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05.03. - 09.03.08 und Tempelaufenthalt

Also ich hatte ja damals ein paar Tage vergessen. Also ich war in KhonKaen gewesen. Am 5 Maerz, war ich zu Hause gewesen, nach meinem Wissen. Ich war also nur zu Hause hatte nichts weiter gemacht.Abends kam dann meine Gastmutter mit Pa Gaeo und Oncle Limm wieder. Sie hatten bei uns noch gegessen.

 

Am 6 Maerz bin ich dann allerdings nach KhonKaen gefahren, es war auch eine ganz schoene Huerde gewesen dahin zu kommen. Hermann musste mich abholen in Yasothon.  Er ist gestartet um 6 Uhr morgens und gegen 9 Uhr ist er bei mir angekommen. Ich hatte ihn dann an der Bushaltestelle abgeholt, danach sind wir schnell zum Laden meiner Gastmutter gegangen und dann zu Baan Kun Ya.... Da wollten wir den Bus nehemn, da sich nach drei Monaten die Fahrzeiten etwas geaendert hatten, hatte das fruehstuecken nicht so geklappt wie ich mir das vorgestellt hatte. Wir mussten es einpacken lassen. Hermann war sauer auf mich, denn vorher waren wir noch P’ Nui besuchen und haben eine heisse Schokolade getrunken. So oft sehe ich sie ja nun auch nicht, deswegen ist das manchmal bloed. Jedenfalls hatten die mir gesagt, dass der Bus um halb 10 kommt und nicht um zehn, na ja und wir sind halb zehn dort angekommen. Aber der Bus kam dann auch wieder zu spaet, wie jeder Bus in Thailand, er kam erst 50...ja toll und der Hermann war sauer, er haette sein Steak ja dann doch noch in Ruhe essen koennen. Die ganze Busfahrt hatten wir dann nur geredet...und manchmal hatten wir mit den Babys in dem Bus gespielt...wie man das auch nenen kann. War voll niedlich, das eine. Na ja dann sind wir irgendwann in KhonKaen angekommen, allerdings an einer falschen Bushaltestelle. P’ Bhor  hatte uns nicht verstanden, wir hatten ihr es zehntausend mal erklaert....aber irgendwie hat sie es nicht kapiert. Na ja wir mussten dann auch das Handy einer Thai geben, zweimal. Na ja dann hatten wir es endlich geschafft, war auch ein schweres Stueck, wir waren da noch nie... die hatten also nicht nur die Fahrzeiten sondern auch die Bushaltestelle geaendert. Danach sind wir erstmal Essen gefahren zum Laden Am’s Mutter. Also na ja es war fuer mich kein Mittag essen, ich hatte halt gebratene Bananen gegessen, war ja auch lecke rund danach waren wir shoppen. Da p’Am und P’Bhor vor hatten mit uns Picknicken zu gehen, was ich uebrigens fuer eine gute Idee hielt, mussten wir natuerlich auch einkaufen  Also waren wir dann im big C gewesen. P’Am und ich hatten alles moegliche ausgesucht und Hermann und P’Bhor sind nur hinterher getrabt...also die hatten nicht wirklich viel Arbeit gehabt. Na ja danach sind wir dann zum Haus von p’Ams Freundin gefahren die eine Stunde zu spaet kam, wir mussten also in ihrem Zimmer warten. P’ Am und P’Bhor sind da weile schon mal auf den Markt gegangen und wir hatten uns mit P’Bui einer anderen Freundin von P’Am unterhalten. Dann ging es aber uach nach Hause. Wir hatten auch irgendwann im Laufe des Tages P’orm bescheid gesagt, das wir picknicken und das ich wil l das sie mit kommt. Sie war illegal in KhonKaen, musste alles Geheim sein. Nun ja kochen,war ganz cool. Wir hatten total viel gmacht. War aber auch lecker Die ganze Familie hatte von ihr mit gegessen und ihre eine Freundin auch. P’Bhor, Hermann und ich hatten allerdings alles gemacht. Aber es war schon voll lustig.Man hat neben bei gleich was gelernt=)
Danach war nur noch abwaschen angesagt…nach ein paar Fotos anschauen und fernsehen schauen hatten wir uns dann meinem Film zugewendet bis um drei. Allerdings sind P’Bui und P’Am schon schlafen gegangen. Was total komisch war an dem Tag, wenn wir mit P’Bhor geredet hatten, hatte sie nie was verstanden, aber war trotzdem ganz cool. Jetzt ist sie leider schon in den USA. Ich bin aber voll froh das ich sie vorher nochmal sehen konnte.

 

 

Den Film hatten wir dann bis um drei Uhr geschaut und frueh um 6 sind wir wieder raus und haben bis um 8 Uhr gekocht. Wir hatten total viel gemacht. Es gab Sandwich, es gab gebratenes Gemuese, Suess-Sauer, Nudeln, was mit Ei und und und... Dann hatten wir die Schwester von P’Am abgeholt und hatten schon alles vorbereitet fuer unser Branch im Park. P’Orm hatte das Auto gefahren. Nach unserem Branch und auch nach ein paar Fotos sind wir noch zu einem anderen Tempel gefahren. Dann war leider auch meine Kamera voll, ich sag ja ich mag die Kamera nicht. In dem Tempel hatte ich nochmal das mit dem Schuetteln gemacht, das muesste ich euch bestimmt schon tausend mal erklaert haben.
Da ich nicht wusste wannd er Bus kam, aber wusste das meine Gastmtuter den Laden um 5 schliesst, entschloss ich dann den naechst besten Bus zu nehmen. Den einen hatte ich gerade verpasst und der andere war schon vol, also musste ich dann noch eine Studne warten. P’ Orm, hattesich dann beim Friseur in der einen Stunde die Haare waschen lassen.^^ So verging die Zeit auch und schon sass ich im Bus. Ich hatte zum Gleuck noch einen Platz bekommen. Waehrend der Busfahrt hatte ich noch andere Freunde von meiner Schule getroffen und Freunde von P’ Pat. Am Abend bin ich dann puenktlich in Yasothon angekommen und bin mit meiner Gastmutter zusammen nach Hause gefahren.

 

Am 8 März hatte meine Gsatoma Geburtstag. Eigentlich war das auch nicht so richtig klar. Als sie frueher geboren wurde, gab es nicht so eine tolle Geburtsurkunde, deswegen wird das immer nur so geschaetzt. Wir hatten ihren Geburtstag an dem Samstag gefeiert. Den ganzen Vormittag war ich zu Hause. Ich hatte nichts weiter gemacht. Am Abend hatte ich mich dann so um 5 Uhr fertig gemacht. Meine kleine Gastschwester war den ganzen Tag mit mir zu Hause. Mein Gastbrude rmusste allerdings wieder zur Nachhilfe. Da meine Gastoma die Farbe rosa mag, musste jeder ein rosanes Oberteil an haben. Die Arbeiter von meinem Gastvater und meiner Gasttante, so wie die restliche Familie aus KhonKaen kam zu uns nach Hause. Mein Gastvater hatte die Party mal wieder organisiert, aber man sah wie viel draus geworden ist. Es waren Plastik-Teller fuer die Arbeiter da, aber keinen einzigen fuer die Familie. Das hatte meine Gastmutter mit mir dann noch alles gemacht. Es wurde gegessen, gesungen und getanzt...spaeter wurde uach die Torte angeschnitten. Sie hatte voll lecker geschmeckt. Solche veranstaltungen sind eigentlich nichts fuer mich, da ich keinen weiter kenne. P’Art und P’ Doen sind dann spaeter mit einem weiteren Freund gekommen, mit dem hatte ich mich ein bisschen unterhalten. Kurz bevor meine Gastoma dann heim gefahren ist, hatte dann noch jemand ein Lied fuer sie gesungen und sie hatte sich total gefreut. Sie freute sich auch als mein Gastvater sie umarmt hatte. Na ja einmal im Jahr sollte er das schon machen, sonst kuemmert er sich auch nicht gross um sie. Das Essen war ganz lecker...ansonsten war die Stimmung auch ganz okay. Meine kleinen Gastgeschwister hatten mich zwischen durch auch geaergert, weil sie mal wieder lange Weile hatten.

