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Independent Travel

Meine Unabhaengige Reise, so wie es von AFS bezeichnet wurde, war ja gar nicht so unabhaengig. Ich hatte mich schon im Februar und Maerz mit meinen Freunden zusammen gesetzt, um unsere Reise zu organisieren. Wir mussten alles AFS sagen, die Unterkunft, wie lange der Aufenthalt sein soll und was wir dort machen wollen und noch jede Menge. Unsere erste Reise die wir geplannt hatten, hatte leider nicht geklappt, da AFS meinte wir waeren zu flexible, wenn wir in den Sueden fahren und auch noch in den Norden. Ich muss dazu sagen, jeder Austauschschueler bekommt zwei Wochen, um mit Freunden zu Reisen. In den zwei Wochen muss kein Erwachsener dabei sein, deswegen mussten wir auch alles genau AFS sagen und nicht nur AFS in Thailand, nein sogar in Deutschland. Also wir wurden von ueberall kontrolliert und wir brauchten zusaetzlich noch die Zustimmung von unserer Familie, unserer Gastfamilie und unserem Advisor in der Schule. Also war das erstmal alles ein bisschen stressig, vorallem da sich AFS nicht zurueck gemeldet hatte, das wir eine Bestaetigung bekommen hatten.
Jetzt fang ich aber doch mal lieber an von der Reise zu Erzaehlen. Wir, das heisst Hermann Peters  und Bettina Eichner von Rostock und Alec Hallmann von Hamburg und meine Wenigkeit sind am 28 Maerz zusammen in den Sueden geflogen. Damit aber Hermann und ich erstmal nach Bangkok kamen, mussten wir einen Tag vorher in den Nachtbus steigen und nach Bangkok fahren. Da gings auch schon los. Im Bus hatte ich eine Freundin von meienr Tante in KhonKaen gesehen. Sie ist bis Korat mit gefahren. Eigentlich wollte ich Schlafen, aber die hatten im Bus einen Film angemacht, also wenn dort 10 jaehrige mitgefahren waeren, die haetten sich gegruselt. Der war schon eklig, der Film. Nun ja ich hatte dann Bangkok um 4 Uhr Am Morgen erreicht. Da mir das letzte Mal von AFS erzaehlt wurde das wir uns am SevenEleven treffen sollen, wollte ich das mit Hermann auch so machen. Mir wurde damals von Herrn Wiset gesagt es gibt an der Bushaltestelle nur einen. Super da stand ich dann ungefaehr eine Stunde, dann kam Hermann endlich an. Hermann ist wie das letztemal falsch ausgestiegen. Ich hatte dann die Seven Elevens abgeklappert, denn als ich da war, stellte sich schnell heraus das es mehrere gibt. Um genau zu sein 9 Stueck. Ja, ja es gibt ja da nur einen. Wir Hermann halt so ist hat er sich irgendwo hin gestellt und ich hatte ihn dann gesucht. Das war mal wieder typisch Hermann, das war seine Zickphase… oder wie man das auch bezeichnen koennte. Zum Glueck war ich ja schon ein paar mal auf dem Busbahnhof, sodass ich mich da schon etwas auskannte. In wenien Minuten hatte ich ihn dann auch gefunden. Wir hatten uns dann ein Taxi genommen, damit wir zu Alec konnten. Das Ding war nur, das er noch nicht wach war und sein andy nicht abgenommen hatte, denn unserer Taxifahrer hatte von der Ecke da irgendwie kein Plan. Letztendlich haben wir es dann doch gefunden und waren so zwischen um 6 und 7 da angekommen. Die Gastmutter war total cool, sie hatte uns gleich ein Zimemr gegeben, wo wir uns ausruhen konnten und fernsehen konnten. Die Familie besitzt ein Hotel, die Mutter von Alec ist aber eine Lehrerin und der Vater ein Rechtsanwalt, aber da ist er sich nicht ganz sicher. Der Vater wohnt in Chumporn, daie Stadt, bzw Provinz liegt mehr im Sueden, er kommt aber ab und an mal hochgefahren. Sie hatten eine kleine Familie. Alec’s Gastbruder war schon mal Austauschschueler in Deutschland. Da AFS erst um 9 Uhr aufmacht, mussten wir leider noch etwas warten, aber das hatte alles Wunderbar geklappt. Wir assen noch Fruehstueck bei Alec und Bettie trafen wir dann im AFS Buero, wo wir noch unsere Passporte abholen mussten. Das war voll cool, endlich hatte ich mal wieder die P’Tuck und die P’ Iang gesehen und vorallem auch die P’Orm, mit der ich sonst nur telefoniert hatte. Wir sind dort uebriegns mit Bus hingekommen, haetten wir nicht Alec gehabt, haetten wir uns ein Taxi genommen, der tausendmal teurer gewesen waere.. Fuer den Bus hat man immer nur 14 Cent bezahlt, also gar nichts. Nachdem AFS-Buero wurden wir dann zum Flughafen von Bettiena’s Gastvater gefahren, er hatte mich erstmal eingeladen, bei den zu Uebernachten. Am Flughafen, hatten wir schon mal viele Auslaender gesehen, aber es war gleich mal ein Urlaubfeeling dagewesen. Da Bettie noch nichts zum Fruehstueck hatte, hatten wir uns dann noch an einem Imbiss Stand was geholt. Ansonsten hatte alles super geklappt, bis wir in Phuket angekommen sind. Da