur 10 Minuten gedauert, dann kam der MC Donaldslieferant an. Ich hatte mit ihm Mitleid, da wir ihm das ganze kleine Geld gegeben hatten. Er hatte angefangen zu zaehlen, aber da es so viel war, hatte er mich nur gefragt sind es so und so viel Baht??? Der Arme. Wir hattens chon ein Problem mit dem zaehlen, da hatte immer irgendwie was gefehlt und dann war es zu viel und dann war das doch nicht der richtige Preis...McDonalds hatte sich irgendwie verrechnet, aber zu unsere guensten =) Den Rest des Tages sind wir in die Stadt Krabi reingefahren. Wir wollten ein bisschen shoppen gehen und waren dadurch dann auch im Lotus... Bettie und ich hatten dort ein Kinofilm uns angeschaut. Der war voll suess. Die Jungs sassen in einem Cafe, vor dem Kino hatten sich dort 2 Stunden aufeghalten, um Buecher zu lesen. Ich haette da nicht Buecher lesen wollen, das war so was von Laut dort...da hatte man ja nicht mal sein eigenes Wort verstanden. So bald es also hier wir gehen einkaufen oder sonste was, hatten wir uns getrennt. Um 8 Uhr sind Bettie un dich dann wieder aus dem Kino raus und haben noch zusammmen mit den Jungs ein bisschen rumgesessen, danach machten wir uns auch auf den Heimweg. In einem Pickup mussten wir ungefaehr eine halbe Stunde warten, da er sonst nicht abfaehrt, weil es in der Nacht nicht so viele Leute gibt und es ihm nichts einbringt. Der naechste Tag war nicht wirklich entspannend, obwohl wir nicht wirklich viel gemacht hatten. Um halb 8 hatten wir das Hotel verlassen und sind dann in die Stadt gefahren. Wir hatten sogar Gleuck gehabt, das wir den Bus um halb neun bekommen hatten. Im Bus wollte uns einer die ganze Zeit was zu Essen anbieten, das ging einem voll auf die Nerven. Nach einer Weile kamen wir dann in Trang an. Dort nahmen wir dann ein TukTuk zum Markt, da die anderen schon wieder hungrig waren...das mit der ihrem Hunger ging mir auch voll auf die Nerven. Sobald es um 12 Uhr Mittag war, hiess es bei denen „ Ich habe hugner“, Die koenenn aber auch keien zwei Studnen oder so warten. Dann kriegen die wieder schlechte Laune. Nachdem Markt nahmen wir uns wiede rein TukTuk und sind zur Van-Station gefahren. Die TukTuk’s waren voll klein. So richtig passend fuer Thais gebaut. Mit dem Van fuhren wir dann nach Yan Ta Khao gefahren. Dort durften wir nochmal umsteigen in einen Pickup, leider war der eine schon voll, deswegen mussten wir auf den naechsten warten. Ja, da hatten wir mal Pech gehabt. Wir hatten eine ganze Wiele in der Stadt im  Pickup gesessen. Als es dann weiter ging, hatte wir auch Buch gelesen...bis Hermann dann immer was zu seinem Buch sagen wollte. ^^ Als wir dann am Hafen, was ein kleines Dorf war mit einem kleinem Steg, angekommen sind, nahmen wir unsere Sachen und setzten uns ins Boot. Nach nochmal 15 Minuten hatten wir unsere Insel erreicht, wo unser Hotel war. Die Insel hir Ku Sukon. Die Mopets wurden auch mit dem kleinem Bott mit genommen. Wir hatten zwar endlich die Insel erreicht, aber noch nicht unser Hotel. Dazu nahmen wir uns dann noch mal ein Mopet....aber dann sind wir endlich angekommen. Es war nur eine Nacht dort...also total sinnlos. Aber wir hatten Strand gleich vor unseren Zimmern. Es gab keine Elektrizitaet, zwischen um 7 Uhr und 6Uhr Abends =(. Wir waren aber nicht die einzigsten Gaeste in dem Hotel. Gleich nachdem wir angekommen sind, haben wir uns zusammen auf den Balkon gesetzt nd Fruechte gegessen. Danach ging es auch schon ins Wasser =). Es war gerade Ebbe gewesen. Irgendwann hatte einer die Idee gehabt, eine Sandburg zu bauen, also fingen wir dann wie kleine Kinder an zu bauen ;-)...Aber selbst da hatte unser Klugscheisser was zu sagen ^^. Am Abend assen wir dann im Restaurant...war ganz lecker. Die Hotelbesitzer waren auch ganz nett, auch wenn der einer etwas komsich aussah...Da wir keinen Fernseher hatten, hatten wir am Abends nur noch gequatscht. Morgens hiess es dann, wieder weg von der Insel.

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