 

( 9.3.2008) Am folgenden Tag, hatten wir dann zusammen in der Stadt nochmals Nuddelsuppe gegessen. Die selbe, die ein Tag zuvor zu uns kam.Wir holten meine Geschwister vom Lernen ab und dann ging es dort hin. An dem Tag war auch nichts weiter los.

 

 

 

10.3-14.3.2008

 

Also ich werde jetzt mal von meinem Tempelaufenthalt erzaehlen. Ich denke mal jeder stellt sich unter Tempelaufenthalt was anderes vor. Ich, zum Beispiel, hatte gedacht in dem Tempel zu lernen wie man meditiert. Andere denken, vielleicht, man kann um 8 um 9 Uhr aufstehen, so wie man will. Aber das war bei meinem Tempelaufenthalt anders. Mein Tempel hies „Wat Prah Nanachat“. Wat bedeutet uebrigens Tempel. Phra sind die Moenche und Nanachat ist die Natur. Es war naemlich ein Tempel im Wald. Es war schon ziemlich kompliziert dort hin zukommen. Viktoria hatte mir von dem Tempel erzaehlt, da ich ihr erzaehlt hatte das ich mal in einen Tempel gehen will. Bevor wir dort ein paar Tage waren hatte sie sich schon 2mal zuvor dort Blicken lassen. Meine Gastutter meinte die nehmen keine Frauen auf, in dem Tempel. Nun ja sie wollte sich dann drum kuemmern das ich kochen lerne, meditieren lernen gehen kann und ausserdem noch Massieren lernen kann.  Ich wollte eigentlich mit Vicktoria in der ersten Maerz-Woche gehen, aber das hat ja dann nicht geklappt. So ganz kurzfristig hatte ich mich dann entschieden am 10 Maerz bis zum 16 Maerz in den Tempel zu gehen. Ich musste bloss noch AFS informieren und das ganze am Wochenende. Anstatt sie Arbeiten sind sie auf eine Insel gefahren Ko Chang. Also die erlauben sich auch immer Urlaub. Letztendlich durfte ich, auch wenn mein Gastvater erst eine Antwort per Mail sehen wollte. Am 10ten bin ich dann gleich Freuh um 6.30 Uhr in die Stadt mit meiner Gastmutter gefahren, da ich doch um 8 Uhr da sollen sollte. Ich haette fast den Bus verpasst, aber wir hatten den dann schoen ueberholt und angehalten =). Kam shcon irgendwie komisch. Der Bus war voll. Also es hatten viele gestanden, aber ich hatte einen Sitzplatz noch bekommen. In Ubon mit ich dann so gegen um 8 Uhr angekommen. Ich bin noch nie mit dem Bus nach Ubon gefahren und wusste auch gar nicht wo der Tempel war und dann kam noch dazu das ich eine ganze Weile nicht mehr in Ubon war. Ich hatte dann die Frau gefragt, die das Geld immer einsammelt und sich um alles kuemmert. Es war also kein Problem zum Tempel zu kommen. Das tollste war dann noch das in dem anderem Bus, die Busfahrerin um mich gekuemmert hatte und ausserdem hatte ich noch einen „ Polizist“ kennengelernt. Er ist gerade in seiner Ausbildung. Ich weiss ja man sollte achtsam sein, wenn man im Bus oder so sitzt, weil es koennte ja leicht einem was passieren, aber das ist ja nicht nur in Thailand so, sondern ueberall in der Welt. Er schien auch ganz nett zu sein, das merkt man sofort wenn er hoeflich spricht. Vielleicht hatte ich euch das schon mal erzaehlt, ansonsten sage ich es euch nochmal. Wenn die Maenner hoeflich sprechen sagen sie am Ende des Satzes immer „krab“ oder „krab pom“ was noch hoeflicher ist. Die Frauen dagegen sagen „ka“. Am Anfang meines Auslandsjahres wurde mir gesagt\, wenn ich das „ka“ sage, will auch jeder mit mir reden, weil man dann einfach hoeflich ist und nicht frech und so hatte ich mir das angewoehnt. Ich hatte es in der Schule aber auch schon gemerkt, wenn die Schueler nicht „krab“ oder „ka“ gesagt hatte wollte ich nicht unebedingt mit ihnen reden. Ich komme jetzt mal wieder zum Thema zurueck. Er hatte mir dann schlliesslich gesagt, wo ich aussteigen soll und wo ich lang laufen soll. Auf dem ersten Blick kam ein Laecheln ueber mein Gesicht, da jeder mit gesagt hatte, es ist ein Tempel im Wald. Auf dem ersten Blick hatte ich bloss ein paar Baeume gesehen aber nicht viel. In der prallen Sonne bin ich dann zum Temepl gelaufen. Als ich dann in das Territorium vom Tempel getreten bin hatte ich gedacht „wow“, wie geil sieht das denn aus. Leider konnt eich kein Bild davon machen, da waren so tolle Bilder, von wegen nicht fotografieren, filmen oder telefonieren. Ich bin dann erstmal zur Kueche gegangen und hatte einen gefragt, wo ich hin musste. Sie waren alle schon fertig mit Essen und hatten nur noch abgewaschen. Ich sollte dann vor der Halle, wo man sich vor dem Buddha verbeugt, wo alles auch fuer Thais statt findet hinsetzen und warten. Das hatte ich eine Stunde gemacht. Dann kam endlichd er Gastmoench. Das war ein Riese derr war garantiert ueber 2 Meter. Das war total krass. Er gab mir dann einen Zettel den ich ausfuellen musste. Von geben kann keine Rede sein, er hatte es auf die Bank gelegt und ich durfte mir es von dort nehmen. Er darf keine Kontakt zu Frauen haben und wenn man den Gegenstand den man ueberreichen will auf den Boden oder Stuhl oder irgendwo hin legt, neutralisiert es. Das hatte ich schon mal gar nicht gewusst und wollte das schon so nehmen, aber ich hatte es dann auch kapiert. Aber war total verwundert und hatte sofort gedacht, hier werde ich eine Menge von Regeln lernen. Nachdem ich den Zettel ausgefuellt hatte, kam er nochmal zu mir und hatte mir die 8 Regeln erklaert fuer Gaeste. Die Moenche haben mehr als 200 Regeln. Sie muessen bei jedem Wort aufpassen was man sagt. Der Tempel war ein internationaler Tempel, deswegen waren dort fast nur Auslaender. Der Arbeitermoench kam aus der Schweiz, der Oberhaupt des Tempels war ein Deutscher um die 40 Jahre und der aelteste Moench in dem Tempel war ein Thai. Die Auslaender haben natuerlich auch Thai gelernt und konnten Thai sprechen. Ich bin ja dort nur fuer ein paar Tage hingegangen, deswegen bekam ich die Bezeichnung Laie. Es kam auch Maenner die Laien waren. Es waren drei Laien da. Der eine war aus Frankreich, der andere aus Hamburg (Deutschland ;-) ) und dann war noch ein anderer. Als naaechstes hatte der Gastmoench dann mein Haeuschen gezeigt wo ich fuer die paar Tage war. Die Gebiete fuer Maenner und Frauen vorallem Frauen und Moenche wurden durch Mauern abgetrennt. Kurz danach kam dann auch Vicky endlich an und es war schon um 10 Uhr. Wir hatten nocht nichts gegessen. Im Tempel darf man nach um 12.00 Uhr nichts mehr Essen. Also sind wir ins Dorf gegangen und hatten uns was zu Essen gekauft. Es war total warm und wir mussten die ganze Zeit in der prallen Sonne laufen. Danach schauten wir erstmal nach ein paar Sachen, die wir im Tempel anziehen koennen. Das heiss fuer weibliche Laien einen langen Schwarzen Rock und eine Weisse Bluse mit noch einem Top drunter, damit man ja den BH nicht sieht. Das geht ja sonst wegen den Moenchen nicht^^Man durfte nichts enganliegendes tragen, die Moenche koennten ja auf dumme gedanken kommen. Den Rest des Tages war ich in meinem Zimmer, Vicky in ihrem und Pa Tit in ihrem. Pa Tit ist eine Laotin, sie wohnte aber mal in Frankreich und mittlerweile in den USA. Sie hatte sich um uns gekuemmert und alles gezeigt, war auch mit uns im Dorf, damit wir was Essen koennen. Sie war sehr ernst mit sich selber, aber das lag wohl eher dran, dass der Tempel einer der strengsten ist. In einem Tempel heisst es man soll Ruhe halten man soll zu sich finden und nicht weiter sprechen. Vicky hatte damit irgendwie ein Problem gehabt und hatte Pa Tit die ganze Zeit was gefragt. Letztendlich hatte sie dann auch mal nicht so hoeflich geantwortet, weil sie sich in ihrer Ruhe gestoert hatte.  