wir fuer die ersten zwei Tage keine Unterkunft fuer Phuket hatten, aber meine Gastmutter (Praschuab) mir eine Telefonnummer gegeben hatte von ihrer Freundin aus Phulet, hatte ich sie dann angerufen und um Hilfe gefragt. Die Hotels waren naemlich im Internet schon alle voll oder sie waren zu teuer. P’ Thuck, so heisst die Freundin meiner Gastmutter aus Praschuab ( also Mae U) hat uns dann am Flughafen abgeholt. Sie hatte sich schon am Telefon total nett angehoert. Das  geilste war ja dann erstmal das sie ein Auto hatte mir Fluegeltueren und ich die jedes mal ganz vorsichtig zu machen musste, aber war schon cool. Wir sind ungefaehr eine Stunde bis nach Phuket geflogen. Im Flugzeug war es schon mal lustig, denn die Fluggesellschafft hatte mal wieer mehr Plaetze verkauft, als sie hatten, deswegen gab es unsere Reihen dann nicht mehr. Zum Glueck konnten sie es aber irgendwie regeln. Im Flugzeug hatten wir dann erstmal geschalfen. Als wir dann um 3 Uhr angekommen sind hatte ich die P’Thuck sofort angerufen und sie holte uns ab. Zusammen mit ihr sind wir dann erstmal zu ihrer Arbeit gefahren. Es hat den ganzen Weg bis zu ihrem Buero geregnet =( und eigentlich wollte wir am Strand baden gehen. Sie und ihr Mann verkaufen Steine. Wir sassen in ihrem Buero garnatiert eine Stunde und ich kann euch ganz genau sagern ueber was wir uns unterhalten haben, wie man Marmelade zu bereitet und was es da fuer Sorten gibt. Also nach der einen Stunde hatte es dann aber auch gereicht. P’Thucks Bruder, also P’Thong hat uns dann ein bisschen rumgefahren. Er ist ein ganz stiller und spricht nicht wirklich von selber aber ich hatte mich dann versucht mit ihm zu unterhalten. Wir sind zu einem Tempel gefahren. Der liegt auf einem Berg. Die Aussicht ist echt cool gewesen. Wir hatten uns gar nicht so lange da aufgehalten, nach ein paar Fotos sind wir dann acuh wieder zum Auto, weil wir noch zu einem anderen Platz fahren wollten, wo wir den Sonnenuntergang sehen konnten. Wir waren vielleicht ein paar Minuten zu spaet, aber es sah trotzdem toll aus. Bettie un dich waren wieder mal mit anderen Thais auf Bildern. Die Thais wollten auf Englisch fragen, ob sie ein Bild machen koennen, aber sie hatten es dann doch nicht hinbekommen, aber ich habs dann halt irgendwie gemerkt. Nun ja wirr standen dort garantiert 10 Minuten um Bilder von uns machen zu lassen. Dann sind wir weiter und hatten auch mit Moslems Bilder gemacht. An dem Ort waren wir auch nicht lange, es war ja auch schon dunkel un dviel zu sehen bis auf den Sonnenuntergang gab es auch nicht, also sind wir Essen gefahren. Das muss ein ziemlich teures Restaurant gewesen sein, aber wir mussten es ja zum Glueck nicht bezahlen. Das Essen hatten sie uns ausgegeben, den Rest durften wir zum Gleuck bezahlen. Irgendwann um 10 Uhr wurden wir dann ins Hotel zurueck gebracht. Dann war nur noch duschen und schlafen angesagt. Unsere Klimaanlaeg hatte irgendwie einen Schaden gehabt, die ging nicht wirklich. =( Aber schlafen konnten iwr trotzdem. Am naechsten Morgen wollten wir eigentlich zum Butterflygarden (komme grad nicht auf die Deutsche Bezeichnung^^), aber das hatte nicht geklappt, denn der hatte erst um 10 aufgemacht. Wir sind shcon sehr frueh los gefahren, damit wir dann auch alles schaffen. Als erstes waren wir zum Fruehstueck Kanom Jin essen, die Stimmung war nicht so toll. Die anderen hatten sich beschwert das sie uns ueberall hingebracht hat, aber ich fand es gar nicht so schlecht, fuer die ersten Tage, denn so mussten wir nicht laufen dein Taxi bezahlen oder zur Busstation oder sonsitges, es war einfach total praktisch fand ich, aber die anderen sahen es nicht als independent an. Ich haette ja auch nicht gedacht das sie uns da ueberall hin faehrt, aber so hatte sie auch mal Urlaub und konnte was sehen. Da wir am Vormittag nichts geschafft hatten und es schon wieder um 12 Uhr Mittag war und bei den anderen der Bauch geknurrt hatte, hatten wir Klebreis mit Mango gegessen. Bettie meinte es ist total lecker, ich fand es bloss eklig, das war viel zu suess, aber so gehen die Meinung eben auseinander. Kurz danach hatten wir noch P’Thucks Tochter abgeholt und ausserdem noch die Kinder und die Frau vom Bruder. Mit zwei Autos sind wir dann nach Pathon gefahren. Da war naemlich das Zigeuner Dorf. Von den Zigeunern gibt es nicht mehr viele, da Thailand sie nicht als Bevoelkerungsgruppe oder wie man das sagen koennte haben moechte. Als aber damals der Tsunmai in Phuket war, gab es keinen einzigen Toten von den Zigeunern, denn sie kennen das Meerleben und wissen wie es aussieht wenn