Am Abend gegen 4.30 Uhr sind wir dann zum Kaffeetrinken gegangen. Das ist hier aber nichts mit Kuchen. Nachdem Mittag darf man noch Wasser trinken, aber keine Fruechte oder Milch trinken. Also ich meine es ist shcon schwer bei mir hier in Yasothon den Kakao lecker zu machen, aber da kann ich wenigstens Kondenzmilch nutzten aber da ging es ja gar nicht. Es war sehr laut dort, da es Abreiten in der Kueche gab. Um 6 Uhr sollte dann „Evening Chanting“ sein, das heisst so viel wie Abendgesang. Also das heisst soviel wie, wir sprechen da irgendwas aus solchen Buechern. Das geht so ungefaehr eine halbe Stunde, danach wird meditiert. Und das geht eine ganze Stunde. An dem Tag ist es allerdings ausgefallen. Um 6 Uhr mussten wir uebrigens schon die Taschenlampen anschalten. Danach ging es duschen und schlafen.
Am Dienstag Morgen ging es dann Frueh aus den Betten und zwar um 3 Uhr, ich bin schon ein bisschen eher aufgestanden um zu duschen. Ich wusste ja noch nicht wie das alles ablaeufts. Im dunkeln mit Taschenlampe und mit einer Dekce hatte ich dann Vicky geweckt un dmit Pa Tit sind wir dann zusammen zum „Morning Chanting“ gegangen. Also das selbe was am Abend ist, aber man spricht unterscheieldiche Texte, aber fuer mich ist es das selbe. Am Abend spricht man Englisch und am Morgen Pali. Das ist eine Buddhistische Sprache, die Uebersetzung stand aber zum Gleuck immer darunter, auch wenn es schweres Englisch war. Das ganze ging dann bis um 5 Uhr und danach bin ich wieder eine Stunde schlafen gegangen, das war so kalt. Uebrigens hatte man in den eigenen Huetten auch keine Betten. Im Tempel muss alles so unbequem gemacht werden wie es nur geht. Also hatten wir keine Betten nur ein paar Matten wo man sich drauf legen konnte und noch diese typischen Thai-Kissen. Ich erzaehl euch nochmal wie das bei diesem „Morning Chnating“ war. Man durfte mit der Taschenlampe wirklich nur auf den Boden scheinen, wenn man etwas weiter scheinen wollte war das nicht so gut. Es war eine grosse Halle. Bevor man rein geht muss man siene Shcuhe ausziehen und danach durfte man rein gehen. Die Laien muessen an der Seite rein gehen, denn der Stirneingang ist nur fuer Moenche. Auf der rechten Seite von unserem Eingang, lagen Kissen und Buecher und alles moegliche und ausserdem hatten die Moenche sich dort auch aufgeahlten. Es wurde uns nicht erlaubt in die Ecke zu gehen, auch wenn wir es das erstemal falsch gemacht hatten, da Pa Tit gesagt hatte wir sollen unsere Kissen dort wieder zurueck schaffen. Die Moenche bzw. Laien legten jeden Morgen und Abend fuer jeden von uns eine Matte hin, ein Kissen und ein oder manchmal  zwei Buecher. Als man dort rein kam war alles total leise, man durfte nichts sagen, manche sassen shcon auf ihren Matten und hatten meditiert. Langsam kamen dann alle Moenche. Wir waren so ungefaehr 20 Leute in der Halle immer. Der aelteste Moench hatte dann die Kerzen angzuendet und dann ging es schon los. Vicky und ich waren manchmal irretiert weil wir gar nicht wussten auf welcher Seite wir im Buch waren, aber die anderen Laien hatten ja uach gesucht, deswegen hatten sie uns dann es auch gesagt. Bevor sich die Moenche hinsetzen, hat ein ander der unter dem Moench steht ein Tuch ueber die Matte zu legen. Es gab auch untersschiedliche umhaenge von denen. Die Farben waren anders und die hoeheren hatten noch ein Tuch drueber haengen. Also das kann man jetzt nicht in einem Text beschreiben. Das waere jetzt total schwer. Nachdem wir eine halbe Stunde dann gesungen hatten, ging es mit meditieren los. Ich wusste eigentlich gar nicht wa sich machen sollte, da ich ja vorher noch nie meditiert hatte, nur die Buecher daruber ein bisschen gelesen hatte. Ich finde aber fuer mein erstes mal hatte ich es echt gut gemacht. Man muss sich auf seinen Atem konzentrieren und nicht ueber irgendwas anderes nach denken. Man kann im Schneidersitz, Lotussitz oderauf einem Stuhlsitzen, das mit dem Stuhl macht aber keiner. Ich sag euch meine Fuesse sind eingeschalfen, das passiert in Thailand sowieso oft, da man einfach immer im Schneidersitz fuer eine lange Zeit sitzt. Kalt war es ausserdem auch wenn wir da mit den Decken sassen. Irgendwie fand ich es voll cool zu meditieren, auch wenn ich nicht weiss ob ich es wirkloich hinbekommen hatte. Nebenbei konnte man immer die Voegel oder die Tukke  (Lizards in Grossvormatt)  hoeren. Das war voll angenehm alles war total leise, man hatte bloss manchmal Vicky gehoert wenn sie sich gekratzt hatte oder wenn die Moenche Walking Meditation gemacht hatten. Ich fand das alles ganz cool, auch wenn eine Stunde fuer das erste Mal ziemlich lang war, aber ich hatte eine halbe Stunde durchgehalten, danach hatte ich nur noch probiert.
Wie gesagt hatten wir dann von um 5 bis um 6 Uhr nochmal geschlafen. Danach sind wir Fegen gegangen. Wir hatten um das Hauptgebaeude, wo man eigentlich meditiert und was nur fuer Moenche ist gefegt. Es war eine Menge Arbeit, aber schon halb 8 hatten wir aufgehoert und sind rueber in die Kueche gegangen. Dort durfte Viktoria und ich die Snacks aufmachen und sonstige Desserte schoen auf den „Tellern“ verteilen. Danach werden die Teller, Schuesseln mit den ganzen Essbarkeiten, wie Reis, Obst, Gemuese, manchmal Yourghurt oder Sandwhich oder manchmal Nuddeln auf Matten gestellt die auf dem Boden liegen. Es muss ja erstmal alles neutralisiert werden. Ein Mann ueberreicht es dann dem Arbeitermoench und dann nehmen die anderen Moenche oder die welche weerden wollen ihm die Schuesseln ab. Wir duerfen den Tisch nicht anfassen, ansonsten muessen sie alles nochmal machen. Wenn sie damit fertig sind, gehen wir wieder in die Halle und die Moenche gehen sich Essen holen, in ihren Schuesseln. Die Laien muessen noch mit den anderen Besuchern, welche jeden Tag das Essen bringen warten.  Als die Moenche dann durch ihren Eingang zurueck kamen wurden ihnen die Fuesse noch gewaschen. Ihre Schuessel mit dem Essen muessen sie auch nicht selber tragen, wenn sie schon aeltere Moenche sind und somit hoeher stehen.