ein Tsunami kommt. Die Zigeuerner hatten auch die Thais gewarnt, aber sie wollten ja nicht hoeren, deswegen sind auch so viel gestorben. Ich glaub zwar nicht richtig das wir bei dem richtigen Zigeunerdorf waren, aber egal. Es war naemlich eher eine Einkaufsstrasse, von Muscheln oder sonstigem Kram. Die kleine Nong Wee (Tochter von P’ Tuck ) wollte nicht mit uns fahren, da sie Angst vor uns hatte, aber spaeter hatte sie dann doch mit mir geredet und gespielt. Als naechstes waren wir dann in einem Muschelmuseum. Auslaender mussten natuerlich wieder mehr bezahlen, fand ich voll unfair, aber istv typisch Thailand. Das Muschelmuseum, war recht klein, aber es gab schon schoene Muscheln. Da der Mann von P’Tuck (P’ Lek) Freunde bei der Polizei hatte, konnten wir billiger in diese Fantasie Show reingehen. Wir haetten sogar fast kostenlose Karten bekommen, aber leider waren die dann schon weg. Aber wir hatten ungefaehr 40 prozent nach lass bekommen. Wir sind am Abend zusammen mit beiden Essen gefahren und dann mussten wir uns auch beeilen, damit wir zur Show kamen. Nach ein paar Bildern draussen, sind wir dann auch schnell rein. Gut wir waren trotzdem ungefaehr eine halbe Stunde zu spaet, aber es war trotzdem richtig cool, wie sie das alles so gemacht hatten. Leider waren wir Mude gewesen, aber zum Glueck ging die Show ja nicht so lange. Nach ein paar Fotos mit Thais, sind wir dann auch wieder zum Auto, wir hatten unser Auto gar nicht gleich gesehen. Zurueck im Hotel mussten wir unsere Sachen schon mal packen, da es naechsten Tag, also am 30 Maerz, nach Khp Phi Phi Don ging. Das war ganz praktisch, sie hatten zwar unseren Plan etwas durch einander gerbacht, aber man konnte das ja tauschen, das hatten bloss meine Leute erst nach einer halben Stunde verstanden. Mit den zu reden war echt schwierig. Um 8 Uhr frueh nahmen wir dann die Faehre. Ich hatte die ganze Zeit mit Bettie auf der Faehre gequatscht. Wir sind mit der Faehre ungefaehr um 10 Uhr angkommen. Es sind ja auch nur 40 km zwischen Phuket und der Insel. Es waren eine Menge Auslaender an Bord. Das erste Hotel, wo wir einchecken woltlen war leider schon voll, deswegen sind wir dann zu einem anderen hingelaufen. Auf der Insel gibt es kein Mopet oder Auto, man laeuft dort nur. Da die Kinder von P’ Thuck hungrig waren, sind wir auch gleich nochmal Essen gegangen. 2 Stunden, war schon voll cool.  Mit einem Boot sind wir dann um 13 Uhr um die Insel gefahren. Haben Fische gefuettert und hatten geschorchelt. Bettie und ich sind auch in die Bucht geschwommen, da hatten die anderen uns erstmal gesucht. Wir sind auch noch zu einem anderen Strand gefahren, wo man richtig baden gehen konnte, das war auch voll cool gewesen, danach gab es auf dem Boot auch Melone. Zurueck zu unserer Insel sind wir dann erstmal Eis essen gegangen. Alec wollte erstmal unter die Dusche gehen, die so gut wie nichts gebracht hatte, da es auch Salzwasser war ^^. Hermann wollte ihn dann abholen, ich hatte es gar nicht mit bekommen, da uns (Bettie und ich ) P’ Lek zum Strand gefuerht hatte, damit wir dort Kajak fahren durften. Er musste daweile den Berg besteigen, da er ein neues Hotel dort bauen will. Die Jungs sind dann acuh an den Stradn gekommen und hatten den Kajak verkaeufer noch gefragt ob sie uns gesehen haetten, also sie hatten so gar ein Bild von uns gezeigt, aber der Mann meinte er haette uns nicht gesehen ;-). Bettie ist noch nie Kajak gefahren. ^^ Wir sind dann ein bisschen rauf aufs Meer gefarhen, also aus der Bucht raus und dann links abgebogen. Da sind wir durch einen Tunnel ( also oder Hoehle, keone Ahnung wie man das sagt) gefahren. Das war schon ganz cool und auch gar nicht so anstrengend. Aber als wir dann zu diesem Tunnel“ da kamen, wollte ich dann doch icht mehr richtig durch, denn da war so ein Vogel gewesen der da imemr rumgeflogen ist und das ist so einer der auch Menschen angrieft, letztendlich sidn wir dann doch durch und hatten es geschafft nichts weiter zu beruehren. Es waren schon ganz schoene Wellen, da ueberall Boote immer lang gefahren sind. Nachdem Tunnel haben wir uns auch schon umgedreht und sind zu dem Stradn gefahren, denn wir auf der Strecke gesehen hatten. Ein bisschen baden woltlen wir ja auch^^. Als wir dann zurueck gefahren sind, hatten wir gesagt, das einer das Kanu faehrt und einer schwimmt, das hatten wir dann auch bis zu einer Ecke da gemacht, aber dann ging die Sonenm schon unter deswegen mussten wir uns etwas beeilen. Unser Timing war aber genial, denn als wir angekommen sind, kam auch P’ Lek von seiner Arbeit zurueck. Wir sind also