Nachdem wir gegessen hatten, waren wir total voll. Vor dem Essen und nachdem wir gegessen hatten mussten wir uns auch noch verbeugen, zum Dank das wir was zu Essen bekommen hatten und ausserdem mussten wir noch vorher was auf Pali und Englisch lesen. Das Essen war echt gut, aber viel zu viel. Es wundert mich dann gar nicht das die nicht hungern.  Man soll auch nicht mehr essen, als man will also man soll nbur Essen bis es satt ist und es geniessen. Ich ueberesse mich hier in Thailand total, das ist total schwierig ist ja aber uach kein wunder, wenn meine Gastmutter immer zu mir kommt und meint“ ey komm ess mit mir“ und sie es drei mal sagt..
Als wir mit Essen feritg waren, hatten wir dann unser Geschirr abgewaschen und die Kueche gewischt. Das war voll lustig. Also erstmal musste ich voll grinsen wie sie das machen. Also sie haben einen Eimer Wasser mit „Fit“ genommen und dann auf der Kuechenflaeche hin und her gespritzt. Sie hatten zu uns gesagt ihr braucht bloss da wischen wo Wasser ist...^^ Ich musste die ganze Zeit nur grinsen drueber und dann hat Vicky auch noch angefangen weil ihre Bluse aufgegangen ist und sie es nicht mit bekommen hatte. ^^Ich hatte sogar Bonbons bekommen, von einem Mann der jeden Tag Essen bringt, fand ich voll cool. Ich weiss bloss nicht warum. Danach sind wir in unser Gebiet gegangen und haben noch ums Haus gefegt und alles sauber gemacht. Bis halb 5 hiess es dann relaxen, denn dann gab es ja Tee trinken. Und danach halt das Abend „chanting“.
Am naechsten Tag war genau der selbe Ablauf nur das wir dann auch noch gestirchen hatten. Ich hatte ein ganzes Haus gestrichen. Pa Tit war zu klein. Sie hatte nur eine kleine Flaeche gestrichen, die unten war. Aber dafuer war der Boden auch schoen voll geschmiert mit dieser Farbe. Moenche kamen auch noch vorbei...die haben die ganze Zeit gegrinst...aber man soll ja nach dem Buddhismus immer laecheln und jede Minute seines Lebens geniessen. =) Der Mittwoch ist immer der Arbeitstag, da hatte jeder gearbeitet. Entweder wurde etwas sauber gemacht oder reperiert ect.  Gegen halb eins waren wir dann fertig und haben von den Moenche noch einen „Eistee“ bekommen. Was eigentlich nicht normal ist. Ja der Nachmittag war wieder zum relaxen und der Rest ist so wie an den anderen beiden Tagen verlaufen. Alelrdings waren wir am Nachmittag nochmal im Dorf, weil Vicky ihre Schuhe kaputt bekommen hatte. Ich hatte dann meine geliehen und hatte dann die aus dem Bad getragen. Was ziemlich lustig aussah, aber anders ging es ja nun mal nicht.Unser 4ter Tag verlief dann auch mit streichen.  Wir hatten die Moenche gefragt, ob wir nicht die Wand in der Kueche streichen duerften, da sie schon total dreckig ist und so weiter. Danach sah es ja auch schoen aus. Ich werde hier voll als guter Maler hingestellt und musste dann um die Bilder drum rum malen, da wir die nicht ab machen konnten. Aber das war gar kein Problem, die Bilder sehen noch immer so aus wie vorher. Jetzt haben die Moenche wenigstens ein Andenken von uns und uns hat es noch ein gutes Karma verschafft.Die Ameisen die unter den Bildern gewohnt hatten, hatte ich auch versucht nicht zu toeten, genauso wie die in unserem Bad. Deswegen hatte die ganze Nacht immer das Licht im Bad gebrennt, da ansonsten die Ameisen kamen. Der Temepl war schon ziemlich erneuert, es gab richtige Toiletten und richtige Duschen auch wenn aus den Duschen nur kaltes Wasser raus kam, sodas man im ersten Augenblick immer bloss rumgehuepft ist weil es total kalt war. Wo es allerdings draussen waermer wurde, war es richtig angenehm sich kalt abzuduschen =) Die Wand sah danach richtig gut aus. Ausser das Viktoria ein Bilderrahmen kaputt bekommen hatte und auch einmal richtig geschrieen hatte, weil ein Tukke auf ihrem Ruecken war. Jeder Thai hat gefeixt, das war aber auch echt lustig. Da wir so fleissig gearbeitet hatten sind wir dann mit Pa Tit ins Dorf gegangen und haben was getrunken. Essen durften wir ja nichts.Pa Tit hatte uns eingeladen. Danach waren wir noch „shoppen“, das wiederholten wir gleich am Freitag. Eigentlich wollte Vicky schon am Donnerstag nach Hause, aber ich habe sie nochmal bequatscht. Sie wollte eigentlich bis zum 20 bleiben und nicht nur bis zum 13. Ja dann war halt Abend wieder das Teetrinken, da kam eine Indonesierin die in der Schweiz wohnt und sie wollte Laie sein. Sie war schon aelter und hatte auch schon 8 Jahre Erfahrung in meditieren, deswegen war es fuer sie bestimmt besser. Am Abend war kein „chanting“, ich weiss nicht warum aber das hatte dann auch ncihts aufgemacht. AmDonnerstag Morgen hatte ich mit Pa Tit geredet, da Vicky uns nicht beim Fegen geholfen hatte. Sie wusste nicht was sie mit uns machen sollte, da sie noch nie mit Jugendlichen im Kontakt stand. Sie war ganz einfach ueberfordert. Letztendlich hatte sie eine Menge durch uns gelernt und auch ueber uns und began, an unserem letzten Tag, mit uns zu reden. Wir redeten total lange und sie zeigte uns auch ihre Bilder von ihrer Familie und ihrem Haus in Rhode Island wo wir herzlich eingeladen sind =).
An dem Freitag (14.3.2008) wo wir abgereist sind war ein besonderer Tag. Es kamen ueber 60 Thailaender zum Tempel, also auch eine Menge zu Essen. Alles lief etwas anders ab. Nachdem die Laien sich Essen geholt hatten, mussten wir nochmal in die Halle rein, denn der Oberhaupt (der Deutsche) hatte nochmal ueber 30Minuten was erzaehlt, natuerlich in Thai. Von wegen das man nur so viel Essen soll wie noetig ist und so ein kram... ich hatte zu gehoert, aber ich habe es schon wieder vergessen, so interessant war es auch nicht. Danach durften wir endlich Essen. Ich hatte echt total viel in der Schuessel sodass ich die Haelfte weggeschmiessen hatte. Danach hatten wir auch nur noch unser Zimmer in Ordnung gebracht, also aufgeraeumt und gefegt. Vicktoria hatte ja die letzten 2 Naechte bei mir gepennt. Wir hatten am Morgen veruscht Fotos zu machen ohne das die Moenche es sehen und ausserdem hatten wir noch ein Video gedreht mit Pa Tit und der Schweizerin und allem moeglichen Kram. Dann hiess es doch wieder nach Hause gehen. Wir sind ganz kurz einkaufen gegangen und hatten durch zu Fall noch einen Bus bekommen, der war zwar schon voll und die Tueren von dem Bus waren offen, sodas ich haette rausfallen koennen wenn ich mich nicht festgehalten haette, aber es ist ja zum Gleuck nichts der Gleichen passiert. An der Busstation angekommen bin ich dann mit Vicky nochmal bis um drei shoppen gegangen. Ja wie auch immer wir wussten nicht was wir wirklich machen sollten und dann hatten wir nur was zu trinken gekauft und ich habe vorgeschlagen wegen der Hitze ins Sweansens zu gehen auch wenn ich kein hunger hatte. Mein Gastvater hat uach schon gesagt, wenn ich voll bin ein Eis passt trotzdem noch rein. Na ja da hatten wir dann eine Stunde mit unserem Schkoladen Fondue verbracht...Lecker...hatte ich noch nie gegessen.