genau eine Stunde gefahren. =) Danach ging es aber auch noch in den Pool. Ich meine ich wollte ja nicht so wie die Jungs imemr nur vor dem Fernseher sitzen, deswegen hatte ich zu Bettie gesagt, lass uns nochmal in den Pool. Dort hatte ich erstmal ein altes Ehepaar angesprochen. Die kamen aus Israel. Wir hatten uns gleich mal ein bisschen Hibru (der ihre Sprache) bei bringen lassen. Das war ganz cool. Nach der Dusche wollten wir eigentlich noch ein bisschen rumlaufen, aber erstmal musste Bettie mit ihrer Gastschwester telefonieren, denn sonstr haette sie aerger bekommen, da ihre Schwester dachte ihr waere was passiert und so. Wir waren spaeter dann nur noch kurz drausen gewesen, eil die anderen shcon wieder hunger hatten. Nun ja Bettie hatte auch Bauchschmerzen bekommen. Die ganze Nacht hatte sie mich wach gehalten. Ich wusste schon was los war, aber man wollte mir ja wieder nicht glauben. Sie hatte Bauchschmerzen wegen dem Salzwasser und ausserdem hatte sie an dem Tag wenig getrunken, obwohl wir die ganze Zeit in der Sonne waren. Ich hatte dann in der Nacht Hermann geweckt und ihr rueber geholt damit er sie mal anschaut, denn schliesslich will er spaeter mal Arzt werden und ist hier in Thailand schon immer mit im Krankenhaus,wenn sein Gastvater opperiert. Er hatte ihr dann irgendeine Tablette gegeben. Da die Jungs am 30 Maerz nicht Kajak fahren konnten, wollten sie naechsten Tag fahren. Das bloede war dann nur, das es angefangen hatte zu donnern und deswegen hatten wir gesagt wir nehmen doch die Faehre um 9 Uhr und die Jungs gehen nicht mehr Kajak fahren.
 So war es dann auch, P’Lek ist schon einmal vorgefahren und hat die Faehre angehalten. Nachdem wir gestartet sind und wir schon etwas weiter draussen auf dem Meer waren, hielten wir nochmal an, damit die Passagiere von zwei anderen Faehren auf unsere wechseln. Sie hatten wahrscheinlich Angst gehabt, wegen dem Gewitter. Und in unserer Faehre war ja eh noch Platz. Meine Freunde hatten die ganze Zeit geschlafen, ich hatte ein Buch gelesen und zwischendurch bin ich auch mal an Deck gegangen. Die Meeresluft war voll gut, bis dann aber ein Idiot kam und rauchen musste. Ich hatte mich dann auch mit einem Schweden unterhalten, der hatte ein kleines Baby und war von dem Baby schon angenervt, da er nie sitzen konnte, denn sonst haette das Baby geheult. Nachdem wir dann aus der Faehre ausgestiegen sind, sind wir erstmal was Essen gegangen. Danach hatte uns P’ Tuck zum Schmetterlingsgarten gebracht. Da hielten wir uns eine Stunde auf. Wir konnten nicht von jedem Schmetterling ein Foto machen, die schoensten sasse immer mit zugeklappten Fluegeln da, das fand Bettie und ich immer voll schade. P’ Tuck war daweile zu Hause und ging unter die Dusche. Nachdem sie uns dann gegen um 3 Uhr abgeholt hatte, sind wir dann noch Eis essen gegangen und zwar das gebratene. Es war voll lecker. P’ Tuck wollte es nicht probieren, sie dachte es schmeckt nicht, deswegen hatte sie ein ganz normales genommen. Da Bettie noch immer Bauchschmerzen hatte, weil sie nichts getrunken hatte, sind wir dann ins Krankenhaus gefahren und die Aerzten hatte sie untersucht. Ich musste natuerlich mit, ansonsten haette sie die haelfte gar nicht verstanden. Wir hatten uns da garantiert eine Studne aufgehalten, wenn nicht mehr. Da P’ Tuck noch was zu erledigen hatte, gab sie uns eine Stunde im Einkauszentrum. Wir sind natuerlich getrennt gelaufen. Bettie ist mit mir gelaufen und die Jungs waren zusammen bei den Spielen. Da ich mir ja eine neue Sporthose kaufen will, sind wir in ein Sportgeschaeft gegangen, ich hatte zwar keine Hose gefunden, aber voll coole Sportgeraete. Die hatten wir auch alle ausprobiert. Es ging von Fuesse massieren ueber zu Waden massieren und letztendlich zur Rueckenmassage. In der Zeit wo wir dort sassen, wurden wir von den Verkaeufern ausgefragt, wo wir her kommen, was wir in Phuket so machen und warum wir Thai sprechen koennen. Also eigentlich das uebliche.  Um 18 Uhr wollte uns P’ Tuck im Parkhaus wieder Treffen. Als Bettie und ich unten angekommen sind, sind alle hoch gefahren, wir waren ein bisschen irretiert und dachten die suchen uns. Wir hatten uns letztendlich doch gefunden und hatten in einem Steakrestaurant abendbrot gegessen. Da sassen wir auch noch mal 2 Stunden, da P’ Lek vorher noch unsere Bilder entwickeln lies. Als wir in Kho Phi Phi Don waren, hatte er Bilder gemacht, mit seinem Handy und da er keine E-Mail Adresse hatte, hatte er uns die gleich ausgedruckt. Die Jungs hatten kaum ein Bild bekommen, der groesste Teil ging nur an Bettie und mich.