Ich hatte mich allerdings en paar mal in der Wolle mit Vicky, aber das liegt wohl eher daran das sie aus dem Westen kommt. Vielleicht lag es auch an unseren Verstaendigungsproblem, da sie staendig mich nicht verstanden hatte oder ich sie nicht^^ ja ja Ost und West. Da hat man hundert pro noch grosse Unterschiede, was eigentlich schade ist und nicht so sein sollte.
Um drei hatte ich dann den Bus nach Hause genommen. Mir wurde dann noch von irgendjemand eine Telefonnumemr in die Hand gedrueckt....als ich meinen Bus gesucht hatte, brauchte ich gar ncht weiter nach Fragen, denn es war der selbe Busfahrer, als ich von KhonKaen nach Hause gefahren bin und er wusste also sofort wo ich hin wollte. Das ist mir noch nie passiert, aber ich habe irgendwie shcon drauf gewartet. Fand ich voll cool. Der ist ganz freundlich aber auch sehr laut, denn er muss ja die Leute im Bus unterbringen. Ich mit meinem Thai, hab ihm gesagt das ich vor der Schule Suk aussteigen will und was macht er dann er scherzt mit mir rum. Ich sass im Bus neben einem Maedchen ich hatte sie nicht gekannt,aber  sie war total nett und wir hatten die ganze Busfahrt mit einander gequatscht auch sofort E-mail ausgetauscht. War voll cool. Vorallem nach 5 Tagen mal wieder Thai zu reden. Sie hatte mir den Witz vom Busfahrer erklaert....HAHAHA...
Ich bin puenktlich bei dem Laden meiner Gastmutter angekommen, sie hatte ihn gerade geschlossen und so sind wir zusammen noch Snacks einkaufen gewesen. Zu Hause waren wieder die kleinen Kinder da, zum Schwimmen. Mein Gastvater hatte Nuddeln gemacht, die Nuddeln waren hart, aber die Spaghetti ( wie man das auch immer schriebt, ihr versteht mich) Sauce war voll lecker. Wir sassen zu 9 am Tisch, die Maenner sassen draussen. Wir hatten auch noch 4mal Salate und Huenchen gehabt und eine Menge von Suessigkeiten. Wir hatten so zu sagen eine kleine Party. Also war ich dann wieder voll^^ Ich hatte danach nur noch HBO geschaut.
15.3 An dem Samstag war ich nur zu Hause gewesen, ich hatte nichts weiter vor gehabt. Ich war den ganzen Tag nur zu Hause gewesen, also es war nichts spannendes passiert.
16.3 Wir waren mit Vorbereitungen fuer die Tennisleute beschaeftigt. Es hiess es sollen ungefaehr 10 Sportler zu uns kommen. Sie kommen aus dem Zentralenteil von Thailand. Die Trainer von den Sportlern waren Freunde meiner Gasteltern. Mit meiner Gastmuttre hatten wir schon alles zusammen draussen hingestellt, danach sind wir auch schon um 4 Uhr das Essen in der Stadt abholen gefahren. Ausserdem waren wir noch in der Schule. Da ich eine Unterschrift von Herrn Wiset brauchte. Ich hatte ihn angerfuen und er meinte er seie in der Schule. Ich musste dann feststellen das Ajan Supawadee alleine dort war, aber sie hatte es ihm weiter gereicht. Gleichzeitig lied sich mich zu einem AFS-Treffen am 18.3 ein. Als ich Herr Wiset anrief, muss er sich irgednwie gestossen haben, ich weiss nicht wie man das beim Abnehmen des Telefones schaffen kann. Mit meiern Gastmutter sind wir dann Eis, Reis, Currysuppe und Salat so wie Fruechte einkaufen gegangen. Wir dachten wir haben keine Zeit und somit hatten wir uns beeilt. Die Sportler kamen allerdings etwas spaeter. Geplant war es bei uns um 4 Uhr am Abend anzukomemn sie kamen, aber so ungefaehr um 7 an. Die Sportler gingen erstmal schwimmen und die Erwachsneen assen Abendbrot. Mein kleiner Gastbruder hatte sich schon sorgen gemacht, dass die Tueren von meinem Zimemr noch nicht zu sind, sodass sie von draussen rein kommen koennten, aber ich hatte sie schon geschlossen. Es war ziemlich langweilig und ich woltle HBO schauen, aber das waere ja unhoeflich gewesen,d eswegen mussten wir alle gelangweilt bis um 9 da sitzten.
17.3 Am naechsten Tag, hatte ich mich nochmal ein bisschen um die Sportler gekuemmert, wegen Fruehstueck und allem. Die Jungs sind eher gefahren als die Maedchen. Mein Bruder ist irgendwann schon in die Stadt gefahren, um nachilfe zu haben. Meine Schwester und ich waren zu Hause. Sie schaute Cartoons und ich spielte Computer. Ein Maedchen von den Sportlerinnen hatte die Kamera vergessen, also mussten wir alle in die Stadt, also meine Gastschwester und ich. Eigentlich wolte ich nicht, da ich noch was anderes zu tun hatte, aber was sollte man machen. Es ging ja nict anders. Ich hatte auch gar keinen hunger, da ich schon Vormittag was gegessen hatte. Letztendlich musste ich dann noch mit meiner Gastschwester was Essen. Eider kontne ich danach nicht nach Hause. Meine Gastschweste run dich sind in den Laden meiner Gastmutter gefahren. Mein Gastvater musste angblich arbeiten. Das ist ja das was ich nicht verstanden habe, normaler Weise arbeitet er zu Hause. Meine Gastschwester ist dann ziemlich schnell basketball spielen gegangen. Ich bin ein bisschen auf dem Renngeraet gerannt und dann wollte meine Gastmutter auch Sachen kaufen. Es kam gerade eine frau vorbei die T-Shirts, Hemden ect. verkaufte. Am Abend dann zurueck nach Hause, wo es nichts besonders gab.
18.3 An dem Tag bin ich zur Schule gegangen. AFS kam. Mit Burian bin ich dann in die Stadt gefahren. Ich wollte noch zur Post und deswegen hatte ich gesagt, er soll nmich doch zum Laden meiner Gastmutter senden. Da ich aber gesagt hatte, ich moechte auch zur Post danach ist er mit mir gleich dahin gefahren. Ich hatte ihn daran erinenrnt, das er noch ein Packet abschicken wollte. Von der Post aus bin ich dann gelaufen,. Da meins etwas laenger gedauert hatte und ich nicht wollte, das er irgendwie aerger bekommt. Auf dem Weg zur Schule hatte ein Auto angehalten... ich wusste gar nicht was los war. Als ich rein schaute, konnte ich feststellen, das es Frau Suzshi war. Das ist eine dicke, aber total liebe Lehrerin von einer andern Schule sie hatte mich dann schnell noch in die Schule gefahren. Dort haltf ich dann Frau Wanwisa, mit den Getraenken und mit den Gebaeck. Es kamen ein paar Lehrer von anderen Schulen und letztendlich auch AFS und unter anderem P’Tuck. Die ist total lieb. Wir hatten auch gleich mal wieder zusammen gequatscht. Eigentlich war das ja nichts fuer mich, aber ich durfte dort helfen und die ganzen Lehrer wieder treffen. Es war schon nicht schlecht. Ich bin dann zum Laden meiner Gastmutter zurueck gelaufen und hatte dort den restlichen Tag verbracht. Ich hatte auch noch mit dem Baby gespielt und bin durch die Stadt gelaufen.
19.3 An dem Tag bin ich nach Ubon gefahren. Frueh bin ich zusammen mit meiner Gastmutter rausgefahren. Sie hatten mich am Krankenhaus rasugelassen und dort hatte ich dann bloss auf den Bus gewartet. Ich wusste wie immer nicht wann der kommt, aber es ist eine Glueckssache.Ich hatte schon Fruehstueck zu Hause gegessen, da meine Gastmutter mir wieder welches angedreht hatte. Als ich in Ubon angekommen bin, hatte mich der Polizist, den ich die Woche zuvor kennen gelernt hatte abgeholt. Wir waren nochmal zusammen Essen, da er noch nichts gegessen hatte und dann schaffte er mich zur Unterkunft ovn meiner anderen Gastfamilie. Wir , also N’ Ip; N’Gao, Kun Mae,Kun Po und ich hatten alle zusammen in einem Zimmer geschlafen.  Ich dachte der Polizist ( P“ N) wuerde dann acuh gleich wieder gehen, aber er wollte nicht. Er wollte Schauffeur spielen. Da meine Gastfamilie noch ncihts gegessen hatten seit sie aus Praschuap kamen fuhren wir erstmal Mittagessen. Ich hatte am Morgen schon lebende kleine springenede Schrimpfe gegessen und zum Mittag dann gleich nochmal. Ihr muesste euch vorstellen das manche Thais es noch nicht mal gegessen hatten. Ausserdem hatten wir Ameisen und sonstige Insekten gegessen. Unser Mittagessen nahmen wir auf dem Fluss ein. Das war ein Restaurant was auf dem Fluss lag, es kamen auch laufend Verkaeufer mit Booten an. Das Restaurant war ganz cool. Ich hatte voll viel Spass mit meienr Gastfmaile, wusste allerdigns nicht was ich mit P’ N reden sollte. Das war irgendwie voll komisch. Der tat mir voll Leid, aber ich hatte ja nicht gesagt er soll uns rumfahren. Nach dem wir dann gegessen hatten, also nach 2 Stunden ( und wir hatten viel zu viel bestellt, da der Hunger groesser war als der Magen) gingen wir dann in die Sporthalle, da mit N’ Ip mit N’Gao das tanzen ueben konnten. Sie hatten sich nicht wirklich angestrengt, erst als dann ganz am Ende ihr Tanzlehrer kam. Da ging es dann richtig los.  Die haben dort alle echt gut getanzt, war ja auch ein Wettkampf. Die Taenzer kamen von jeder Provinz. Nachdem wir dann am Abend die Eroeffnungsshow angeschaut hatten, die ganz cool war, auch wenn wir kaum was gesehen hatte, sind wir noch zu einer Party gefahren. Die hatte auch was mit dem Wettkampf zu tun. Da hatten wir auch fange gespielt und ausserdem auch „Betong“ gepielt. Ich weiss gerade die Deutsche Bezeichnung nicht, ich weiss nur die Thailaendische. Sorry. Als wir dann zurueck zum Hotel gefahren sind, wollte P’ N noch das ich mit ihm auf eine Party gehe oder sowas.. ich wollte da natuerlich NICHT mit und hatte es sofort meienr Gastmutter gesagt. Sie sollte mir keine Erlaubnis dafuer geben. Er hatte sie dann gar nicht gefragt und rief mich an. Ich hatte meiner Gastmutter dann das Telefon gegeben und sie hatte mir geholfen. Sie hatte gedacht er ist Sauer. Wir sind dann nur noch schlafen gegangen, da es schon spaet fuer N’ Ip und  N’gao war.
20.3 Am naehctsen Tag wurden wir dann von einen Freund von meinen Gasteltern abgeholt. Nachdem wir N’ Ip angekleidet hatten  und sie fertig gemacht hatten, fuhren wir Essen. Nuddelsuppe gab es zum Fruehstueck. Als wir dann wieder in der Halle waren, hatte ich die ganze Zeit den Taenzern zu geschaut. Oh..das war echt voll cool, haette am liebsten mitgetanzt. Aber das ging ja schlecht. Mittag assen wir in der Halle, sowie auch Eis und sonstiges. N’Ip und N’ Gao hatten ihren Kampf nach dem Mittag. Sie waren natuerlich weiter gekommen, das war keine Frage. Um gegen 4 Uhr fuhren wir dann wieder Abendbrotessen. Die beiden muessen so geschafft gewesen sein von dem Tanzen, das sie gleich im Auto einschliefen. Wir hatten in einem Restaurant was gegessen. So lecker war es dort aber nicht. Danach sind wir noch in ein Eiscafe gegangen. Ich hatte mir nur ein Kaffee bestellt. Danach war ich aber sowas von voll, ich wollte nichts mehr.  Eigentlich wollte ich dann ur noch schlafen. Da aber der Tanzlehrer gemeint hatte, das die beiden nochmal ueben sollen, sind wir nochmal in ein Hotel gefahren. Ihr Tanzleher hatte gesagt, die hatte an dem Tag so gut getanzt... er wusste gar nicht was los war...was sie gegessen hatten… Irgendwann sind wir wieder zurueck gefahren. Die Nacht hatte ich auch besser geschlafen. Die Nacht davor, hatte ich keine Decke, da N’Ip alles fuer sich genommen hatte... es war sehr klat..
21.3 Der Tag war dann der Kampftag. Sie hatten einmal vor dem Mittag getanzt und dann nochmal um drei. Das um drei konnte ich mir Leider nicht mehr anschauen... ich mussten schon gehen. Mein letzter Bus ging um 3 Uhr. Der Freund von meinen Gasteltern, hatte es auch falsch verstanden. Er dachte er soll mich um drei abholen und nicht um drei am Busbahnhof sein. Er kam dann so zwischen halb und drei viertel. Zum Glueck ging noch alles gut, auch wenn ich den Bus anhalten musste. Ich sass dann im Bus nach Yasothon. Der Bus war sehr voll, der Busbegleiter hatte die Leute laufend anders hingesetzt, wegen aussteigen und so weiter. Die Leute vom Bus sind immer ganz cool und man kann mit den quatschen. Ich bin dann um 5 Uhr in Yasothon ausgestiegen und bin zum Basketballplatz gelaufen, wo meine Gastschwester Basketball mit irhen Freunden spielt. An dem Tag war ich auch ein biscchen enttaeuscht von meiner Gastschwester, mal wieder. Die Freunde von ihr bekommen es hin mich zu begruessen, aber sie sagt nur „ Wo kommst du her?“. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Ich hatte sie dann spielen gelassen. Nach einem Anruf bei meienr Gastmutter ( Praschuab), hatte ich erfahren das N’ Gao und N’ Ip den zweiten Platz bekommen hatten. Es ist nicht nur fuer ihre Provinz der zweite, nein auch fuer ganz Thailand. Ich war zwar enttaeuscht das sie keinen 1.ten bekommen hatten, aber der 2te ist genauso gut. Am Abend war dann nichts weiter los. Halt nur ganz normal zusammen Essen.
22.3 Den ganzen Tag war ich zu Hause gewesen. Meine Geschwister hatten SIMS gespielt. Ich hatte da ein bisschen zu geschaut. Es war nicht so interessant fuer mich. Meine Gastschwester hatte genau das gemacht, was sie im reallen Leben auch macht und zwar Schlafen, Essen und unter die Dusche gehen. Meine Gastbruder dagegen hatte auch mal ein Buch gelesen, hatte aufgeraeumt, sauber gemacht und all solche Sachen. Es wurde dann schnell Abend und meine Gastoma kam mal wieder mit Essen vorbei. Es war auch wie imemr lecker.
23.3 Ein Teil meienr Gastfamilie war also nicht da gewesen. Mein Gastvater ist die ganze Zeit ausgewesen. Frueh war er arbeiten und gegen Mittag ging er dann aus und hat getrunken. Ich hatte ih nicht gesehen. Pa Mei hatte ihn dann bloss beauftragt den Fernsehsender fuer mich zu aendern, da ich es nicht machen konnte. Es  geht halt nur oben. Ich war ja da den ganzen Tag zu Hause, hatte aber nicht wirklich viel gemacht. Entweder nur fern gesehen oder Computer gespielt und natuerlich mit Pa Mei geredet, so wie eigentlich immer.