Am naechsten Tag, hatten wir eine Tour unternommen. Leider war die Organisation zu daemmlich, das auch so umzusaetzen wie sie es reingeschrieben hatten. Ich sass  mit den anderen dann um 7.20Uhr in dem Van und der Fahrer erzaehlte mir was wir so machen. Mit erschrecken musste ich feststellen, das es was ganz anderes war. =( Er hatte shcon unser Geld genommen, wir mussten schon beim Einsteigen bezahlen. Als er dann mit seiner Argentur telefoniert hatte und ihnen sagte das wir die falsche Tour haben, hatte er gleichzeitig noch mit einem boesen Lachen gesagt: „Ich hab aber schon das Geld“. Ich fand das ja gleich mal total unhoeflich und vorallem wusste er das wir ihn verstehen.  Trotzalledem hatten wir natuerlich die Tour gemacht und holten noch zwei andere Reisende, die aus Schweden kommen, ab. Vielleicht nach 2 Stunden hatten wir dann unser Ziel erreicht. Der erste Stop war ein Tsunami Museum. Meine Freunde und ich waren doch ein bisschen entsetzt, dass die Thais sich drueber freuen das da mal eine Tsunmaiwelle war und jetzt noch Plakate und Hefte anfertigen. Das Museum war nichts weiter als ein Schiff. Dieses Schiff lag vielelciht ein Kilometer vom Meer entfernt. Es soltle uns zeigen wie stak die Welle doch war. Richtig Glaubhaft kam es dann aber nicht rueber. Nachdem wir auf dem Schiff ein bisschen rumgelaufen sind und auch drin gewesen sind, bekamen wir einen kleinen Vortrag darueber wie viel doch damals gestorben sind und wo die Welle sehr stark war.  Wir waren uebrigens nicht mehr in Phuket sondern in Pang-nga. Das ist eine andere Provinz. Genau genommen waren wir in Kao Lak. Das verliessen wir dann aber uach schnell wieder und fuhren wieter nach Kao Sok. Dort sassen wir dann auf Elefanten. Das dritte mal in meinem Leben. Wir sind durch einen Regenwals durchgelaufen. Dieser Ort war noch nicht sehr touristisch, man konnte eklige Spinnen auch sehen. Eigentlich sollten wir auch Schlangen sehen, aber wir fanden aus irgendwelchen Gruenden keine. Wir sind ungefaehr eine halbe Stunde auf dem Elefant geritten, danach sind wir in den „ Dschunel“ gelaufen. Unser Guide ist nicht mit uns gekommen und der Mann der uns mit den Elefanten gefuerht hatte, wollte zuerst auch nicht mitkommen, bis ich ihn dann gefragt hatte. Wir wussten ja nicht wo es lang geht und eigentlich dachten wir, wir koennen hinten wieder raus, aber das war dann doch nicht so. Wir sind dann irgendwann umgekehrt. Es war schon ein bisschen gefaehrlich dort zu laufen, weil es ein Bach war. Also sehr rutschig. Bis auf darauf das Alecmanchmal ausgerutscht ist un Bettie ihre Flasche verloren hatte, hatte alles super geklappt. Auf der Ruecktour, zur Ausgangsstation durfte ich dann richtig auf dem Elefant sitzen, also genau hinter seinen Ohren =). Fuer nur wenige Cent, fuetterten wir die Elefanten auch mit Bananen. (Ich haette jetzt fast Affen geschrieben). Unser Elefant hiess Toey, der war der juengste, also auch der fiteste. Der eine vor uns war immer total langsam, hatte jede Sekunde angehalten und wollte was Essen. Das hatte schon alles viel Spass gemacht, auch wenn es danach heiss war. Die Sonne hatte auch gut geschien. Da am Anfang von uns Bilder gemacht wurden, mussten wir ja mal gleich wieder welche als andenken kaufen. Nebenbei hatten wir Tee mit Ananas und Kecksen gegessen. Fand ich auch eine gute Idee von denen. Unsere Tour war natuerlich noch nicht zu Ende und so sassen wir im Auto. Da unser Klugscheisser Hermann ja immer alles besser Weiss, lass ich mir von ihm immer die Deutsche Geschichte erzaehlen. Die anderen hatten auch alle zu gehoert. Durch eine kleine Pause fuer Bilder von dem tollem