24.3 Montag bin  ich zum Laden meiner Gasttante gegangen. Am Anfang wusste ich noch gar nicht was ich da machen sollte. Ich hatte dann mit P’out farben gemischt und am Compute rdie Farben im Haus und vom Haus geeandert. Irgendwann kam dann P’Doen und P’ Art runter. Den ganzen restlichen Tag hatte ich mit ihm gequatscht. Nach einer Nuddelsuppe sind wir auch in „Ban KunYa“ Eis essen gegangen. Ich woltel dort eigentlich an dem Tag arbeiten gehen, aber das ging dann nicht weil er ja mit gekommen ist...P’Oi hatte uach gemeint, es ist besser wenn ich nach meinem Urlaub da hin komme. Zurueck im Laden meiner Gastante sass ich bloss sinnlos rum und habe mit P’ Doen gequatscht. Es war nichts besonderes. Am Abend wurde ich dann von ihm nach Hause gebracht. Ich bin ganz in Ruhe alleine Baden gegangen. Es war ja auch keiner weiter da. Nach dem ich schon eine halbe Stunde  geschwommen bin, kam auchmein Gastvater. Zum Glueck kam am Samstag zu vor meine Gastoma vorbei sonst haetten wir nichts zu Essen im Haus gehabt. Mein Gastvaer ist schon wieder weg gefahren. Er meinte er geht zu einer Beerdigung. Das kaufe ich ihm sowas von nicht ab, denn die Beerdigung ging bis um 1 um 2 Frueh.
25.3 Auch an dem Tag bin ich wieder zum Baumarkt gefahren. Ich war viel zu Fureh da gewesen. Aber dsa ist typisch fuer meinen Gastvater. Ich war eine halbe Stunde zu frueh, also musste ich ja was zu tun haben. Ich entschloss zum Markt zu gehen, um ein paar Aepfel zu kaufen, da wir zu Hause ja keine Fruechte und nichts hatten.
Im Laden von Awin hatte ich dann schliesslich wieder mit P’Doen gequatscht. Ich hatte wieder das selbe wie andem Tag zuvor gemacht, mich etwas gelangweilt. Mit der einen Arbeiterin sind wir auch zur Bank gefahren. Wir waren bei 4 Banken. Wenn man dran kommen will muss man immer so eine Karte aus dem Automaten nehmen und immer wenn wir das getan hatten bekamen wir irgendwas mit einer 6...das war irgendwie voll komisch. Sie ist ganz nett, aber uach eine ruhige, aber sie telefoniert gerne. Letztendlichw ar es dann wieder Abend und mein Gastvatre holte mich im Laden Awin’s ab. Pa Mei und ich dachten so, an diesem Abend kann er nicht weg gehen, da am naechsten Morgen er meine Gastmutter  an der Bushaltestelle abholen muss. Die ganzen Tage, wenn er im Laden  meiner Gastmutter war, hatte er geschlafen, da er ja besoffen war. Auch an dem Tag ist er nochmal zu einer Beerdigung gefahren. Ich war wieder mit Pa Mei alleine zu Hause....!!!!
26.3          Meine Gastfamilie war dann am Morgen wieder gekommen. Als ich aus meinem Zimemr raus kam, sah ich meinen Gastbruder vor dem Fernseher sitzen, meinen Gastvater essen und meine Gastmutter kam gerade die Treppe runter. Als ich noch ein mal schnellzurueck in mein Zimemr gegangen bin, hatte ich bloss meine Gastmutter gehoert „ Was ist heute fuer ein Datum , ist heute nciht der Geburtstag von Cordi?“ Danach hatte sie mir gratuliert, aus dem Mund von meinem Gastvater kam kein Wort raus und mein Gastbruder hatte auch bloss so von weiten alles Gute zum Geburtstag gesagt. Das haette ich mir auch echt sparen koennen, da haette ich wirklich schon weg fahren koennen. An meinem Geburtstag bin ich wieder zum Laden meiner Gasttante. Dort hatte ich wieder geholfen.  Es waren viele Leute da gewesen und ich hatte auch einiges zu tun gehabt. Irgendwie war ich an dem Tag erschoepft...ich hatte Farben gemixt und Geld gewechselt und sonstige Dinge erledigt. Zum Mittagessen fuhren wir zum Goldladen von meienr Gastoma. Da gab es SomTom ( sehr scharf) und Schrimps und Schweinewurst und auch Reis. Ich hatte nur res mit Schrimps gegessen. Auf das andere stehe ich nicht so. P’ Doen und P’Art sind im Goldladen geblieben, allerdings meine Gastoma und ich sind wieder zurueck  nach Hause ( Haus von Awin) gefahren. Dort half ich dann auch wieder etwas. Am Abend bin ich dann zum Laden meienr Gastmutter wieder zurueck, dort hatte ich dann dsa Gold wieder mit in den Trisor geschafft. Es war eine Freundin aus Amerika von ihr gekommen und ausserdem eine von Ubon. Die beiden waren schon ziemlich alt. Sie waren ganz nett, aber ich dachte es waeren Freunde von meiner Gastmutter wie die hier in Thailand. Nichts desto trotz hatteich mich mit denen unterhalten. Die eine ist mit uns nach Hause, sie schlief bei uns 2 Naechte, die andere fuhr wieder nach Ubon zurueck. Im Laufe des Tages hatte mein Gastmutter das Geschen fuermich noch in der Stadt verpacken lassen und hatte Kuchen gekauft. Ich hatte absolut kein hunger auf Kuchen. Zu Hause angekommen hatte ich Pa Mei noch mit dem Essen machen geholfen, die anderen waren Baden oder draussen quatschen. Dann war auch schon wieder Essenszeit, es gab Nuddelsuppe. Selbst auf das hatte ich kein Hunger. Zum Gleuck wusste ich aber das meine Gastante und Gastoma  und Cousins kommen. Sie bringen imnmer leckeres Essen und auch reichlich viel mit. Mein Gastvater war ganz ueberrascht das sie gekommen ist. Wir hatten noch Fotoalben angeschaut und ausserdem fern gesehen. Es war ziemlich heiss an dem Tag gewesen und ich wollte nur vor dem Ventilator sitzten. Ich hatte auch kein Hunger gehabt oder sonstiges, mein Gastbruder wartete auch mit mir. Wir hatten dann zusammen gegessen. Es gab eine Menge zu Essen, ich hatte aber das von meiner Gastoma bevorzugt. Wir hatten noch ein bisschen gequatscht, danach musste ich den Kuchen anschneiden und ausserdem hatte ich noch den Pudding serviert. Ich fand den voll lecker und Pa Mei und mein Gastbruder auch, wie die anderen das fanden kann ich nicht richtig beurteilen, aber sie haben es nicht leer gegessen. Ich hatte keine Lust zu laecheln, keine Ahnung ich war zu kaputt...es ging einfach nicht und ich wollte auch nicht. Als ich die Torte anschnitt wurde mir auch das Geschenk von meiner Gastfamilie ueberreicht. Normalerweise muessen dann alle das Geschenk beim Ueberreichen anfassen, mein Gastbruder hatte es nicht angefasst. Ich fand es nicht so schlimm und nun im Nachhinein weiss ich auch warum, er wusste nicht was das Geschenk ist. Es war eine rosane Tasche. Die Zeit war so unpassend, da ich gerade beschaeftigt war und sowieso... irgendwie voll komisch. Als Awin hoerte das ich Geburtstag habe, kam sie gleich zu mir an und hatte mir gratuliert.Ich hatte dann nochmal meine Mails zu meinem Geburtstag schecken wollen, also hatte ich dann den Computer geoeffnet. Als ich dann schlafen gegangen bin hatte ich noch ein Geschenk von Pa Mei bekommen. Ich hatte mich gefreut, denn ich haette es ga rnicht gedacht. Sie hatte mit Zopfhalter und ein T-shirt und eine Hose geschenkt und dann noch was undentifizierbares... ausserdem hatte sie extra noch Eis gekauft.