National Park wurden wir unterbrochen, danach ging es aber sofort weiter. Es ist viel besser, wenn er mir die Deutsche Geschichte erklaert, als ein Lehrer, ein Lehrer kann das irgendwie nicht. Nach ca. Einer Stunde assen wir dann Mittag in einem National Park. Dort gibt es auch viele Wasserfaelle doch leider kontnen wir da nicht hingehen, weil es zu teuer gewesen waere und zu weit. In dem Restaurant wo wir assen, hielten sich die Besitzer sogar einen Affen. Zum Glueck hing er an einer Leine, sonst haette er unsere Taschen doch bekommen. Nachdem wir in einem kleinen Museum waren und uns dort ein bisschen umgeschaut hatten, ging es auch schon wieder weiter. Der letzte Punkt auf unserer Programmliste war, einen Fischhoehle zu sehen und Kanu fahren. Denkt jetzt mal nichts falsches, wir mussten nicht alleine paddeln, es wurde fuer uns gepaddelt. Am Anfang konnten iwr sofort ein paar Fische fuettern und dann gings auch gleich los. Mit drei Kanus sind wir dann dem Sok-Fluss runter gefahren. Wir hatten eine Kroete gesehen und drei Schlangen. War voll cool. Die Aussicht war auch total schoen. Eine Stunde sind wir auf dem Fluss gefahren. Ich wollte mich mit unseren Paddler, der hinter mir sass unterhalten, aber das war voll schwer. Bei mir im Isaan sprechen sie schon einen Dialekt, den ich ein bisschen verstehen kann, aber was die gesprochen hatten, war totla schwer zu verstehen. Unser war aber ganz cool, hatte immer extra umgedreht, das wir auch Bilder machen konnten. Eine kleine Wasserschlacht mit den Jungs haben wir auch gemacht =). Wir wollten die ersten sein. Die Jungs hatten einen alten Opa als Fahrer, der wollte immer ueberholen...aber das hatten wir uns zuerst nicht gefallen lassen und haben sie immer nach hinten geschupst. Die Kanutour war aber ganz cool. Schoen entspannend. Leider kam dann schlechtes Wetter auf, wir dachten schon es faengt an zu Regnen und Blitzen, aber wir hatten nochmal Glueck gehabt. Wir waren mitten im Gebirge. War voll cool. Letztendlich mussten wir auch wieder zurueck. Den groessten Teil der Fahrt hatten alle geschlafen. Wir wurden dann von der Freundin von P’ Thong (P’Tuck’s Bruder) abgeholt. Der Busbahnhof war gleich in der naehe. Schnell hatten wir die Tickets gekauft und dann ging es schon weiter nach Krabi. Es war echt gut, das wir die Zeit fuer die Reise nach Krabi genutzt hatten. Irgendwann gegen um 10 Uhr in der Nacht sind wir in Krabi angekommen, die Freunde von P’ Tuck holten uns dann ab und wir assen Nudeln. Im Bus war es total eklig. Bettie und ich sassen direkt neben der Toilette und es atte total gestunken und wir hatten schon ein bisschen hunger gehabt...Die Jungs unterhoielten sich die ganze Zeit ubeer Spiele. Ich hatte davon keinen Plan, aber ich will es auch gar nicht wissen. Endlich in unserem Hotel angekommen, hatte ich mich persoehnlich erschrocken, da die Eigentuemerin eine Moslimen is ( wie schriebt man das?)   In unserem Zimmer hatten wir dann erstmal fern gesehen und ich hatte den Tour-Plan gemacht. Fuer den 3 April hatte ich dann gewaehlt zu einem Tempel zu fahren, zu den Muschelfriedhof zu fahren. Mit einem Taxi vom Hotel ging es dann los. Der Tempel war bestimmt 30 Minuten entfernt! Der Temepl war auf einem Berg, was der Reisefuehrer natuerlich icht gesagt hatte^^. Als erstes gingen wir in den „ Wald“, dort wo die Moenche auch leben, hatten uns eine Hoehle angeschaut und ausserdem einen der groessten Baeume. Dann ging es aber los. 1327 Stufen, bis zum Tempel. Es war echt heiss. Es wurde gerade Mittags, also richtig schoen war. Bettie war  auch noch nicht Gesund wollte ihr Wasser nicht mit nehmen weil sie zu Faul war es zu tragen.  