 

27.3 Fuer den Tag habe ich gesagt, ich bleibe zu Hause, schliesslich musste ich noch meine Sachen packen. Zusammen mit meinem Gastbrude rund der Freudnin von Meiner Gastmutter ass ich Fruehstueck. Die beiden sind dann auch gleich in die Stadt gefahren und ich war alleine zu Hause. Ich hatte am Vormittag noch Computer gespielt, da wir noch nicht ueberall ein Hotel hatten. Aber das konnte ich dann noch schnell organisieren. Am Nachmittag spielte mein Gastbruder Computer und andere Spiele, ich packte daweile meine Sachen. Meine gastgeschwister wollten dann auch spaeter was zusammen spielen. Bevor sie anfingen zu spielen hatten wir eine Schlange bei uns im Zimmer. Das war ja erstmal ganz toll. Ich hatte mich voll erschrocken...

 

Als meine Gastmutter dann am Abend nach Hause kam, bekam ich die Nachricht, das wir auswaerts Essen. Ich hatte damit kein Problem weiter, da ich ja zu Glueck shcon alles gepackt hatte. In dem Restaurant hatten wir schon ein mal gegessen. Ich fand den Tisch voll cool, der war in der Form eines Bootes. Die Freundin aus Ubon kam auch wieder rueber gefahren.
Zum Abendbrot gab es sowas, wie gebratene Froschschenkel ( die ich schon mal da gegessen hatte) und auch Ameisen und andere exotische Sachen.
Um 8 Uhr bin ich dann auch in den Bus gestiegen, da draf ich eine freundin von meinem Gastvater...

 

 

23.4.08 12:46

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