Ich will gar nich terst Wissen, wie viel Zeit wir beim Besteigen des Berges gebraucht hatten, aber lange. Ich bin mit Bettie gelaufen, irgendwann sass sie danna ber nur noch und woltle nicht mehr mit kommen. Schon fast oben angekommen, hatte ich einen Anruf von Hermann bekommen. „ Ich bin schon da. Es gibt kostenloses Wasser“.  Alec hat sich noch auf irgendeiner Stufe ausgeruht und wollte dann auf Bettie warten. Das war mal wieder cool. Sport treiben. Das Aufsteigen war schon anstrengend, aber als ich imemr Pausen gemacht hatte, hatte ich die Zeit auch fuer Bilder genutzt.  Als wir hoch gegangen sind, ist immer so ein stinkender Hund mit uns hoch gekommen, das fand ich voll eklig, der sah auch gar nicht mehr gut aus. Irgendwann kontne ich dann den zum Gleuck abhaengen. Oben angekommen, hatten ich erstmal was getrunken. Mit knall rotem Gesicht hatten wir dann Fotos gemacht. Der Ausblich war echt toll, man konnte sogar den Flugplatz sehen. Es waren noch zwei andere Deutsche oben, die wollten wir ein bisschen verarschen und haben Thai gesprochen ;-). Hermann hatte dann so einen Schutzdeckel von der Kamera gefunden und dachte es gehoert dem Mann. Wir wollten das sie sich dann total erschrecken, also sind wir bei den vorbei gegangen und hatte gemeint „Hier das hast du glaube vergessen“. Leider hatte es nicht richtig geklappt, da es gar nicht von ihm war. =(. Kurz darauf, hatte es Bettie dann doch noch geschafft hoch zu kommen. Ein paar Thais hatten ihr Wasser gegeben!!! Als wir hoch gegangen sind, kamen uns auch ein paar Europaer entgegen, die so meinten „ Also viel Glueck noch, ihr habt jetzt gerade mal die haelfte weg!“ Also habe ich das auch gleich mal mit den anderen gemacht. Ich muss ja mal was zu den Treppen sagen. Manche Stufen waren so hoch, dass die mir bis zum Knie gereicht hatten. Andere waren wiederrum schmall zum Auftritten, das sich es total bloed gelaufen hatte und andere Treppen waren auch schief und krum, das hatte ich dann auch beim runterlaufen gemerkt. Da kann einem ja richtig schlecht werden, wenn man sich die Konstruktion anschaut.  Unten angekommen, hatte ich unser Taxi erstmal angerufen und wir hatten uns was zu trinken gekauft. Zusammen hatten wir dann gewartet. Unser naechster Stop war dann der Muschelfriedhof. Da kann man sich auch total verarscht fuehlen. Also der Aeintritt fuer Auslaender war 200 Euro der fuer Thais war 20 Bhat. Irgendwie ist das ueberall in Thailand so. Wer aber Thai lesen kann, hat natuerlich Vorteile und bezahlt bloss fuer den Thaipreis, so hatten wir das dann auch gemacht. So interessant war dieser Friedhof aber auch nicht. Wir hatten noch ein paar Schluesselanhaenger gekauft und sind dann zurueck zum Hotel. Schnell zogen wir uns um und hatten uns an den Strand begeben. Vorher aber Essen. Leider mussten wir feststellen das der Strand nicht wirklich zum Baden war, also entschied Bettie und ich nach Ao Nang zu fahren. Unser Klugscheisser fand das waere Schwachsinn, da es dort genauso ist, wegen dem Gestein...bla bla bla. Wir sind dann trotzdem gefahren. Das war auch gar nicht weit weg. Nach ein bisschen Baden im Meer und relaxen danach, fing es an zu gewittern. Was fuer ein Pech aber auch. Da es noch sehr frueher Abend war, hatten wir noch viel Zeit. Als nichts wie ins Sweansens. Die anderen wollten nicht nass werden, aber mir war das egal, da wir noch das von den Badesachen waren. Im Sweansens war es natuerlich kalt, aber wenn man mit Handtuch gesessen hatte, ging das. Im Hotel zurueck hatten wir uns nur noch ausgeruht und fern gesehen und ich hatte die Tour mal wieder fuer den naechsten Tag geplant.
Am naechsten Tag wurden wir gegen halb neun abgeholt. Wir sind zu der Gummibaumplantage gefahren. Das war bei unserem Guide gleich zu Hause. Bei der Tour hatte ich mich etwas verarscht gefuehlt.Unser Guide hatte uns dann gezeigt wie man den Saft von den Baeumen nimmt und hat uns exotische Fruechte gezeigt. Als naechstes gingen wir dann durch den Wald zu der Hoehle. In der Hoehle lebten ein paar Fledermaeuse...war ganz cool. Dann ging es auch zum Mangrovenplantage, oder wie man das nenen soll. Die Aussicht war ganz gut und es sah auch mal alles so aus wie auf dem Flyer. Unser Guide wollte uns unbedingt einen Affen zeigen, aber da waren keine.. er hatte die ganze Zeit Geraeusche wie ein Affe gemacht. Wir sind dann zurueck zu seinem zu Hause gefahren und haben da Mittaggegessen und dann war unsere Tour auch zu Ende. Bettie hatte nochmal hunger gehabt, also hatte ich MC Donalds angerufen und was bestellt. Das hatte ich ja auch noch nie gemacht, aber war voll lustig...die reden so schnell...die hatten uns ein paar mal angerufen um zu sagen, das es irgendwas nicht gibt, aber das was es nicht gab hatten wir gar nicht bestellt, deswegen war ich dann ganz schoen irretiert. Auf dem Flyer ovn MCDonalds stehen ja auch nicht alle Buerger oder Eissorten da. Es hatte nur 10 Minuten gedauert, dann kam der MC Donaldslieferant an. Ich hatte mit ihm Mitleid, da wir ihm das ganze kleine Geld gegeben hatten. Er hatte angefangen zu zaehlen, aber da es so viel war, hatte er mich nur gefragt sind es so und so viel Baht??? Der Arme. Wir hattens chon ein Problem mit dem zaehlen, da hatte immer irgendwie was gefehlt und dann war es zu viel und dann war das doch nicht der richtige Preis...McDonalds hatte sich irgendwie verrechnet, aber zu unsere guensten =) Den Rest des Tages sind wir in die Stadt Krabi reingefahren. Wir wollten ein bisschen shoppen gehen und waren dadurch dann auch im Lotus... Bettie und ich hatten dort ein Kinofilm uns angeschaut. Der war voll suess. Die Jungs sassen in einem Cafe, vor dem Kino hatten sich dort 2 Stunden aufeghalten, um Buecher zu lesen. Ich haette da nicht Buecher lesen wollen, das war so was von Laut dort...da hatte man ja nicht mal sein eigenes Wort verstanden. So bald es also hier wir gehen einkaufen oder sonste was, hatten wir uns getrennt. Um 8 Uhr sind Bettie un dich dann wieder aus dem Kino raus und haben noch zusammmen mit den Jungs ein bisschen rumgesessen, danach machten wir uns auch auf den Heimweg. In einem Pickup mussten wir ungefaehr eine halbe Stunde warten, da er sonst nicht abfaehrt, weil es in der Nacht nicht so viele Leute gibt und es ihm nichts einbringt. Der naechste Tag war nicht wirklich entspannend, obwohl wir nicht wirklich viel gemacht hatten. Um halb 8 hatten wir das Hotel verlassen und sind dann in die Stadt gefahren. Wir hatten sogar Gleuck gehabt, das wir den Bus um halb neun bekommen hatten. Im Bus wollte uns einer die ganze Zeit was zu Essen anbieten, das ging einem voll auf die Nerven. Nach einer Weile kamen wir dann in Trang an. Dort nahmen wir dann ein TukTuk zum Markt, da die anderen schon wieder hungrig waren...das mit der ihrem Hunger ging mir auch voll auf die Nerven. Sobald es um 12 Uhr Mittag war, hiess es bei denen „ Ich habe hugner“, Die koenenn aber auch keien zwei Studnen oder so warten. Dann kriegen die wieder schlechte Laune. Nachdem Markt nahmen wir uns wiede rein TukTuk und sind zur Van-Station gefahren. Die TukTuk’s waren voll klein. So richtig passend fuer Thais gebaut. Mit dem Van fuhren wir dann nach Yan Ta Khao gefahren. Dort durften wir nochmal umsteigen in einen Pickup, leider war der eine schon voll, deswegen mussten wir auf den naechsten warten. Ja, da hatten wir mal Pech gehabt. Wir hatten eine ganze Wiele in der Stadt im  Pickup gesessen. Als es dann weiter ging, hatte wir auch Buch gelesen...bis Hermann dann immer was zu seinem Buch sagen wollte. ^^ Als wir dann am Hafen, was ein kleines Dorf war mit einem kleinem Steg, angekommen sind, nahmen wir unsere Sachen und setzten uns ins Boot. Nach nochmal 15 Minuten hatten wir unsere Insel erreicht, wo unser Hotel war. Die Insel hir Ku Sukon. Die Mopets wurden auch mit dem kleinem Bott mit genommen. Wir hatten zwar endlich die Insel erreicht, aber noch nicht unser Hotel. Dazu nahmen wir uns dann noch mal ein Mopet....aber dann sind wir endlich angekommen. Es war nur eine Nacht dort...also total sinnlos. Aber wir hatten Strand gleich vor unseren Zimmern. Es gab keine Elektrizitaet, zwischen um 7 Uhr und 6Uhr Abends =(. Wir waren aber nicht die einzigsten Gaeste in dem Hotel. Gleich nachdem wir angekommen sind, haben wir uns zusammen auf den Balkon gesetzt nd Fruechte gegessen. Danach ging es auch schon ins Wasser =). Es war gerade Ebbe gewesen. Irgendwann hatte einer die Idee gehabt, eine Sandburg zu bauen, also fingen wir dann wie kleine Kinder an zu bauen ;-)...Aber selbst da hatte unser Klugscheisser was zu sagen ^^. Am Abend assen wir dann im Restaurant...war ganz lecker. Die Hotelbesitzer waren auch ganz nett, auch wenn der einer etwas komsich aussah...Da wir keinen Fernseher hatten, hatten wir am Abends nur noch gequatscht. Morgens hiess es dann, wieder weg von der Insel.

23.4.08 12:59

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